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zu Seite 1932 


          Seite 2965          

Spaziergänger
29.01.22
Seite 1193

 

Ricada ist die geheime Energiewaffe V3 der Grünen. Wenn sie noch ein/zwei Jahre MacSchweinefutter frißt, dann erreicht sie die kritische Masse, bei der die Wasserstoffusion startet. Dann haben wir unermesslich viel sauberen Strom aus Ricardas Molekülen und können auch noch grüne Bioluftballons mit dem Heliumgas aus ihrem Auspuff füllen.

 

und Feuer
29.01.22
Seite 1193

 

O.N. und R.L. sind in der Politik, weil sie in der freien Wirtschaft allenfalls als Reinigungskraft - vulgo Putzfrau - beschäftigt würden.

 

Flamme
29.01.22
Seite 1193

 

Wären Ricarda Lang und Omid Nouripour nicht in die Politik gegangen, könnten sie in der freien Wirtschaft jedes Jahr Hundertausende Euro, vielleicht sogar Millionen Euro verdienen. Das muss man auch mal anerkennen, was ich hiermit tue. Freilich, Habeck wäre Schweinehirt geblieben, aber die muss es ja auch geben.

 

Auflagenschwund
29.01.22
Seite 1193

 

Ein doch sehr, sehr stilles Blatt.

 

Kein Witz:
29.01.22
Seite 1193

 

Grüne wählen Omid Nouripour und Ricarda Lang, um „wieder in der K-Frage mitspielen zu können“ --- Darauf musste erstma kommen, Schätzelein. ... Könnte von Böhmermann sein, dieser Satz.

 

Steffen Cybert i.R.
29.01.22
Seite 1193

 

Eilmeldung +++ Ricarda Lang zur neuen Grünen-Vorsitzenden gewählt +++ "Jetzt heisst es für alle, die Gürtel enger schnallen", so die sympathische neue Vorsitzende am Abend zur ZZ.

 

Jan Böhmerheini
29.01.22
Seite 1193

 

„Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind die Staatsclowns bei den Öffis zurzeit - sie sitzen im Pelz und man wird sie nicht los.“

 

Haltungsjournalist
29.01.22
Seite 1193

 

Besser könnten die Experten- u. Faktenchecker vom Marionetta-Fernsehen den Auflagenschwund auch nicht erklären .

 

oui oui
29.01.22
Seite 1193

 

Bertrand le Zelleur: La cuisine de l'empire vert.

C'est beaucoup besseur.

 

@ Wort
29.01.22
Seite 1193

 

Erst einmal wird Bernardo Zellolini italienischer
Staatspräsident und wird damit Teil der
europäischen Eulenfamilie.
Die Gastronomen bereiten schon die Pizza giornale immutabile vor.
Zur Amtseinführung kommen Zangela Zerkel,
Zistoph Zulff und Zoachim Zauck auf Zaatszosten.

 

          Seite 2965          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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