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Stand heute morgen im Parkverbot +++ Knöllchen +++ Mit Frau Merkel hab ich der Politesse erklärt, dass ich sie um Verzeihung bitte und dass ich die politische Verantwortung übernehme +++ Habe Wagen stehen lassen und bin einfach shoppen gegangen +++ Business as usual!
Ich liebe den Merkelismus... viel besser als jeder Sozialismus.
Ich habe das dumpfe Gefühl, daß man bei Ebay Höchstpreise erzielen würde, wenn man den Deutschen Fahrkarten für die Teilnahme an Massentransporten in Viehwaggons in Richtung Osten anböte.
Die bekommen einfach nicht genug davon, gedemütigt zu werden.
Aus dem Medi-Ticker
+++ Blutgerinnsel können fortan kostenfrei bei jeder örtlichen Krankenkassen-Zweigniederlassung abgegeben werden. Dafür sind dort Sammelstellen eingerichtet worden, die rund um die Uhr besetzt sind. Ein Sprecher des Krankenkassenverbundes: „Bitte achten Sie bei der Abgabe auf ausreichend frische Blutgerinnsel, denn nur die können erfolgreich transplantiert werden. Getrocknete Blutgerinnsel können weiterhin bei den örtlichen Tierfutterannahmestellen oder im Frauenhaus abgegeben werden“. +++
Das Leben der anderen muß die Grauenraute offenbar so beunruhigen, daß ihr dazu nur das Einsperren einfällt. Daher suche ich für mein naheliegendes Filmprojekt: "Outbreak - the stupid decline" noch Darsteller für Altmaier und Braun, die das Catering nicht überfordern und eine <>-Darstellerin, die richtig böse zuhause herumsitzt.
Jesus ist schon drei Wochen vor Ostern privat
auferstanden - ich war dabei, das war zu Beginn
meiner Amtszeit. Deshalb hätte die Osterruhe nicht geschadet und an Stelle des Präsensgottesdienstes kann man auch einen Plusquamperfektgottesdienst feiern.
Kanzlerin erklärt künftig auftretende Tage des Strom-Blackouts zu "Strom-Ruhetagen" +++ Jubel bei Annalena Baerbock: "Ihre Stimme zeigt ihr humanistisches Bild von Elektronen in den Leitungen. Auch diese haben ein Recht auf Ruhetage", so Baerbock am Abend vor den laufenden Mühlen gegen rechts.
"Auch in 2015 gab es keine offenen Grenzen. Lediglich die Bundesgrenzschützer hatten Ruhetage", so Merkel weiter.
"Mit dieser Sichtweise wird sie in die Bücher der Geschichte eingehen", so Annette Widmann-Mauz am Abend vor Grünen Parteifreunden.
Frau Doktor Svenja Karliczek-Giffey 24.03.21
Seite 1060
Auszeichnung "Vögel des Jahres " überflüssig:
Alle Vögel sind schon da,
alle Vögel, alle.
Seite 2972
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24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».