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zu Seite 1829 


          Seite 3065          

Dieter D. D. Müller
16.10.20
Seite 992

 

Bernd Zeller hat in der ZZ-Daily vom 15. Oktober 2020 auch die letzte coronapolitische Unklarheit beseitigt. Das darf nicht im Orkus verschwinden! Ich zitiere wörtlich:

"Woran wird denn die Wirksamkeit der Maßnahmen gemessen?" "Daran, dass die Leute sie befolgen."

Klingt unspektakulär, ist aber der endgültige erkenntnistheoretische Durchbruch. Damit ist das System geschlossen, und es kann nach Herzenslust durchregiert werden. An die Wand nageln! Genau so wird's kommen. Da wette ich drauf.

 

Willswissen
16.10.20
Seite 992

 

Nun mal Futter bei die Vögel.
Wie viel Prozent der ZZ Leserbriefschreiber schreiben zu ihrem (Ihrem) Vergnügen?

 

Reimaus
16.10.20
Seite 992

 

Die Statistikfetichisten
werden 's richten.
Runde Sachen sind gefragt,
ich hab' nicht Mauz gesagt.

Kleine Größen kommen schlecht,
das ist ungerecht,
die XXX hat recht.

Hätte sie mehr von den Glatzen,
könnten ihre Prozente wachsen?

Nie wieder.

 

Melancholiker
16.10.20
Seite 992

 

Durchblick braucht Zeit

Nichtsdrunter macht einsam ..auf lange Sicht, spätestens aber dann, wenn die einen Umgebenden merken, daß da nichts (mehr) ist, woran sie sich noch festklammern können.

...und die richtige Brille. Sie ist nicht RR rosarot.

 

Grobkorn
16.10.20
Seite 992

 

Wahrhaftigkeitsstudie findet heraus:
Ehrlich hat den längsten, und das liegt nicht an einem Mangel an Aufrichtigkeit, sondern am Fehlen derselben. Was zu beweisen war!

Merke: Die Lüge ist ein Kind der Wahrheit - nur umgekehrt!

 

Welke Schabracke
15.10.20
Seite 992

 

...und Kokolores, wenn ich bitten dürfte!

 

Klappe
15.10.20
Seite 992

 

- Aus der Medienbranche -
Im Magazinbereich droht ein verlustreicher Kampf der Giganten. Wegen der Bekanntgabe der Pläne für "My Mauz" durch die ZZ-Mediengruppe plant nun auch Gruner + Jahr ein ähnliches Hochglanzmagazin, um dieses lukrative Leserinnenfeld nicht anderen zu überlassen. Arbeitstitel des eilig zusammengezimmerten Gruner + Jahr-Magazins ist "Mauzi Yo", Umbenennungen sind aber nach Insiderberichten noch möglich. "Mauzi Yo" soll sich durch entsprechend jugendliche Themenauswahl explizit an eine junge Frauengruppe wenden, ungefähr von 20-30. Auch für die gesetztere Frauengeneration (30 bis 99) ist ein passendes Magazin geplant, Arbeitstitel ist "Power Mauz", u. a. mit den Themenschwerpunkten Faltencreme, Zellulose und Scheidungsrecht.

 

Wunschpersonal
15.10.20
Seite 991

 

Sollten Cybert und Klebt nicht für die Kokoloresredaktion zur Verfügung stehen, so wären Lindner und Altmaier meine Wunschkandidaten. Wie bei den Parteien müssen schließlich Name und Inhalt passen.

 

NPC-News
15.10.20
Seite 991

 

Örtlicher Schimpanse muss sich wegen Blackfacing und Biglipping verantworten und Schmerzensgeld an einen örtlichen Schwarzleben zahlen.

„Da er als Menschenaffe über Grundrechte verfügt, muss er auch die Grundrechte Anderer respektieren, wie z.B. das Grundrecht der N-Menschen, sich nicht beleidigt zu fühlen“, so der Richter des internationalen Gerichtshof für Menschinnenrechte.

 

Welke Schabracke
15.10.20
Seite 991

 

Kokolores - na endlich mal ein Thema, das unsereins interessiert.

 

          Seite 3065          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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