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Das kann man doch gleich dafür nutzen, um die
Einfamilienhäuserinnen abzuschaffinnen - schon
lange eine Traumin von Antonia Plattenbaumeisterin,
was macht die eigentlichin ?
+++ Kampf gegen Immobilienhaie. Nationaler Flüchtlingsplan heute im Kabinett verabschiedet worden. Alle Mieter und Eigentümer, wohnhaft in einer Wohnung/Haus ab zwei Zimmer, müssen ein Zimmer ukrainischen Flüchtlingen zur Verfügung stellen. Die Regierung erhofft sich dadurch eine deutliche Entspannung der Lage im Immobilienbereich*. +++
Es ist übrigens total ungerecht, wenn man jetzt über J. Gauck herzieht. Er klopft nicht nur fromme Sprüche, sondern handelt selbst danach. Mit dem heutigen Tag verzichtet er auf seine Bezüge, den sogenannten Ehrensold, da er ihm nicht zur Ehre gereiche. Ebenso zieht er aus seinem Büro aus. Die bisherigen Mitarbeiter, die er deswegen entlassen muß, bekommen eine großzügige Abfindung aus seinem Privatvermögen. Er selbst zieht in eine Holzhütte im Hinterland von Rügen. Der nötige Strom für sein kleines Reich kommt aus einem privaten Windrad. „Ich bin nun absolut autark. Putin wird das schon spüren. Wenn der Wind nicht weht, kann ich mir eben nicht die Haare fönen. Die Waschmaschine wird von meiner lieben Lebensgefährtin durch einen Fahrraddynamo angetrieben. Das Wasser schöpfen wir aus einem kleinen See.“ Er appellierte an die Bundesbürger, sowohl Hell- wie Dunkeldeutsche, es ihm nachzutun.
In den aktuell unsicheren Zeiten sollte wenigstens die steuerfinanzierte Nomenklatura aus Politik und Behörden von Existenzängsten und schlaflosen Nächten verschont bleiben.
Schließlich sorgen sie sich vorbildlich um den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Was spricht also dagegen, wenn wenn man sie deshalb großzügig mit einem Kraftstoff-Inflationsausgleich für ihre private SUV-Flotte nach Hubraum belohnt?
Kein Geld vom Verteidigungsministerium.
Denn erstens nehmen wir nichts von rotgrünen Schlampen, die arschlings Ministersessel beschmutzen.
Und zweitens wird das Geld nur unter Erfüllung folgender Bedingungen gezahlt:
Einstellung einer Gender-, einer Gleichstellungs- und einer Diversitybeauftragten; Frauenquote mindestens 40% (Stand bei uns: null %, und das bleibt auch so), schwangerengerechte Sitze in unseren Fahrzeugen, flexible Arbeitszeiten für Work-life-balance (statt Runsumdieuhrbetrieb wie bisher), Gendertoiletten sowie kostenlose Tampons und Slipeinlagen.
Da gehn sie hin, die Milliarden.
Aber nicht mit uns.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. November 2026
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