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zu Seite 1828 


          Seite 3045          

Pappenheimer
26.10.20
Seite 995

 

Das habe ich mir gleich gedacht, dass der Pömpel/Pümpel von Claudia Roth bei den ZZ-Lesern am meisten Beachtung findet, also auch bei mir. Hoffentlich übernehme ich jetzt nicht den Albtraum con CR. Man stelle sich mal Claudia Roth in der Badewanne vor, und auch noch in der eigenen. Manche Artikel sollte man besser nicht lesen. Aber nun ist es zu spät.

 

Papst Prius
26.10.20
Seite 996

 

Ton zu Ton, Steine zu Steinen, Scherben in den Müll

 

Besserwisser
26.10.20
Seite 996

 

Wer angeblich mal "Ton, Steine, Scherben" gemanagt hat, wird das Töpfern niemals lernen.

 

anamnesis
26.10.20
Seite 996

 

Viele Politikerinnen wie Claudia Roth haben Angst vor ihrer letzten Ligislaturperiode, die sie oft und naturbedingt berechtigt mit Altwerden verbinden. Nur wenige blühen auf und fahren nach Indien, um das Töpfern zu erlernen.

 

Stuhl
26.10.20
Seite 996

 

Der verdiente Politiker Thomas Oppermann ist verstorben. Zweifellos hat er politisch wertvolle Arbeit geleistet, auch und gerade gegen Rechts. Sein tragischer Tod sollte uns deutlich mahnen, wie schnell, gerade in Corona-Zeiten, der Knochenmann uns von der bunten Bühne des Lebens (und der TV-Studios) abberufen kann, um uns mit dem großen schwarzen Pömpel in den dunklen Hades zu ziehen.

 

E Jesus
26.10.20
Seite 996

 

Und Gleichnisse twitterte er, allerdings nur so lang, wie der Akku es hergibt.

 

Birte Hackstein-Kloppstöckel
26.10.20
Seite 996

 

Das Problem mit einem Fettkloß hatten die in London in der Kanalisation unlängst auch.

Aber da haben sie wohl gesprengt

 

Sehr kluger Leser
26.10.20
Seite 996

 

Jesus hieße heute Influencer und hätte keine Jünger, sondern Follower.
Grausige Vorstellung.

 

Zorro mit Pümpel
26.10.20
Seite 996

 

Ich bin das auf dem Bild, ich habe dieses Monstrum aus dem Kanalrohr gezogen. Aber nur weil sie es völlig verstopfte und die andere Scheiße nicht mehr an ihr vorbeikam.
Ans0nsten hätt ich sie gern dringelassen.

 

Ghostw(r)iter
26.10.20
Seite 996

 

Dachte immer, das heißt PÜmpel.

 

          Seite 3045          




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16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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