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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1893 


          Seite 2956          

Schwefelbube
08.07.21
Seite 1105

 

Lindners Rolf mit Hitlers Dolf vergleichen? Also bitte, @Poeta, das geht zu weit. Hitler hat seine Postkarten v e r k a u f e n können!

 

Frauen ...
08.07.21
Seite 1105

 

sind die besseren Busfahrerinnen und Busfahrer. Das beweist die folgende Meldung der Polizei Heidelberg:

Busfahrerin verursacht erheblichen Schaden und flüchtet – Führerschein beschlagnahmt

Für viel Aufregung sorgte am Dienstagmittag ein Verkehrsunfall im Stadtteil Ziegelhausen, bei dem ein Schaden von nahezu 40.000.- Euro entstand. Die Verursacherin, die Fahrerin eines Linienbusses war gegen 12 Uhr vom Köpfelweg in den engen Rainweg eingefahren und hatte im Verlauf einer längeren Strecke, zwischen den Anwesen Nr. 5 und Nr. 70, insgesamt zwei Hauswände und fünf Autos gestreift und dabei zum Teil erheblich beschädigt. Anschließend fuhr sie weiter und stellte den Bus im Depot des Transportunternehmens in einer Gemeinde des Rhein-Neckar-Kreises ab. Mehrere Zeugen hatten die Unfallserie beobachtet, die Polizei informiert und das Kennzeichen des Busses mitgeteilt. Im Busdepot wurde das Fahrzeug, das ringsherum Beschädigungen aufwies, rund eineinhalb Stunden später begutachtet. Die verantwortliche Fahrerin wurde zudem dort angetroffen. Ihr Führerschein wurde daraufhin beschlagnahmt. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, hatte die Frau bereits am Vortag in der Bahnhofstraße in Neckargemünd mit demselben Bus einen Verkehrsunfall verursacht und war anschließend, ohne anzuhalten, weitergefahren. Die Frau hatte am Montagvormittag, kurz nach 9 Uhr, auf dem Weg in Richtung Heidelberg, in Höhe des Anwesens Nr. 60, einen geparkten Fiat gestreift und dort einen Schaden von schätzungsweise über 1.000.- Euro angerichtet. Ein Zeuge hatte auch hier den Unfall beobachtet du die Polizei verständigt.

 

Botho Strauß legt nach:
08.07.21
Seite 1105

 

Anschwellender Baerbocksgesang

Zoffmann & Schlampe, € 8,90

 

Poeta nocturnus
08.07.21
Seite 1105

 

Les' ich des Nächtens Linders Rolf,
so denk' ich meist an Hitlers 'dolf.
Denn auch der 'dolf war, wie bekannt,
in seiner Kunst ein Dilettant.

 

Poeta nocturnus
08.07.21
Seite 1105

 

Wenn Sie das Dramolett anders betiteln, nämlich "Der Kobold und die Mauz", dann – so könnte ich mir vorstellen – brauchen Sie nicht an Lindners Rolf abgeben. Ich glaube, dann schaffen Sie das selbst.

 

Zeit
08.07.21
Seite 1105

 

Habe gestern ein zeitgenössisches (logisch) Dramolett angefangen, betitelt: „Der Kauz und die Mauz.“ Weiter bin ich noch nicht gekommen, wg. Schreibblockade. Werde das Manuskript wohl an Linders Rolf weitergeben, der kann ja immer.

 

Poeta nocturnus
08.07.21
Seite 1105

 

Nationalistischer Fußballkurzbericht.

Der Brite rang den Dänen nieder;
nun trifft er den Spaghetti wieder.

 

Poeta nocturnus
08.07.21
Seite 1105

 

... du hast 'nen Negerschwanz im Schoß?
Dann wird die Freude doppelt groß.

 

Poeta nocturnus
08.07.21
Seite 1105

 

Hingegen sind beim Lindnerlesen
das Wichtigste die Sexheftmösen.
Sie lenken ab von's Reimers Soße
und dafür hin zum Schwanz im Schoße.

 

veveutils
08.07.21
Seite 946

 

candian pharmacy lasix pills

 

          Seite 2956          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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