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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 2947          

Dr. Margot Käsmann
24.11.20
Seite 1008

 

„Es gibt kein Recht auf das Weihnachtsfest“, sagt die ehemalige Ratsvorsitzende der @EKD Margot Käßmann im Deutschlandfunk zur Debatte um #Weihnachten2020. „Josef und Maria waren auch nicht in einem großen Familienkreis zusammen“, analysiert Käßmann dann weiter.

Yep, das stimmt. Und ich sage euch, das Jesuskind wurde auch gleich nach der Geburt in Windeln und in eine Mund-Nase-Maske gewickelt. Die Hotels in Bethlehem waren im Lockdown, es gab keine Herberge. Der Bethlehemer Flughafen war auch dicht, daher mussten Maria und Josef auf dem Esel reisen. Auch die Schulen waren geschlossen. Und es gab eine Personenzahlbegrenzung im Stall auf drei Personen. Diese galt auch für die Tiere, daher waren nur ein Ochs und ein Esel anwesend, damit das Virus nicht auf die ganze Rinderherde von der Maria überspringen konnte. Maria war nämlich die erste Bioland-Bäuerin der Welt.

An diesen Stellen ist die heilige Schrift leider etwas ungenau, aber wenn man ein Gläschen Merlot Pinot trinkt, dann wird einem das alles klar.

 

Kanzlerin trauert um ihren Lieblingsfriseur
24.11.20
Seite 1008

 

Voll tiefer Trauer nehmen wir zur Kenntnis, dass Frau Dr. A. <> nach dem Ableben ihres geliebten Star-Friseurs, vom Schmerz übermannt, Hand an sich legte und für immer verschied. RIP Dr. A. <>, sie wird unvergeßlich in unserem Arschloch verbleiben!

 

Tage
24.11.20
Seite 1008

 

https://deutsch.rt.com berichtet:
„Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen hielt der israelische Ministerpräsident eine ziemlich skurrile Rede. Der Politiker kam vom Hundertsten ins Tausendste und sagte schließlich, Frauen und Kinder seien Tiere mit Rechten.“

Mein Gott, der Mann hat doch Recht. Und dieses Recht soll ihnen niemand nehmen.

 

Von wegen Altmaier
24.11.20
Seite 1008

 

Jetzt schnippelt die Kammerzofe.

 

Leine
24.11.20
Seite 1008

 

Wenigstens mein Geschirrspüler ist teilintegrierbar.

 

Geizhals
24.11.20
Seite 1008

 

Dank an ZZ-Finanz. Habe mir gestern ein Drittguthabenkonto eingerichtet. Die Zinserwartungen sind fantastisch.

 

Laus Leber
23.11.20
Seite 1008

 

Guten Abend, die erste Nachricht kommt heute aus Dahlem. Karl Lauterbach hat sich bei der Kontrolle einer Wohnung unter dem Ehebett eingeklemmt. Es ist das Bett von Jens Spahn. Die WHO sichert die Unfallstelle bis zum Eintreffen von Dr. Pfosten.

 

Promiexperte
23.11.20
Seite 1008

 

Der verstorbene Friseur hat das Beste aus Merkels Haaren rausgeholt. Das muss man auch mal sagen dürfen. Früher hat doch immer dieser Herr Sauer ihre Haare geschnitten. Und so sahen die dann auch aus, wenn er mit ihr fertig war. Und warum: Weil er nun mal kein Friseur, sondern nur ein Professor ist. Für seine Stümperfrisuren hat Merkel sich dann immer mit ihrer berühmten Kartoffelsuppe gerächt, die er auf den Tod nicht ausstehen kann. Irgendwann hatte er das alles so dermaßen satt, dass er den Starfriseur Walz engagiert hat (natürlich auf Kosten der Steuerzahler). Und dann wurde sie eine Dame.

Jetzt kann man nur hoffen, dass Jogi nicht auch diesen Herrn Walz hatte. Das wäre ja eine Doppelkatastrophe für dieses Land, in dem wir bsiher so gut und gerne lebten. Auf jeden Fall sollte Merkel den Jogi fragen, welchen Friseur er hat. Fragen kostet ja nix.

 

Karl Dall
23.11.20
Seite 1008

 

..und Trottelinnen!

 

Karl Dall
23.11.20
Seite 1008

 

Tschüss, Ihr Trottel!

 

          Seite 2947          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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