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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1856 


          Seite 296          

Gleiches Thema
18.11.25
Seite 1789

 

Warum wollen die Berliner überhaupt ein Wahl-Prozedere veranstalten? Der linke Parteienklüngel hatte doch schon einmal mit einer Wahlschätzung gute Erfahrungen gemacht und konnte sich dann auch beim nachfolgenden Postengeschacher einigen.

 

@Elif Eralp
18.11.25
Seite 1789

 

Selbstverständlich gehen die Berliner davon aus, dass sie nicht selber die Wahllokale überall aufstellen müssen, sondern dass Ihnen nach Aufstellen ihrer Forderung die Südländer (hier gemeint: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen usw. - nicht der Globale Süden) im Rahmen des Länderarbeitsausgleichs die Maloche abnehmen. Ist doch klar...

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
17.11.25
Seite 1789

 

+++++ Örtliches Spezialistengremium heillos zerstritten: Pleitegeier gar nicht resistent gegen Vogelgrippe? +++++

 

Nächtliches Wissen
17.11.25
Seite 1789

 

Ein Zeller bildet bisweilen Kolonien.

 

Neger
17.11.25
Seite 1789

 

Mensch, bin i derschrockn, do.

 

Octopus 2018
17.11.25
Seite 1789

 

Jetzad hott oaner oan Tor gschossn, der hoaßt Heieasammahi.

 

No
17.11.25
Seite 1789

 

Wir schaffen <> ab.

 

Private Buchmessen?
17.11.25
Seite 1789

 

<> Wir schaffen das ab.

 

<>
17.11.25
Seite 1789

 

Wir schaffen das.

 

Elif Eralp
17.11.25
Seite 1789

 

ist eine Gewähltwerdenwollende Berliner Linke. Sie tritt für das deutsche Wahlrecht nicht Deutscher ein.
Blöd ist nur, wenn das Herzchen gewählt werden soll, muss Berlin in Indien zig Millionen Wahllokale aufstellen, anderswo auch noch.
Irgendwie abenteuerlich, wie dass das Schuldenberlin hinkriegen will.

 

          Seite 296          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

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Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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