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zu Seite 1858 


          Seite 2953          

Schlüppi
10.04.21
Seite 1067

 

Die hat sich auch noch ausgezogen, daß der ZZ-Redakteuer ihr nicht an die Wäsche kann! Wirklich ausgekocht!

 

Tierschützer
10.04.21
Seite 1067

 

In welchem Gebüsch hat die Polizei Frank-Walter ausgesetzt?

 

Regalgaffer
10.04.21
Seite 1067

 

In welcher Kaufhalle war das? Ich will schnell noch ein Foto machen!

 

@Ulla
10.04.21
Seite 1067

 

Fragen Sie doch Ihren Mann am Montagmorgen nach dem Aufstehen, ob es im Büro nur Stühle oder auch ein Sofa gibt.

 

Ulla
10.04.21
Seite 1067

 

So 'ne Volontärin im Büro ist eine Steilvorlage für Fantasien.
Verstehe nun noch besser, warum mein Alter schon 25 Jahre jeden Morgen um Uhr 5:00 so leicht aus dem Ehe, aus dem Bett steigen kann.

 

Frauenversteher
10.04.21
Seite 1067

 

Ich finde die ZZ-Volontärinnenschlampe überhaupt nicht gescheitert, sondern voll raffiniert. Hut ab! Die versteht was von Hypergamie. Warum dem einfachen Reporter einen blasen, wenn einen der Chef der Rechtsabteilung durchfickt? So gaga ist die nicht. Das hab ich der sofort angesehen.

 

Schlampe scheitert menschlich
09.04.21
Seite 1067

 

Anstatt in den sicheren Hafen des Chefs der Rechtsabteilung zu flüchten, sollte sich die ZZ-Volontärinnen-Schlampe lieber dem freien Wettbewerb der Liebe und des Lasters stellen.

So wird sie nun emotional verhungern als biedere Mama, welche die Kinder im SUV von der Schule abholt, am Wochenende Grillpartys organisiert .... während der Göttergatte es mit dem nächsten geilen Flittchen aus der ZZ-Redaktion auf dem Schreibtisch treibt.

Was für ein Drama, was für eine menschliche Tragödie!

 

Lnde
09.04.21
Seite 1067

 

welt.de:
"Seine Mutter ist ihm wichtiger als ich – was tun? Seine Mutter weiß von jedem seiner Schritte – der neuen Freundin gefällt das nicht. Und bei unserem Paarberater läuten die Alarmglocken: Die Partnerin sollte an erster Stelle stehen. Nicht die Mutter. Wie sollen alle Beteiligten weitermachen?"

Na na na. Die Mutter ist immer die Mutter, während die Freundin/Frau nach einiger Zeit meist bloß noch eine lästige Erinnerung ist, so ähnlich wie ein überstandener Tripper. Und warum sollte Letzteres an erster Stelle stehen? Das wäre ja wohl wirklich unfein.

 

MarkusBoris-Experte
09.04.21
Seite 1067

 

Das Symbolbild von Markus Söder kann man auch als Symbolbild für Boris Reitschuster wiederverwenden. Nur muss dann noch ein "X" auf die Maske.

 

White Rabbit
09.04.21
Seite 1067

 

Schönes Symbolbild: ein södernder Dr.Gonzo auf ultimativem Maskentrip. Nur bei "Feed your head" könnt's etwas schwierig werden, aber dafür gibt es ja die Maßnahmenmutationen.

 

          Seite 2953          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026

Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.

Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.

Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.

Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.

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