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Leserbriefe


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zu Seite 1828 


          Seite 3077          

Da
06.10.20
Seite 988

 

Fasching und Fascho, war das eigentlich nicht immer schon das gleiche, ja fast dasselbe? Gut, vielleicht kann man diesbezüglich graduell anderer Meinung sein, nun ja. Aber eins ist ganz gewiss fascho, das man nämlich "das gleiche" auseinender schreiben muss, hingegen "dasselbe" zusammen. Abscheulich, denn wie um alles in der Welt sollen all unsere unzähligen Neuneger das lernen? Wir können es ja selber nur, weil Word es für uns korrigiert. Der Neger als solcher hat aber kein Word.

 

Kleines Ferkel
06.10.20
Seite 987

 

Besonders virtuos wie immer die Bongotrommeln.

 

Eilmeldung+++Kriegsausbruch in Afrika wegen ZDF
06.10.20
Seite 987

 

Tragisches Verhängnis: Die ZDF-Meldung wegen zu weißer klassischer Musik bekamen sowohl das Kenyan Symphony Orchestra als auch das States Orchestra of Ethiopia mit und begannen mit massiven Generalmobilmachungen ihrer Orchesterbesetzungen. Beide Staaten befühlten sich berufen, DIE klassische Nation für Afrika zu repräsentieren. Kenia punktet mit einer 4stelligen Zahl an Violinistinnen, während Äthiopien bei den Kesselpauken in der Überzahl ist. Ob Beethoven, Mahler, Schostakowitsch: Es wurden alle Werke virtuos aufgefahren und durch Lautsprecheranlagen bis auf 1000dB verstärkt, so dass Seismologen die Druckwellen von Kesselpauken und Kontrabassen noch nach 3 Erdumrundungen erfassen konnten. Besonders prekär: Erschöpfte Musiker die dem Gegner in die Hände fielen wurden Opfer des traditionellen Necklacing. Verluste an Instrumenten wurden keine gemeldet.
Der Auslöser: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/klassik-musik-rassismus-100.html

 

Annalena Charlotte Alma Baerziege
06.10.20
Seite 987

 

Skandal: Der Physik-Nobelpreis 2020 wird für Schwarze Löcher vergeben. Der Rassismus hat die Astrologie erreicht. Wir müssen aufstehen und gegen jede Form von Rassismus kämpfen. Löcher sind nie schwarz. Wir fordern die Umbenennung in "Bunte Löcher - Holes of color". Daher heute Abend: Lichterkette gegen Rassismus und Gewalt in der Astrologie!

 

Christ343
06.10.20
Seite 987

 

Der vorstehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem wahren und echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.

 

Christ343
06.10.20
Seite 987

 

A. R. Schmidt-Ohren
Mit jemandem mitzufahren, ist nur eine Möglichkeit. Man kann aber auch dorthin umziehen, wo man arbeitet. Oder man kann öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

Rechner
06.10.20
Seite 666

 

@Passé: 666 dürfte ungefähr 2 Jahre zurückliegen? Die Probleme von damals haben wir noch immer und jede Menge neue Probleme sind hinzugekommen. Nur Problembärin Nahles ist weg, im Austausch gegen gegen gleich zwei(!) neue Problembären. Ganz nach dem bewährten Motto: Schlimmer geht immer.

 

Passé
06.10.20
Seite 666

 

Fügung oder doch schlichter?

Die Zahlenspielerei von Rechner war mir eine Anregung wert und ich habe Seite 666 der ZZ aufgeschlagen. Meinetwegen hat mir auch das Unterbewußtsein und die Maus, die Mauz einen Streich gespielt.
Jedenfalls ein DejaVu wie aus dem Bilderbuch mit Artikeln zu SC, Halloween und FWS.

Die Zeit vergeht und nichts ändert sich, Qualitätspresse eben.

 

Rechner
06.10.20
Seite 987

 

Wenn ZZ noch rechtzeitig zu Halloween sein 1000-seitiges Jubiläum feiern will, wird das aber ziemlich eng (noch 25 Tage). Der alternativ in Frage kommende 9. November ist zwar ein Feiertag für fast alles in Deutschland, aber genau deswegen auch schon ziemlich ausgebucht.
Vielleicht kann man die umstrittene 1000 einfach überspingen und nach 999 mit der märchenhaften 1001 weitermachen. So ähnlich wie bei Windows 10. Da hat das ja auch geklappt mit dem Überspringen.

Antwort:
Ja, so ist das gedacht, weil die Party nur zwei Teilnehmer haben darf.

 

Grobkorn
06.10.20
Seite 987

 

Merke: Mit stringenter Grünenlogik kommt jeder auf seine Kotzen!

 

          Seite 3077          




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16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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