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Wir erinnern uns: 1962, Hamburg. Frietje Knoop betritt sein Fischerboot und lässt den Klimawandlermotor an. Sturmflut. 1492, Castile. Trotz Warnungen der Grünen (Verdi) lässt er den Schiffsmotor an und gerät in schwere Wetter.
@Aufkläärung: Stimmt ja! Jetzt, wo Sie's sagen ... der Neger steht nie frei, der lehnt immer an einer Mauer oder einem Baum, daddelt auf seinem Fluchthandy rum (da ist die Schlepper-App drauf) und nuckelt ein isotonisches Getränk (gegen den hohen Salzverlust in der Savanne). Hingegen der Negerschwanz ... der steht frei und stolz wie der Stuttgarter Fernsehturm.
Die Bekämpfung des Klimawandels unter Berücksichtigung der gendergerechten Gummistiefeldichte in Fernsehstudios unter patriarchalen Verhältnissen in Anlehnung an ein zu überwindendes Völkerrecht.
In Südtirol vor einem Supermarkt stand jeden Tag ein Neger und bettelte. D.h er hielt die Hand auf.
Nur am Samstag stand er nicht da.
Klar. War ja Wochenende.
Sie mißverstehen das, 3-D-Müller. Das aufrechte freihändige Stehen ist eine enorme intellektuelle Herausforderung! Also, für Neger! Üblicherweise können das nur Negerschw....!
Danke, @Es, das ist ein Spitzenbericht. Und erst Ihre Schlussfolgerungen! Genau so isses. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, aber ich sags nochmal in anderen Worten: Der Neger an sich ist ein lebender Vorwurf. Deshalb wird er am besten in einer Vorwurfsbranche eingesetzt ("Waaas, du nix wollä abkaufä? Rassistä!" etc.), und es kommt seinem Naturell sehr entgegen, dass er dort auch nichts leisten muss. Außer Rumstehen, aber das macht er sowieso am liebsten, wenn ich richtig beobachtet habe (nur örtlich natürlich).
Aus dem Alltag
Heute klingelte es bei mir und wer stand draußen vor der Tür? Ein Neger. Der wollte mir einen Tele-DSL-Kabel-Dingsbums-Flatrate-Vertag verkaufen. Da dachte ich, eigentlich genial, denn früher bestanden die Drückerkolonnen doch aus jungen Deutschen, die immer irgendeine rührselige Geschichte erzählten (eben aus dem Jugendknast entlassen, Oma schwer krank usw.), damit man Mitleid bekam und den Vertrag unterschrieb. Hingegen heute stellt man da einfach einen Neger hin, denn der Neger ist quasi selber die rührselige Geschichte - nonverbal, das spart Drückerkolonnenzeit. Und der ebenfalls nonverbale Vorwurf: Wer nicht unterschreibt, ist ein Rassist. War ich natürlich, logisch, bin ja sogar Rassist-Spaltist.
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24. August 2026
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