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zu Seite 1932 


          Seite 2973          

1000Likes
25.01.22
Seite 1110

 

Alles so schön schwarz und weiß hier

 

Poeta nocturnus
25.01.22
Seite 1191

 

Die Krätze in der Frauen Schlucht
wird einem Dichter schnell zur Sucht.
Er liebt nun mal des Wortes Klang
und scheißt dafür auf seinen Rang.

 

Poeta nocturnus
25.01.22
Seite 1191

 

Die Schwarzschwanzkrätze machen wir
nicht noch einmal zum Thema hier,
obwohl im Reim sie herrlich knarzt.
Sie ist ein Fall für'n Negerarzt.

Ein edler Stoff für ein Gedicht
ist auch die Weißmauzkrätze nicht.
Wir handeln sie hier trotzdem ab,
da diese Kränk' macht Neger schlapp.

+ Finis antirassisticus. +

 

Poeta nocturnus
25.01.22
Seite 1191

 

Den Dichter aus den Socken haut's
beim Knitteln auf 'ne Negermauz.
Da spürt er schmerzlich: So ein Scheiß!
Schwarz ist der Schwanz – die Mauz ist weiß!

 

Bedauere,
25.01.22
Seite 1191

 

ohne Mauz ist die Negerbriefspalte ein Totalausfall

 

Posierlich
25.01.22
Seite 1191

 

ZZ Redaktion muß ernüchtert feststellen: Trotz brillanter Vorgaben sind die Leserbriefschreiber in ihren Kommentaren sehr eindeutig und beschränkt

 

Poeta nocturnus
25.01.22
Seite 1191

 

Er bliebe doch ein Negerschwanz,
auch wenn er hieße Schwegernanz.
Und daß er kommt aus Afrika,
ist schlicht und einfach wumbaba.

 

@Flachwitz
24.01.22
Seite 1191

 

Der Negerschwanz ist unsterblich. Und warum auch nicht, ist er doch das beste, was Afrika zu bieten hat.

 

Flachwitz
24.01.22
Seite 1191

 

Aber dass der Negerschwanz - schwupps - wiederauferstanden ist, das ist doch schön.
Also, jedenfalls leserbriefliterarisch.

 

Päckchen
24.01.22
Seite 1191

 

Mauzenfluss und Lattenkrätz,
manche haltens für Geschwätz.
Es kann sie nicht betören,
sie wollens nicht mehr hören.
Zu wenig Kunst!
Zu viel fader Dunst!
Nun wohl, so schwingt den Pinsel:
Lattenkrätz in Öl,
Mauzenfluss in Aquarell,
und schon wirkts - kulturell.

 

          Seite 2973          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

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SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


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Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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