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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1932 


          Seite 2969          

Für Lenz und Lore
27.01.22
Seite 1192

 

Wenn in der Spalte die schwarzafrikanischen Hochkulturen ernsthaft diskutiert werden, darf eine Würdigung ihrer Kunst des Flöttenspielens nicht zu kurz kommen.

 

Alwin Bruno
27.01.22
Seite 1192

 

Glück nachhaltig machen bei Parkplatzsuche: am PKW eine Ladestrecker Attrappe anbauen, dann immer an einer Ladesäule parken ...

MfG
A.B.

 

Krittler
27.01.22
Seite 1110

 

Das Wochenende naht,
die Knittler sind bereit,
ach, so schön ist die Zeit

 

Geld
27.01.22
Seite 1192

 

Nehmt dies, ihr Krätzenazis:

welt.de
„Impflotsen holen ungeimpfte Menschen „quasi daheim ab“. In Rheinland-Pfalz beraten ehrenamtliche „Impflotsen“ ungeimpfte Menschen und bereiten ihnen niederschwellig ein Impfangebot. Viele der Impflotsen haben Migrationshintergrund und können in verschiedenen Sprachen aufklären.“

Finde ich gut. Multikulturelle Impflotsen, also Ortskräfte, Neger, Syrer usw. stehen unvermutet vor der Tür und erklären den weißen deutschen Faschobroten Corona, die Impfung und die Welt. Und das Beste daran: Wenn es endlich die Impfpflicht gibt (ich bete jeden Tag darum), werden die deutschen Faschobrote von diesen multikulturellen Impflotsen _abgeholt_. Zur Impfung. Oder gleich an Ort und Stelle (daher vielleicht Ortskraft) zwangsgeimpft, vielleicht im Wohnzimmer. Zum Reichsimpftag.

 

Ric. Lang
27.01.22
Seite 1192

 

Glaub ich gern, Lore, ach wenn ich doch auch mal... seufz.

 

Lore Müller
27.01.22
Seite 1192

 

Obwohl: so'n strammer Negerschwanz an der richtigen Stelle - das hat schon was, olala.

 

Wohnung
27.01.22
Seite 1192

 

Mein Wunsch an die Spalte für die neue Legislaturperiode:
Seid doch bitte mal weniger negerschwanzorientiert, dafür mehr negerwerteorientiert. Macht doch mal Gedichte über wohlschmeckenden Maisbrei, oder über das lässige Leben im Kral, oder über die schwarzafrikanischen Hochkulturen. Also Kunst statt Krätze.

 

I: am: your: automatic: lover
27.01.22
Seite 1192

 

Feministische Außenpolitik, planetare Wirtschaftspolitik. Als nächste Transformation dürfen wir uns dann vielleicht auf einen sprechenden Automaten im Kanzleramt freuen?
Die Lieferketten für die im Automaten zu verbauenden Chips sollten deshalb noch lange unterbrochen bleiben, so daß man diesen Automaten schnell wieder abschalten müßte - noch rechtzeitig, bevor er sich warmläüft, und es zu Kurzschlüßen kommt.

 

Poeta nocturnus
27.01.22
Seite 1192

 

Mit Ausdruck zu singen.

Am Brunnen vor dem Tore,
da stand ein Negerschwanz.
Er stak in Müllers Lore;
man rief die Ambulanz.

 

Poeta nocturnus
27.01.22
Seite 1192

 

Wer reimt so spät bei Nacht und Wind?
Ein Knittler ist's, mein liebes Kind.
O weh! Der Knittler macht mich bang!
Nein nein, das macht Ricarda Lang.

 

          Seite 2969          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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