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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1932 


          Seite 2954          

Poeta nocturnus
11.02.22
Seite 1198

 

Es ist kein neues Verslein nicht,
jedoch ein toppes Lehrgedicht:
Grün ist die Jugend hinterm Ohr,
und deshalb ist sie's auch davor.

 

Pippi (grüne Jugend)
10.02.22
Seite 1198

 

(Ich bin nicht klein. Ich darf schon wählen.)

Und ich kann Deutschlandfahne pissen.

 

Mein Name fehlt noch
10.02.22
Seite 1198

 

noch zum Vorigen:
aus dem Loch im Schnee wurde nämlich immer eine "8", weil die besorgten Damen sich dauernd umdrehten, ob ebber kommt.

 

Rechtschreibbrigade
10.02.22
Seite 1198

 

@ Umfallen? Phallzulagen

 

Mein Name fehlt noch
10.02.22
Seite 1198

 

Bei minderbegabten (damals noch) Frauen hieß es, sie seien zu bleed, um ein Loch in den (damals noch) Schnee zu bronzen (ich bin Schwôb). Jetzt schafft es, ein geschlechtsloses Wesen, meine Unterschrift ins Eis zu tanzen. Hut ab, und: go for gold, Baby, go! Yallah yallah

 

Plattfuß
10.02.22
Seite 1198

 

Wenn Godot doch noch erscheint, kann Putin von mir aus gerne in die Ukraine einmarschieren (in Anlehnung an einen Artikel auf Zerohedge).

 

Nachrichten
10.02.22
Seite 1198

 

Servus, ihr Zinsknechte, möglicherweise ist es für euch ein Trost, das nicht nur wir in Schland mittlerweile Politiker besitzen, die (ungeachtet ihrer politischen Ausrichtung) selbst das einfachste politische Handwerk nicht mehr beherrschen und so für einen hohen Blamabelfaktor sorgen, trotzdem aber unverdrossen in höchste Positionen aufrücken und dort auch bleiben. So z. B. in Britannien Liz Truss, die britische Baerbock und wie diese Außenministerin. Richtig, Außenministerin. So teilt mir Putins Propagandasender folgendes mit (die deutsche Presse schweigt dazu mehrheitlich), auf https://de.rt.com/international/131342-grossbritannien-erkennt-woronesh-und-rostow/

„Casus belli? Großbritannien erkennt Woronesch und Rostow nicht als Teil Russlands an. Die britische Außenministerin Liz Truss hat während einer Pressekonferenz mit ihrem russischen Amtskollegen Lawrow die Zugehörigkeit der Regionen und Großstädte Rostow und Woronesch zu Russland in Abrede gestellt. Lawrow warf ihr vor, unvorbereitet nach Moskau gereist zu sein. (…) Die Botschafterin des Vereinigten Königreiches in Moskau, Deborah Bonnert, musste ihrer Vorgesetzten ins Wort fallen und ihr erklären, dass sowohl die Region Rostow als auch die Region Woronesch seit Jahrhunderten russisches Staatsgebiet sind.

Aha. Es geht hier nicht um den Konflikt in der Ukraine bzw. Ostukraine. Rostow und vor allem Woronesch liegen tief in russischem Territorium. Das ist ungefähr so, als wenn der russische Außenminister Lawrow abstreiten würde, das Birmingham und Manchester englische Städte wären. Aber das wird er nicht tun, obwohl er Humor hat.

 

Umfallen ?
10.02.22
Seite 1198

 

Dann kassiert Frau Staatssekretärin Fall-Zulagen.

 

Herr Influencer, Herr Influencer (17)
10.02.22
Seite 1198

 

Wie soll das gehen, sich an Christian Lindner
anzuketten ? Der fällt doch sofort um.

 

Lehrer:
10.02.22
Seite 1198

 

"Wer kann den Kanzler und den Gesundheitsminister nennen?"
Schüler: "Schweiger und Schwätzer"

 

          Seite 2954          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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