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In Deutschland liegt die CDU bei 26 %, die Grünen bei 23 %. Die Partei FW bekommt immer mehr Zuspruch. Diese Partei fordert eine Einwanderungspolitik nach kanadischem Vorbild. Bitte googeln: Christian Wicca Traumsteuerung
Heute: Auszüge eines Artikels des Spiegels vom 24.08.1965, betreffend Unruhen in Los Angeles, USA. Komplett hier nachzulesen:
www.spiegel.de/politik/der-haessliche-neger-a-34be420a-0002-0001-0000-000046273856
„Der häßliche Neger.
Die Neger dieses Landes werden möglicherweise nie an die Macht kommen, aber sie haben Einfluß genug, das Chaos hereinbrechen zu lassen. (…) Fünf Tage nach Unterzeichnung des Wahlrechtsgesetzes durch Präsident Johnson, das die historische Kampfforderung der Farbigen nach Gleichstellung mit den weißen Wahlbürgern erfüllte, heizten die Neger in der »Stadt der Engel« die Hölle an. Eine Woche lang mordete, marodierte und brandschatzte der schwarze Mob. Feuer und Gewehrfeuer töteten 35 Menschen und verletzten mindestens 800; über 700 Wohn- und Geschäftshäuser wurden eingeäschert oder beschädigt, ein Gebiet von 77 Quadratkilometer (etwa die Fläche von Oberhausen oder Braunschweig) wurde verwüstet.
Im Feuerschein des blutigsten Rassenkrawalls der US-Geschichte sah die Nation einen Typus Neger, den bis dahin nur der fanatische Ku-Klux-Klan beschworen hatte: den tierischen, unberechenbaren, bösartigen Schwarzen - den häßlichen Neger. »Selbst kleine Kinder wüteten wie wilde Tiere«, meldete die Londoner »Times«. Achtjährige Jungen betranken sich in aufgebrochenen Läden mit Whisky. Dann stürmten sie mit Schrotflinten durch die Straßen, Mädchen kreischten: »Los, killt einen Whitey!« (Whitey ist ein Schimpfwort für die Weißen.)
»Tötet, tötet, tötet!« wurde zum Kriegsruf des Mobs im Farbigen-Viertel Watts (100 000 Einwohner). Tausende Neger durchbrachen den Sperrgürtel aus 18000 Polizisten und Nationalgardisten und terrorisierten die Stadtteile Long Beach, Wilmington und Hollywood. (…) Auf dem Höhepunkt der Blut- und Brand-Orgie kannten die Schwarzen keine Rassenunterschiede mehr; sie fielen über jeden her, der ihnen in den Weg kam, gleich, ob Weißer, Mexikaner oder Neger. (…)“
Der Spiegel muss noch viel an seinem Nazihintergrund arbeiten. Also wirklich.
Lanz sollte seine restliche Zeit nicht mit Steuerdiskussionen mit der sozialistischen Parteiführung verschwenden. Als hochbezahlter ZDF-Talker gehört er sowieso zu den reichsten 1%, die nach der erneuten Machtergreifung der SED erschossen werden.
Hat der Vogel der Nacht denn herausgefunden, wo die Liebste jetzt wohnt? Ach, und dass sie verzeihen soll und ich allein bin, hat er sicher auch vergessen zu sagen.
Der Verband der Presstituten und Lügenbengel weist hiermit halbherzig entschieden die Meldung zurück, daß Frl. Spahn sich gemeinsam mit ihrem Ehemännchen ein Nachtfoto von Foucault übers Queensizebett gehängt hat.
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27. April 2026
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