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@Kleines Ferkel: Ihr Vorschlag für Seite 1000 ist gut, aber man muss realistisch bleiben. Ramallah Himalayah! Die kriegen Sie nicht auf ... also, kurz gesagt: Die eine Hälfte auf Seite 1000, die andere auf Seite 1001. Deal?
SWR: „Wir sollten jetzt nicht anfangen, in Pessimismus oder Panik zu verfallen“, sagte er dem „SWR“ am Montag. „Wenn wir jetzt ein paar Wochen nicht essen gehen können, wenn wir jetzt ein paar Wochen keine privaten Feiern machen können, wenn beispielsweise auch die Silvester-Partys nicht so stattfinden können, wie in früheren Jahren, dann ist es bedauerlich, aber es ist nicht so furchtbar schlimm.“ - Ich kann schon seit vielen Jahren nicht mehr essen gehen. Und wenn wir jetzt auch noch ein paar Jahre nicht wählen gehen können, dann geht die Welt auch nicht unter. Wir haben ja bereits eine weise Staatslenkerin.
Wir in Berlin regeln das schon für Sie, liebes Stimm- und Zahlvieh.
Seite 999 - bedeutet umgedreht Seite 666, die Zahl des Satans. Das sind die geheimen Codes von Reichbürgerneonaziscoronaleugnermerkelnichtwähler.
Staatsschutz, bitte übernehmen!
+++Terroranschlag in Wien+++Täter versuchte, mit seinem Luftgewehr die Synagogentür aufzuschießen+++als das nicht gelang, erschoss er aus Frust danach mehrere blonde blauäugige Frauen+++Täter entzog sich der Befragung durch erweiterten Suizid mit seiner Großmutter+++Zeitgleich fuhr sein Bentley autonom auf die A44 und rammte das Fundament einer Schilderbrücke und kam völlig zerstört an einer Böschung zum Stehen+++"Softwarefehler" so der Hernsteller, "aber es hätte den Richtigen getroffen, wie wir jetzt wissen"
Ich bin blind und kann nicht sehen (ja, lästern Sie nur @Besserwisser, der Himmel möge Ihnen dieses Schicksal ersparen! Ausführlich behandelt wird dieses Thema in der Öko-Theoblindensophie (bitte googeln)).
Sagt mir bitte mal jemand, ob wir schon Seite 1.000 haben - ich möchte der Erste sein, der dann kommentiert!
Eilmeldung
+++ Trump hat sich im Interview mit einer deutschen Zeitung als ZZ-Leser geoutet. Er sagt dort auf deutsch: „Well, ik kein gosses Ding draus maken, aber ihr wisst alle, mein Opa war a german, and my Dad too. Also ik kanns, and i lese täglich die ZZ, Germanys einzig Blatt, bei dem ik nicht muss kotzen. Ihr in Germany wieder habt Lockdown, hm? Poor Sweinehunde in Europe, aber bleibt ruhig, wenn ihr seid total kaputt, wir schicken Care Pakete.“ +++
Der Klebt Claus und der Cybert Steffen haben ein Manniefest veröffentlicht, in dem Sie fordern, daß für kommende Bundesbürovorsteher die Präsidialapanage um mindestens 50% gekürzt wird. Christian, der Unvergessene (Der Islam ist Deutschland)* signalisierte seine breite Zustimmung.
* Faktenchecker soll das Zitat bitte prüfen, ich bin mir nicht sicher, ob er das so gesagt hat.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026
Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.
Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.
Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.
Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.
Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.