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Die Zukunft hat schon begonnen 01.03.21
Seite 1050
2027:
Lauterbach warnt via Testament vor der 25. Welle der Coronapandemie.
Hurra, Deutsch... äh Hierschonlängerland und das Virus feiern Silberhochzeit.
Da alle Wahlen abgesagt wurden, grüßt <> aus dem Bunker der Reichskanzlei.
Erzähl' 's Deinem örtlichen Nachrichtensender: Die Friseure öffnen wieder. Und Söder hat versprochen, daß bis Ostern auch Impftermine bei Deinem unkompliziert vereinbart werden können.
Im Leben wird so mancher krank,
musste selbst schon leiden,
dem Tod entwichen, Gott sei dank,
ich kann es hier beeiden.
Doch jetzt aber kommt in Mode,
niemand soll mehr sterben,
keiner kommen soll zu Tode,
wofür man schlägt in Scherben.
Was dereinst mal Leben hieß,
wird geopfert für den Wahn,
dass man kommt ins Paradies,
folgt man dem neuen Plan.
Jede Freude wird genommen,
selbst Freudenhäuser machen dicht,
Spaß dran haben nur die Frommen,
denn richtig Spaß versteh'n die nicht.
Schuldig gesprochen wird ein Wicht,
hat sich der Welt verschworen,
auf alle Fälle weiß man nicht,
wie er einst geboren.
Doch ist das eigentlich sehr nichtig,
jetzt ist er einmal in der Welt,
übrig bleibt und das ist wichtig,
wie man sich ihm entgegen stellt.
Das Wissen hat man bald gewonnen,
den Tod nur jenen er bereitet,
deren Selbstschutz längst zerronnen,
weil Alter und Leid sie begleitet.
Doch nutzt man dieses Wissen nicht,
der Kranken Widerstand zu stählen,
stattdessen ist man d'rauf erpicht,
das ganze Volk zu quälen.
Man glaubt, man kriegt ihn weggespritzt
mit ganz speziellen Waffen.
Der Wicht ist aber zu gewitzt
und lässt sich nicht wegschaffen.
Man glaubt, man kann ihn sperren aus
und ihn damit frustrieren,
wenn man nicht mehr verlässt das Haus
verzichtet aufs frisieren.
Inzwischen ist nicht dumm der Wicht,
kann lange nach ihm fischen.
Er bildet aus ein neu Gesicht,
man kann ihn nicht erwischen.
So richtet sich der Tunnelblick
auf nur die eine Seite
von Medizin und Politik,
zu drangsalier'n die Meute.
Die Meute will jedoch nicht mehr
den alten Herrschern glauben.
Sie spürt ganz einfach allzu sehr,
dass die die Zukunft rauben.
Für Meute wie für Herrscher dann
erhebt sich jetzt die Frage:
Wie man dem Wicht beikommen kann,
wie wird man los die Plage?
Vielleicht der Wicht ist schnell bezwungen,
lässt man ihn einfach walten,
ist er harmlos für die Jungen,
wenn man schützt die Alten.
Klimaneutralität und SPD
Die Redaktion der ZZ macht mal wieder ein bodenloses Faß auf, welches meiner Meinung nach mindestens das Prädikat Symbolbild des Monats verdient, dessen Aussagekraft ansonsten aber wenig verdeutlicht.
Eine gehörige Portion lebhafte Fantasie wäre nötig, beim Stichwort Klimaneutralität die Verbindung herzustellen zu einem Alt und Ex, einem Filosofen von eigenen Gnaden (Imperativ I: von Anderen fordern, heißt eigene finanzielle Potenz mit Gas und Autos fördern; Imperativ II:immer ungef vor die Kamera treten).
So weit möchte ich nicht gehen, selbst wenn das anders klingen mag. Ich kann einfach nicht Grammatik, das Grammatik Kommando sei auf diesem Weg in aller Bescheidenheit dennoch gegrüßt.
Es klappert die Mühle am Lauterbach
Klipp klapp
Berlins leitender Müller wird davon wach
Klipp klapp, klipp klapp, klipp kla-happ
Und drischt dann die Eskja des Heinerers Stroh
dann werden die Sozen beim Stimmzählen froh
Klipp klapp, klipp klapp, klipp kla-happ
klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp.
Macht Zeller Wahlwerbung für die spd?
S. 1050 ist voll davon
Wir Grünen fordern, dass wir in der ZZ genauso oft berücksichtigt werden wie in den Talkshows von ard und zdf.
Also jeden Tag.
Wer - außer den ZZ-Leuten - glaubt Lauterbach? Vielleicht ist es doch eine Schwangerschaft und Ende September/Anfang Oktober kommen lauter kleine Mutanten zur Welt.
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1. April 2026
Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.
Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.
Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.
Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.
Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.