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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1886 


          Seite 2995          

1A4U
28.05.21
Seite 1088

 

Hi Angela <>, (darf ich Dich Ähnschie nennen?)
Super Song, mit diesem im Gepäck fährst Du nächstes Jahr für uns zum ESC.
Nur das äh mußt Du bis dahin noch ein bißchen üben.

 

Diskrimi
28.05.21
Seite 1088

 

Deutschland ist reif für den Negerschwanz, aber für die Negermauz sieht's nach wie vor schlecht aus. Das ist Sexismus pur.

 

Angela <>
28.05.21
Seite 1088

 

Wir haben die schwarzen Menschen in Deutschland, äh, eben auch gern.

 

BUNTE (eiskalte Raubkopie)
28.05.21
Seite 1088

 

ZDF-Moderatorin Jana Pareigis:

Rassismus ist überall – auch mein Sohn wird das erleben müssen

Jana Pareigis ist die erste schwarze Nachrichten-moderatorin des deutschen Fernsehens. Im Inter-view mit BUNTE spricht die Hamburgerin, die in Berlin lebt, über ihre Erfahrungen mit Rassismus.

Pareigis (39) betont, der Mord an George Floyd "ist kein Einzelfall, schwarze Menschen sind alltäglich von Rassismus betroffen. Ich bin in den USA selbst schon von Polizisten gestoppt worden, die mir sagten, sie können mit mir machen, was sie wollen." Zu BUNTE sagt Jana Pareigis weiter: "Der Eindruck: Wenn man Schwarze umbringt, kommt man damit durch – das darf nicht mehr sein. Leider hat sich auch durch die Präsidentschaft von Obama nicht viel geändert. Umso wichtiger, dass auch viele Weiße dagegen protestieren. Wer schweigt, stimmt zu."

Jana Pareigis‘ Vater stammt aus Simbabwe, ihre Mutter war Deutsche. Sie wuchs bei Adoptiveltern auf. Jetzt ist sie selbst Mutter eines kleinen Kindes. Und antwortet auf die Frage von BUNTE, ob sie Angst hat, dass ihr Sohn auch Rassismus erleben muss: "Ich fürchte, ja. Rassismus wird so schnell nicht verschwinden. Eine Freundin von mir hat zwei schwarze Kinder, die werden auch im Jahr 2020 mitunter übel beschimpft: 'Deine Haut ist braun wie Sch***'."

(Auszug. Die ganze Geschichte in BUNTE 25/20, die ab Mittwoch, 10. Juni am Kiosk erhältlich ist.)

 

ZDF erhöht Negerquote
28.05.21
Seite 1088

 

Das ZDF hat den Abgang von Petra Gerster-Hicks satzungsgemäß dazu genutzt, seine Negerquote zu erhöhen. Nachfolgerin von Gerster-Hicks wurde die Halbnegerin Jana Pareigis (39), deren Vater aus Simbabwe stammt. Die Mutter ist Deutschkartoffel. Weshalb Jana bei Adoptiveltern aufwuchs, gilt als mutmaßlich; Negerforscher gehen jedoch davon aus, dass der Vater "in den Busch zurückwollte" und die Mutter "das Mulattenbaby ablehnte", nämlich "aus rassistischen Gründen". Prof. Abumba Odonko von der Ululu-Universität (Harare) sagte dazu im ZZ-Interview: "Die weißen Feger sind nur scharf auf Negerschwänze, nicht jedoch auf die zugehörigen Neger. Und wenn ein Baby dabei rumkommt, schlägt ihr Rassismus doppelt zu: Sie schicken Neger und Baby eiskalt in die Wüste – oder in den Busch."

Claudia Roth äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Sie befindet sich derzeit in Simbabwe.

 

Schulter
28.05.21
Seite 1088

 

Wer hats gesagt?

„Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Negerschwänze eintreten, und wer diese Negerschwänze nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

( ) Die beiden Uwes
( ) Uns Uwe
( ) Uwe Negerschwanz, Chef des südlichen Abschnitts

 

Trans(e)former
28.05.21
Seite 1088

 

Erinnere mich an wilde Pferde von Jagger/Richards.Gibt es die auch von Zimmermann?
Wie dem auch sei, es zeigt nur wieder: Der örtliche Typ ist tiefverwurzelt in seinem Weißsein und damit ohne Relevanz im Land der Transformation.

 

Haare auf den Zähnen
27.05.21
Seite 1088

 

Bedauerlicherweise wurden die Benachteiligungen
durch Zahnpasteten hier nicht mitreflektioniert
und es fehlt der Anhang zu Anton Hofreiter.

 

Frage an die Leserredaktion
27.05.21
Seite 1088

 

In ganz Deutschland gab es heute Nackt-Demos von Klima-Aktivisten vor Medienhäusern.

Wird die ZZ von der Demo vor dem ZZ-Medienhochhaus berichten? Mit einer Fotoreportage?

 

Marcel Arm-Ranicki
27.05.21
Seite 1088

 

Wirtschaft warnt vor dem Lieferketten-Gesetz: „Das dümmste Gesetz der Großen Koalition“

Verlag verspricht, dass dieses Gesetz in das Buch "Die dümmsten Gesetze der Großen Koalition" aufgenommen wird +++ "Momentan planen wir Band 10 dieser Edition. Es hat sich doch einiges angesammelt", so Tina L., die Sprecherin des Großverlags +++ Bundeskanzlerin widerspricht: "Es war nicht alles schlecht. Das finden Sie im Buch "Angela Merkel - Große Reden". +++ Das hat allerdings nur 10 Seiten.

 

          Seite 2995          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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