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Die Buntfunk-Beitragserhöhungen gehen auf Neger zurück. Dies ergaben neue Recherchen im Umfeld von Eingeweihten. Laut den Quellen erheben Neger die mit Abstand unmäßigsten Gehaltsforderungen aller TV-Schaffenden; persönlich genannt wurden u.a. die Quotenansagerin Jana Pareigis und der Sexneger Yared Dibaba, beide ZDF.
Aus Negerkreisen verlautete inzwischen, dass die Angaben "im Wesentlichen stimmen". Es wurde aber in schärfster Form der Vorwurf zurückgewiesen, die Gehaltsforderungen seien "unmäßig". Denn das Mehr, das Neger verlangen, sei als Schmerzensgeld für erlittenen Rassismus zu verstehen und damit "völlig gerechtfertigt", so einer der Neger. Beifall erhielt er von Thomas Bellut, der eine "noch angemessenere Negerbezahlung" versprach.
Nach der höchstrichterlichen Automatisierung der Buntfunkbeitragserhöhungen können die eigentlich die komplette Chefetage einsparen. Dann bleibt mehr für Reschke, Restle, Kleber und die Frau mit den Huskyaugen. Und noch ein Gratisvorschlag: stellt um auf Schwarzweiß, ich meine optisch, akustisch-argumentativ ist das längst Reality.
Grüne fordern das Gute-Pferde-Gesetz +++ Nach dem Reit-Debakel der deutschen Fünfkämpferin Annika Schleu verlangen die Grünen die tierschutzgerechte Regeländerung: "Die Reitenden sollen künftig die Pferdenden über die Hindernisse tragen. Nur so kommt der Ausgleich zwischen Menschenden und Tierenden klimagerecht zustanden", so die vorsitzende Sprecherin des PETA-Verbandes bei den Grünen am Abend zu ZZ-SchlachthofNews.
Nach Martin Perscheid ist jetzt auch Karl Heinz Bohrer gestorben. Da fragt man sich schon, was man überhaupt noch machen soll. Zeller-Cartoons gucken und Frank Lisson lesen vielleicht.
Ja, die schönen Märchen! Man muß schon Prinzessin sein, um von einem echten Prinzen geimpft zu werden. Für Normalbürger gibt es nur den Filialleiter von Edeka - und selbst das beschränkt auf Stammkunden - bei gewöhnlichen Kunden impft der Regalauffüller.
Wir haben jetzt das Bundesverfassungs, äh, das Rundfunkgebührenurteil, wo wir ganz klar sagen können, dass es eindeutig nicht vom Staat, äh, also völlig unabhängig und noch dazu eben auch übergeordnet, aber weil es ja auch richtig ist, müssen wir nichts, äh, wir können mit ruhigem Gewissen unsere Hände, äh, gebunden eben.
Rückwärtsbotschaften-Experte 06.08.21
Seite 1118
Zeller hat immer super ideen....
Das Thema erhielt 1969 durch einen Radiomoderator aus England gesteigerte Aufmerksamkeit. Er hatte das Gerücht verbreitet, Paul McCartney, Bassist von The Beatles, sei bereits seit drei Jahren tot. An seiner Stelle würde ein Mann namens William spielen, der durch plastische Chirurgie an seinen Vorgänger optisch angeglichen worden sei. Für ein starkes Indiz dafür hielt er die Botschaft „Turn me on, dead man“, die angeblich zu hören sei, wenn man im Beatles-Song Revolution No. 9 die Worte „Number nine“ rückwärts hört. Die Todesnachricht McCartneys sei hier versteckt. Der Artikel Paul is dead befasst sich ausführlich mit dieser Verschwörungstheorie."Wikipedia, Rückwärtsbotschaft)
P.S. Ich bin schon so fertig mit den Nerven, dass ich erst "Rassist" gelesen hatte. Dann hätte ich ja meijne ganze Beatles-Sammlung schreddern müssen.
Gottseidank erwies sich das "R" dann als "B". Die Augen werden halt auch nicht besser. Eigentlich wird gar nichts besser.
Seite 3022
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26. August 2026
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Einen längst überfälligen Schritt nennen die Sprecher des Dachverbandes der Arbeitskreise für Zuckersteuer die angekündigte Reformmaßnahme. «Das Paket darf nicht wieder aufgeschnürt werden», so die klare Botschaft von Marcel Fratzscher.
Bundespräsident mit klaren Worten: Deutsche sind nicht Migranten zweiter Klasse
Ein deutliches Signal für die Brücken über die Gesellschaft, die einander bedingen, setzte der Bundespräsident, indem er gegen diejenigen austeilt, die einen vermeintlichen Mangel an Privilegien beklagen. «Wer das Pferd der Spaltung reitet, dem müssen wir uns gemeinsam vor das Tor stellen», so seine Botschaft an alle.
Ohne den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erfahren die Leute nicht, dass sie ihn brauchen
Niemand spricht eine so klare Sprache wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wenn es darum geht, den Menschen zu erklären, dass sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen. Aber nicht nur die Sprache, auch die Botschaft ist klar. Darum wird sie verstanden. Alle Versuche, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wegzudenken, legt die Lunte an die kurze Zündschnur der Desinformation, die in ein Auseinandersprengen der Pressefreiheit mündet.
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Frist läuft aus: Dienstausweise des Wachregiments müssen umgetauscht werden
Wer noch einen alten Dienstausweis des Grenz-Wachregiments hat, muss ihn bis Jahresende in den Mitgliedsausweis der Polizeigewerkschaft umtauschen, der das übliche Kartenformat hat. «Die alten Dokumente werden nicht ungültig, sind aber nicht digital lesbar, was ein Bu0geld zur Folge haben kann», darauf weist die Gewerkschaft hin. Wieviele Mitglieder davon betroffen sind, darüber gibt es keine Schätzungen.