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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1827 


          Seite 3034          

Oberkommando der Nasis
30.10.20
Seite 998

 

Unserem geliebten Führer 18 ist das tausendjährige Reich versagt geblieben - wieso dann sollte die linksradikale ZellerZeitung eine tausendste Seite bekommen?

 

ZZ-Aufsichtsrat
30.10.20
Seite 998

 

Wissenschaftlicher Dienst der ZZ: Verschiebung der 1000. Ausgabe wegen Corona ist möglich +++ In Einklang mit dem Grundgesetz +++ Der Infektionsschutz lasse die Verlegung eines schon gesetzten Termins innerhalb eines Korridors von bis zu 48 Monaten zu.

 

gp
30.10.20
Seite 998

 

In Duisburg sagt man, »du gehörst nach Bedburg-Hau«, zu einem, der einen Hau weg hat; nicht wegen »Hau«, sondern weil in Bedburg-Hau eine große Klinik für psychisch Erkrankte ansässig ist. Obwohl ich seit zig Jahren mehr immer als oft, »du gehörst zu Bedford-Strohm«, zu einem Hau-weg-Habenden sage, hat sich das nicht durchgesetzt.

 

Dummer Leser
30.10.20
Seite 998

 

@Grobkorn: Guter Text. Hab Tränen gelacht.

 

Besserwisser
30.10.20
Seite 998

 

Blind sein und zudem dann auch noch nicht sehen können - uijegerl, da sind Sie ja doppelt gestraft.

 

Kleines Ferkel
30.10.20
Seite 998

 

Ja, aber Halloooh, kannst schon mal in die Tasten hauen.

 

Hallooooh!
30.10.20
Seite 998

 

Ich bin blind und kann nicht sehen. Sagt mir bitte mal jemand, ob wir schon Seite 1.000 haben - ich möchte der Erste sein, der dann kommentiert!

 

Heinrich BeSt
30.10.20
Seite 998

 

Eigentlich bin ich doch unersetzlich.

 

Grobkorn
30.10.20
Seite 998

 

Um vor dem Hitlergrund der deutschen Geschichte seiner Scham noch besser Ausdruck verleihen zu können, möchte sich Herr Bettfort-Strom wie sein Kollege Marx einen stehen lassen, und zwar diesen 3-Tage-Zölibart, das Schamhaar der Zukurzgekommenen.
Der Tempelberg ruft!

 

Bald
30.10.20
Seite 998

 

Satiriker (m/z) sucht neue Herausforderung nach Crash. Angebote bitte an bz@aftercrash.

 

          Seite 3034          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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