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„Der Kasus macht mich lachen“, schrieb schon Goethe im Faust fälschlicherweise, aber damals wusste man es grammatikalisch noch nicht besser, so behindert wie die damals waren.
in der Corona-Fassung:
Begattungsakt entfällt. Studierende*!$#§!* der Beklopptenfachhochschule Berlin (vulgo Gomringer- Übermalschule) protestieren, sie seien durch den Roman mit sexueller Gewalt konfrontiert worden, Koljaiczeks Agieren sei als Vergewaltigung zu werten. Außerdem habe er die Abstandsregel nicht eingehalten, sich nicht die Hände gewaschen und ein Handy mit der "I-agree-App" hatte er auch nicht. Somit entfällt die Zeugung der Mutter von Oskar Matzerath, Koljaiczek verschwindet unter den Flößen der Mottlau.
Nach rund 30 Seiten ist der Roman in der Corona-Fassung zu Ende.
Infolge einer Leserechtscheibschwäche unserer leitenden Lektoriatshilfskraft (Senegal) kam es zum Missverständnis (siehe weiter unten): Das Jahrhundertwerk heißt nicht (!) Das wir, sondern Das Bier.
Eine entsetzliche neue Form der Frauenunterdrückung steht bevor: Taliban haben mittelst eingeschleuster Studierender das deutsche generische Maskulinum erforscht und adaptieren es nun an die afghanischen Landessparachen Paschto und Dari.
Damit sind Ausschluss von Mädchen von der Schulbildung und Kinderehen nur noch ein Luxusproblem angesichts dieser aus Deutschland importierten Grausamkeit.
Besonders entsetzt sind die passiv vergewaltigten Frauen von der drohenden Furcht davor, dass die marodierenden Grammatik-Milizen ihren Kurs weiter verschärfen könnten. Wie eine Frauensprecherin zu befürchten drohte, sei u.a. mit unkontrolliertem Einsatz von Heteronormativsätzen zu rechnen, aber auch mit den gefürchteten Plakativsätzen und sogar mit gezielt abgefeuerten Prozentsätzen unter der Gürtellinie.
Eilmeldung
+++ Deutschland. Sorgen und Entsetzen vor marodierenden Grammatik-Milizen werden stündlich größer. Frauen werden im Passiv vergewaltigt, Minderheiten im Präsenz vertrieben. Vor allem die gefürchteten Freikorps der Plusquamperfekte greifen stündlich strukturelle Analphabeten auf, foltern diese mit Reflexivpronomen und stellen sie dann an die Wand. Der Bundespräsident mahnte aus dem Bunker vom Schloss Bellevue in seiner Radioansprache energisch: „Deutscht uns nicht voll!“ +++
Mustafa, Deutsch-LK, Berlin @Grobkorn 22.02.21
Seite 1047
Ey Alder, ich geb dir gleich PlusBAAAHM! perfekt in die Fresse wenn du weiter so priewiliegiert reden tust!
Seite 2945
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27. März 2026
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