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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1825 


          Seite 2966          

Aus Mit Wumms
11.12.20
Seite 1016

 

Unendlichgeldscheine sind so Old School.
Die kluge Hausfrau:-mann nennt eine Vorratskammer mit Digitaler Währung ihr:sein Eigen.
Der Endlockdoom zeigt sein freundliches Antlitz.

 

Grünwähner
10.12.20
Seite 1015

 

„End-Lockdown für Deutschland“ oder warum Armin Laschet ein Hoffnungsträger ist
Nun da der Wahltermin für die Bundestagswahl feststeht – es ist der 26. September 2021 – wird einem schmerzlich bewusst, was man lange verdrängte: Eine Ära neigt sich ihrem Ende entgegen! Nicht nur 15 Jahre Angela Merkel, sondern auch 8 Jahre große Koalition werden bald Geschichte sein!
Natürlich werden die Unbelehrbaren frohlocken. Aber jene Schandmäuler – Beitragserhöhungsleugner, Merkel-Kritiker, Ungeimpfte und Leute, die glauben, es gebe nur zwei Geschlechter – sind es nicht wert, dass wir uns mit ihnen befassen! Wir wissen, dass noch große Aufgaben vor uns liegen! Zum Beispiel haben wir zwar den teuersten öffentlichen Rundfunkt der Welt, aber nur das zweitgrößte Parlament (nach China). Wollen wir uns mit dem zweiten Platz begnügen?
Auf Merkels Nachfolger warten daher nicht nur große Aufgaben, sie müssen sich auch an der großen Koalition und ihrem Personal messen lassen! Patriotisch wie Angela Merkel, durchsetzungsfähig wir Horst Seehofer, promoviert wie Franziska Giffey und elegant wie Peter Altmaier – das werden die Maßstäbe sein!
Nur gut, dass es hier erste Lichtblicke gibt. Die künftige Kanzler:in Armin Laschet hat in diesen Tagen bei der Pandemiebekämpfung ein echtes Händchen für eloquente Formulierungen bewiesen. Er wolle einen „End-Lockdown für Deutschland“, ließ die amtierende Ministerpräsident:in von NRW wissen und zeigte damit, dass er sowohl in der Lage ist Aufbruchsstimmung zu verbreiten als auch historisch sensibel zu kommunizieren.
Laschets Berater, so wurde recherchiert, hätten ihm neben „End-Lockdown für Deutschland“ noch die beiden alternativen Formulierungen „End-Lösung der Corona-Frage“ und „End-Sieg über Covid“ vorgeschlagen. Ministerpräsident:in Laschet habe sich aber sofort stilsicher für den ersten Vorschlag entschieden. Seine Begründung: Anglizismen kommen irgendwie cooler rüber.
Die künftige Kanzler:in mit so viel Stilgefühl – das macht Hoffnung!
Da sollten wir den Spöttern kein Forum bieten, wenn sie jetzt sagen: „End-Lockdown für Deutschland? Klar, das ist doch nur die konsequente Fortsetzung Merkelscher Politik. Der letzte macht das Licht aus, falls das nach der Energiewende noch notwendig ist.“ Denn sie wissen nicht, was sie reden!

 

Na
10.12.20
Seite 1015

 

Eilmeldung
+++ Nach kurzer schwerer Krankheit ist heute Armin Laschet am End-Lockdown verstorben. Seine letzten Worte waren, so Jensine Spahn, die ihm am Sterbebett bis zuletzt die Stange hielt: „Sagt meiner Angela, das ich in einem besseren NRW auf sie warte“.
Die NRW-Regierung bittet darum, keine Blumen zu schicken, sondern stattdessen CO2-Zertifikate zu erwerben oder alternativ einen Fußballneger zu adoptieren. Ein Staatsbegräbnis findet wegen Corona nicht statt, stattdessen wird Laschet klimasparsam à la Mozart bestattet. +++

 

Derdaoben
10.12.20
Seite 1015

 

Ich komme nicht zum Grünen Reichsparteitag der Fotzenmalerkirche.
Die tagen schon lange ohne mich.

 

Renato Kinast
10.12.20
Seite 1015

 

@Heiner Bedford-Blitz; ich bin ein ER!
Ich komme nicht! Mir hängen diese "Dinger" zum Halse heraus. .-)

 

Claus&Marionetta
10.12.20
Seite 1015

 

Im Politbarometer vom 10. Dezember 2020 haben wir nicht gefragt: "Sind Sie für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags", sondern "Befürworten Sie eine Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD".
Dies war mitnichten eine ungeschickte Fragestellung. Nur so war gewährleistet, daß wir als unmittelbar Betroffene die für unser Anliegen vorteilhafte Stimmung in der Bevölkerung widerspiegeln konnten.

 

Heiner Bedford-Blitz
10.12.20
Seite 1015

 

@Fräulein Kinast: Nix Porno. Das sind Malvorlagen für den Evangelischen Parteitag 2021 für den Kurs Vulvenmalen. Ich hab schon einen Platz gebucht. Kommen Sie auch?

 

Renato Kinast
10.12.20
Seite 1014

 

Der Mösenkalender 2021 ist eingetroffen:
Vulvaversity-Kalender
Danisch mu8ss es wissen! Er hat sie für uns angeschaut, die Vulven.
Da ist normaler Porno direkt natürlich.
Ich sach mal. Richtig verklemmt pervers.
Perverser geht's nicht.
Und Multikulti fehlt.
Keine "schwarze", "rote", "gelbe" Frauen-Vulve.
Sind nur die weisen Frauen so strunzdumm, sich per Nahaufnahme mit Ringbliz fotografieren zu lassen? Sind es Feministinnen?
Was sagt Zeller dazu?

 

Ketten
10.12.20
Seite 1015

 

Ich wünsche unseren Regierungspolitikern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen unwiderruflichen End-Lockdown.

 

Old white man
10.12.20
Seite 1015

 

@Baerböckchen:
Ich fahre auch stets schneller, als es erlaubt ist, weil meine Bremsen nicht funktionieren, und ich möchte zu Hause sein, bevor etwas passiert.

 

          Seite 2966          




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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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