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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1825 


          Seite 2964          

Dichter in Not
13.12.20
Seite 1016

 

Heller
das wäre besser
als schneller

 

Poeta diurno
13.12.20
Seite 1016

 

Keiner ist schneller,
als Franz Untersteller.

 

anamnesis
12.12.20
Seite 1016

 

Unendliche Geldscheine bedeuten eine unendlich lange Zeit bis zur Bargeldabschaffung. Das kann niemand begrüßen, der die bargeldlose Zukunft schnell beginnen lassen will. Unendliche Kreditkarten dagegen finden in jedem unendlichen Portemonnaie Platz und sind zukunftsorientiert.

 

Dümmerer Leser
12.12.20
Seite 1016

 

"Frau Bundeskanzlerin" ist wie Frau Weiße Schimmelin oder "Guten Morgen Frau Doktorin."?

 

Satiricus
12.12.20
Seite 1016

 

Die Frau Bundeskanzlerin verwahrt sich entschieden gegen die Behauptung eines gewissen nächtlichen Poeten (die Bedeutung hat sie selbständig im Wörterbuch nachgeschaut), sie bedürfe eines Ghostwriters. Offenbar will sich dieser Mann (*?) auf ihre Kosten profilieren. Ausnahmsweise gibt sie Einblick in das, was sie selbst nächtens dichtet. Selbiges ist hier angefügt.

Wer sagt denn, daß ich äh nur stammel',
vor Hymnen habe einen Bammel
und auch noch 'nen poeta brauch?
Das mach' ich alles aus dem Bauch!

All meine Reden sind nur Dichtung,
da stimmt doch wirklich äh die Richtung,
wohin nun äh die Reise geht,
wo äh die neue Freiheit weht.

Europa, Euro, welches Glück,
für euch äh äh doch kein Zurück.
Es grünt so grün in meinem Reich,
euch Hammel koche ich noch weich.

 

Tür
12.12.20
Seite 1016

 

News, News, News
Das Bundesamt für Statistik versicherte heute in einer Pressekonferenz, das Corona-Impfungen keine nennenswerten Nebenwirkungen hätten. Ein Sprecher des Bundesamtes: „Kein Grund zur Beunruhigung, denn eher wird man in Deutschland von einem Muslim erstochen oder vergewaltigt, als nach einer Corona-Impfung Nebenwirkungen zu bekommen. Das ist statistischer Konsens.“

 

<>
12.12.20
Seite 1016

 

Ich bin getroffen. Und zwar gut.
Von Poeta.

 

Poeta nocturnus
12.12.20
Seite 1016

 

Weil wir die hohen Zahlen haben.

Ein lyrischer Ghostwriting-Versuch, der Kanzlerin zugeeignet anläßlich der Corona-Zahlenkrise.


Ich, also wir als Kanzlerin,
wir haben ja die hohen Zahlen.
Wir stecken da halt nun mal drin.
Wir können jetzt nicht Männchen malen.

Wir müssen jetzt! Jetzt müssen wir!
Wir können nicht mehr, äh, vermeiden!
Wer jetzt nicht, und gerade hier,
dem sage ich, daß Menschen leiden!

Wir wollen nämlich hier nur das,
was ich, äh, wir gemeinsam müssen.
Wir dürfen's aber nicht zum Spaß.
Wir können nicht die Menschen büßen!

Wir – und ich sage es ganz klar,
weil wir die hohen Zahlen haben:
Wir müssen. Noch viel mehr sogar.
Denn das sind alles Staatsausgaben!

+ Finis logicissimus adiuvans +

 

Kevin muß mal
11.12.20
Seite 1016

 

Heute hab ich den lieben alten Opi von nebanan auf der Straße getroffen.
Viel geht er ja nicht mehr raus. Wegen Corona.
Außerdem kann man ihn auch ohne Maske kaum verstehen; mit Maske gar nicht.
Hatte wohl noch die Zähne im Glas.

Er hat mir von Merkels rührenden Anstrengungen erzählt, die sie auf sich nimmt, damit es uns besser geht. Gute Frau wäre das.

Ich hab da nichts zu gesagt.

Auch nicht, als er die neuesten Corona-Todesfälle in unserer Region aufsummiert hat und dabei auch nur leicht über die Einwohnerzahl gekommen ist.






Aber als er am Schluß noch "Bleib gesund!" genuschelt hat, hab ich ihm voll in die Schnauze gehauen.

 

Dummer Leser
11.12.20
Seite 1016

 

Gag der Woche: T. Buhrow, die alte Umweltsau, droht mit Programmkürzungen.
Schrecklich.
Mein Chef drohte mir kürzlich eine Gehaltserhöhung an.
Mensch, bin ich derschrocken.

 

          Seite 2964          




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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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