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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1887 


          Seite 296          

Aber immerhin
04.02.26
Seite 1823

 

Die Berliner Tausalz-Operette ist dermaßen peinlich, dass sogar Ricarda Lang dagegen wettert: "Sorry, aber was für ein Wahnsinn!"

 

Hängt sie hin!
04.02.26
Seite 1823

 

Der schockierende #Krüppelbericht muss unbedingt ergänzt werden durch die namentliche Nennung der Schuldigen:

–> Melanie von Orlow! DIE war's!

Sie, die Geschäftsführerin des NABU Berlin, hat die Klage ans Verwaltungskrüppelgericht rausgehauen, und zwar mit folgender Begründung: "Umwelt- und Naturschutz dürfen auch in Ausnahmesituationen nicht einfach per Allgemeinverfügung ausgehebelt werden." ACH NEIN? Warum denn nicht?! Und auf wessen Kosten??! DU DUMME SAU!! (Zit. Klaus Kinski) Und den Richter, den häng ich auch noch hin, wenn ich seinen Namen rausgefunden habe!

 

Watt
04.02.26
Seite 1823

 

sacht der Berliner, wenne uff de Fresse fällt: "Scheiße!"
Sacht der Berliner "Scheisele", dann issa aus Schwaben.

 

Knochenbrecher
04.02.26
Seite 1823

 

Glatteiskrüppel aufgepasst: Die Umweltkrüppel vom NABU haben die Berliner Streusalzparty gleich wieder aufgelöst, das heißt verbieten lassen, und zwar vom Verwaltungskrüppelgericht Berlin, örtlich weltbekannt für seine schwerbehinderte Rechtsauffassung.

So eine VERDAMMTE SCHEISSE!

Tod & Hass dem Ökowahn!
Tod & Hass dem NABU!!
Tod & Hass dem Verwaltungskrüppelgericht Berlin!!!

 

Andi Berininer
04.02.26
Seite 1823

 

Bei ons em Ländle secht mr "sauglatt","arschglatt" oddr "fatzaglatt".

 

Dämlich
04.02.26
Seite 1823

 

Herrlich getroffen der Unflat in und auf Spalter Walters Birne, sowohl in Form, als auch Umfang!

 

Bundesverband Täter e.VV.
04.02.26
Seite 1823

 

Der Bundesverband zeigt sich tief bestürzt.

Clanchef Dieter Afghan (51, SPDDR) zeigt sich bestürzt: „Diese schreckliche Gewalt gegen Menschen schockiert mich zutiefst“, erklärte er gegenüber der ZZ: „Meine Gedanken sind bei allen Familien, den Angehörigen und den Freundinnen und Freunden unserer Opfer. Diese Tat erschüttert die gesamte Familie und sie ist furchtbarer Ausdruck einer seit Langem steigenden Aggressivität bis hin zu Gewalt gegen unsere Opfer.“

Er danke „allen, die geholfen haben, die Opfer zu retten und Erste Hilfe leisteten, und den Einsatzkräften für den schnellen Einsatz, die die Opfer umgehend so gut versorgten“ Seine Forderung: „Es müssen sich alle Beteiligten zusammentun.“

 

ARD_AktuelleKamera
04.02.26
Seite 1823

 

ARD-Chef erklärt: „Das Wort Information kommt in unserem Auftrag gar nicht vor“

 

Frei signalisiert Zustimmung
04.02.26
Seite 1823

 

Das könnten wir dann bis Dezember beenden.

 

Nicht nur das erste Jahr
04.02.26
Seite 1823

 

Klingbeil fordert, Merz müsse seine Schwangerschaft wiederholen.
Wäre sie erfolgreich verlaufen,
wäre er bei uns,
sagte der SPD-Vorsitzende dem entwicklungspsychologischen Dienst der ZZ.
Zweifelsohne ein sinnvoller Vorschlag,
sagte Daniel G. zu Karin P., was laut
Markus L. aber keine Zustimmung bedeutet.

 

          Seite 296          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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