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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1887 


          Seite 3035          

Frage an die ZZ-Leserredaktion
12.05.21
Seite 1081

 

WeLT Iconist (12.5.): "Brüste im Wohnzimmer - Wie Busen-Möbel zum neuen Einrichtungstrend wurden"

Ist das jetzt auf der Seite 1081 der neue Couchtisch von Herrn Zeller oder ist das eine gute Freundin in echt?

 

BDS
12.05.21
Seite 1081

 

Wir unterstützen unsere Genossin Neubauer. Es ist korrekt, dass der BDS den Hamas-Raketen das biologische Unbenklichkeitssiegel BDS (Bioland-Demeter-Raketensiegel) ausgestellt hat.

 

Luise Neubauer
12.05.21
Seite 1081

 

+++ Richtigstellung +++

In einem ZZ-Artikel auf Seite 1081 wurde mein Name mit der Kritik an der Hamas in Verbindung gebracht.

Hierzu stelle ich fest:

Es ist nicht zutreffend, dass ich Kritik an den angeblich undiversen Raketen der Hamas geübt hätte. Seit Jahren benutzt die Hamas ökologisch unbedenklichen Biotreibstoff für ihre Raketen, den lokale Bauern händisch hergestellt haben. Außerdem sind die Hülsen der Raketen aus Bio-Stahlblech, das mit Solarenergie hergestellt wurde. Daher sind diese Raketen unbedenklich und können sogar das Bioland-Demeter-Raketensiegel bekommen. Daher weise ich diese Kritik an der Hamas zurück.

 

Claus Klebt
12.05.21
Seite 1081

 

Bundesverband der Textilwirtschaft verleiht Goldenes Hemd an Wirtschaftsminister Altmaier für seine jahrelange Unterstützung +++

Wir der Geschäftsführer am Abend mitteilte, begründete der Verband die Entscheidung: "Der Minister braucht jede Menge Stoff für seine Klamotten, dazu braucht es ein ganzes Baumwollfeld oder eine Riesenschafherde Material. Das hat zu einem Umsatzwachstum von 20 Prozent in unserem Bereich geführt. Altmaier ist ein würdiger Preisträger."

 

Steffen Cybert
12.05.21
Seite 1081

 

Eilmeldung: Grüne beschließen, das "W-Wort" aus dem Grundgesetz zu streichen

+++ "Das W-Wort steht für Wahlen und Wahlen gefährden die Demokratie, weil sie rassistisch sind, weil sie die unterlegenen Parteien benachteiligen. Daher müssen wir das W-Wort aus dem Grundgesetz eliminieren", so Kathrin Goering-Goebbels am Abend im ZZ-Talk ZZ-direkt. "Wir haben ja schon eine Partei, die weiß, was für alle Hierseienden das beste ist, das W-Wort hilft hier nicht mehr", so KGG weiter.

 

anamnesis
12.05.21
Seite 1081

 

Der Reichstag war schon einmal verhüllt. Die Entfernung der Hülle war ein Fehler, der heute nicht mehr gemacht wird, weil Deutschland weiter ist. Als Gegenstand hat das Gebäude den virenverträglichen und klimabereinigten Abstand von 40.000km zu sich selbst. Damit sich der Abstand um höchstens 1.5cm verringert, ist das Abstandsziel in die Programme aufgenommen worden.

 

Übrigens
12.05.21
Seite 1081

 

Wirtschafts-News
Gerissene Glieder in den Lieferketten: Nicht nur Mikrochips, Sand, Kunststoff und Holz werden knapp, sondern auch Scherze jeglicher Qualität. Ein Sprecher des Dachverbands der deutschen Witzindustrie: „Das untere Witzsegment ist bereits Mitte 2020 weggebrochen, als der Highperformer Fips Asmussen seinen letzten Kalauer riss. Auch im mittleren Segment, z. B. mit Kanzlerinnenparodien, ist seit Jahren kaum noch Geld zu verdienen. Coronawitze will schon lange keiner mehr hören, und vom hohen Segment des leicht angedeuteten Untergrundscherzes kann keiner in der Branche leben. Selbst Premium-Negerwitze sind mittlerweile unverkäuflich und verursachen hohe Lagerkosten. Stabil ist nach wie vor nur der Kinder-und Jugendbereich, z. B. Scherzartikel wie die Klassiker Furzkissen oder Kacki. Aber die werden längst im Ausland produziert.“

 

Gretl Thunberg
11.05.21
Seite 1080

 

@Kl.F. Wär Swedän sprächn ämmer mät väl ä, vor ällem än Trollhättän - älso kän Probläm mit 'hält das Maul'

 

Kl.F.
11.05.21
Seite 1080

 

halt - scheißgooglewörterbuch

 

Kleines Ferkel
11.05.21
Seite 1080

 

Du bist geisteskrank.
Mach endlich die Grundschule zu Ende und hält das Maul.

 

          Seite 3035          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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