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zu Seite 1932 


          Seite 2976          

It's time
22.01.22
Seite 1190

 

for a new comedy-line:
Mutti Merkel und Väterchen Stalin- zwei wie
Blech und Schwafel
Pech und Unglück
Mord und Totschlag
Dreck und Scheiße.

 

OttoOtto
22.01.22
Seite 1190

 

Warum sollte Merkel die Einladung zum Essen bei Herrn Merz annehmen?
Sie hat doch schon vorzüglich mit dem Personal des Bundesverfassungsgerichts gespeist.
Wir glauben alle, sie hat’s satt – doch vielleicht ist sie noch satt und vermutlich nicht ganz wenige haben sie satt.

 

Ansprüche
22.01.22
Seite 1190

 

Ist die Mauz mal wieder läufig,
bietet an ihr Mäuzchen häufig,
vorzugsweis an Ortskräft stramm,
denn sie hat nun mal den Hang.
Und die Moral von der Geschicht?
Die Krätz der Latt, sie hindert nicht.

 

Poeta nocturnus
22.01.22
Seite 1190

 

Kaum war die Ortskraft von der Matte,
der Gatte eine Latte hatte.
Die trug er dann trotz Lattenkrätze
zu's Ortes bester Edelmetze.

 

Ihnen
22.01.22
Seite 1190

 

Lyrik zum Weekend

Ist schlapp und weich das beste Stück,
die Ortskraft sorgt fürs Eheglück.
Denn bei Gelegenheit wie dieser,
auch der Ehemann bückt nieder.
„Die Ortskraft hat sich voll rentieret“,
der Ehemann danach dozieret.
„Nur die Krätz ist lästig gar,
doch wir tragens stolz als Ehepaar.“

 

Glückauf
22.01.22
Seite 1190

 

Die Mauz ist weg.

 

Punktum
22.01.22
Seite 1190

 

Um süß rüberzukommen, hab ich in Klomatten transvestiert.

 

Sperrstunde
22.01.22
Seite 1190

 

Trinkaus will nicht austrinken.

 

Ecke
22.01.22
Seite 1190

 

Verteidigungsoma Lamprecht ist erst 56, wirkt aber wie 96. Wie macht die das? Crack? Meth? Pattex? Ich verstehs nicht.

 

Dinner-Absagen
22.01.22
Seite 1190

 

Ersatzweise kommen Modrow und Krenz.

 

          Seite 2976          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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