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Wenn ich das Bild von Greta Thunbergs Vulva-Double so betrachte, bedeutet das, Schamhaar ist klimarelevant? Oder soll symbolisch für einen aufgeforsteten Regenwald stehen?
Eilmeldung
+++ Bundestrainer Löw wird heute auf Druck der Öffentlichkeit seine neue Frisur vorstellen. Teammanager Bierhoff: „Die neue Frisur ist bereits zum EU-Patent angemeldet und hat das Vertrauen der Nationalm... der Teilnehmenden“. DFB-Präsident Fritz Keller: „Löw wechselt bei dieser Gelegenheit vertragsmäßig von Nivea ins Gard-Haarstudio.“ Beckenbauer: „Ich musste mir Mitte der 60er noch selber mit dem Lötkolben die Locken wickeln“. Breitner: „Meine Frisur Ende der 70er hatte einen CW-Wert wie ein LKW“. Netzer: „Ich hatte Haare, andere hatten Frisuren“. Sepp Herberger: „Ich hatte nie eine Frisur und habe trotzdem eine Frau gefunden“. Völler: „Da es immer alle von mir hören wollen, also bitte: Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.“ +++
Digital ist wie binär und muss von nicht nur grünen Frauen neu kritisch hinterfragt werden. "Wer das Binäre verbieten will, darf über Digitales nicht schweigen", sagte schon Maximiliane Horkheimer. Sonst werden die Frauen wieder zu Nullen und die Männer zu Einsen. Ein Schritt in die falsche Richtung, die überwunden ist.
welt.de:
Panorama / Berlin. „Ein Anrufer beschwerte sich bei der Polizei über Lärm in der Nachbarschaft. Die Beamten entdeckten in einer Wohnung eine Bar mit Ausschank sowie eine Karaoke-Anlage. Gegen vier der rund 40 Teilnehmer der illegalen Party lag ein Haftbefehl vor.“
Kurios. Ich glaube mich zu erinnern, dass früher Leute, gegen die ein Haftbefehl vorlag, es ruhig angehen ließen: Unauffälliges Verhalten, leises Kommen, leises Gehen usw. Scheint nicht mehr so zu sein. Ist in Berlin aber vielleicht gar nicht nötig, das kann natürlich sein, das weiß ich nicht.
Verzweiflung bei Grünen, ARD und ZDF +++ "Was sollen wir bloß ohne Donald Trump als Präsident machen? Wie können wir unsere Talkshows füllen?", so Sandra Matschberger zu Anne Will-Nicht am Abend. "Ja, es wäre besser gewesen, wenn Trump Präsident geblieben wäre. Ein gemeinsamer Gegner schließt die Reihen", so Fräulein Claudia Roth zu Genosse Dr. Kniffcke im SWR-Kamingespräch am Abend des 2. Wintersonntags.
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11. Februar 2026
Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.
Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.
Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.
Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.
Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.