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@Professor Dudenreiter: Das Auto-Modell Hengameh zeichnet sich durch ein fünftes Rad (gegen Aufpreis auch nur drei Räder), zahllose Beulen (non-binäre weiblich-männliche Kurven), Kratzer (das sind Auto-Tattoos)und weiße Farbe, die aber als Schwarz (Großschreibung bitte) gilt, aus.
@Größe:
Vor der Partizipien-Schwadron müssen Sie sich nicht fürchten. Das sind doch 'Schießende' (Verlaufsform Präsens [sic!]).
So wie 'Studierende' immer studieren müssen, müssen die Schießenden ständig schießen und haben sich deshalb auf dem Weg zu Ihnen längst alle gegenseitig erschossen.
Ach, wenn es doch wieder Schützen wären.
Der bei ihnen an die Tür gebollert hat, das war der Hausmeister:
Sie sind diese Woche mit Treppeputzen dran.
Die Entscheidung, eine binäre Nasapädagogin zu berufen, war so falsch wie die Vermutung, binäre Marsfrauen könnten gefunden werden, wenn in der pädagogischen Wirklichkeit Transmarsian_xe unter jedem Stein wohnen und ihnen Wohngeld verweigert wird von der Marsgesellschaft. Hier wäre das Einrammen einer deutschen Flagge in den Marsboden ein Zeichen, das nichts mit Deutschland, aber viel mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun hat.
Bin dafür, einen verschärften Grammatik und Kilotest für alle Bundestagskandidaten einzuführen, selbst wenn dadurch der Bundestag zahnlose unverdiente Mitglieder verlöre und einige Bundesländer nicht mehr präsentiert wären.
Grammatiker schlagen wieder zu! 24.02.21
Seite 1048
Eine schwer bewaffnete Grammatik-Miliz hat den Bundestag gestürmt und Kanzlerin Merkel aus dem Plenarsaal heraus entführt. Die Truppe ging mit äußerster Brutalität vor; sie beschoss Merkel und einige Abgeordnete mit Akkusativsätzen, bevor sie die betäubte Kanzlerin aus dem Saal schleppte und danach mit einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug abtransportierte. Am Tatort wurde kurz darauf ein Bekennerschreiben aufgefunden, nach welchem man die Kanzlerin einem "verschärften Grammatiktest" unterziehen werde. Die Ergebnisse würden in den sozialen Medien veröffentlicht; von ihnen hänge es ab, ob die Kanzlerin bald freigelassen würde oder aber für einen längeren Zeitraum in Grammatikhaft behalten würde.
Die Polizei gab bekannt, dass die Bevölkerung zeitnah über die Ergebnisse des Grammatiktests informiert wird. Außerdem betonte sie, dass eine "verschärft gewaltfreie Lösung" angestrebt wird.
Ich bin ein sexistisch-chauvinistisches Marsmännchen und suche auf diesem Weg den Kontakt zu einem kopulationswilligen Marsweibchen.
Kontaktangebote mit aussagefähigem Vulvabild bitte an ZZ-Chiffrnr. 69696.
Professor Ferdinand Dudenreiter 23.02.21
Seite 1047
Angehörige des Indianerstamms der Cherokee haben den amerikanischen Autohersteller Jeep aufgefordert, ihren Namen nicht mehr als Modellbezeichnung zu verwenden.
Grünende fordern den Volkswagen-Konzern auf, den "Golf" umzubenennen. "Es ist unerträglich, wie ein stinkendes Automobil mit einem wunderbaren Naturereignis des Golfstroms in Verbindung gebracht werden kann. Das ist unerträglich, genauso wie beim Käfer".
Auch Mercedes gerät ins Visier der Umbenenner. "Wie können wir es zulassen, dass ein antiquiertes Frauenbild die Automobilindustrie dominiert. Wir fordern Umbenennung in Hengameh, einem viel zeitgemäßeren Namen, also zum Beispiel Hengameh E-Klasse 6-Zylinder Turbo wäre zeitgemäß. Oder Carola Rackete".
@Grammatik-Miliz, Sie haben nur allzu recht. Außerdem ist meine Formulierung "aus dem Bunker vom Schloss Bellevue" indiskutabel, ja unterschichtig, damit unverzeihlich. Oh Gott, die Partizipien-Todesschwadron stürmt gerade das Haus und bollert gegen meine Wohnungstür, aber ich werde mich vorher selber richten, mit einem Komparativ Kaliber .38. Sagt bitte meinen Angehörigen, ich habe sie immer gehasst. Bitte keine Blumen aufs Grab, stattdessen eine Spende ans Hilfswerk für die Therapie frigider Frauen. Wie weiland Woody Allen sagte: So long, ihr Scheißer.
Seite 2944
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27. März 2026
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Der neue Bürgaymeister von München hat die Wahl zum Ärgay des abgewählten Vorgayngers gaywonnen. Die Münchenden sind begaystert. «Wir wollen nicht gayzen», verspricht er der Gaysellschaft.
SPD fordert Zivilgesellschaft auf, den Fall zu liefern, dass eine Prominente Opfer von zu niedriger Mehrwertsteuer geworden ist
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In jedem Mann schläft ein Monster, so viel ist bekannt. Wie fest es schlummert und wie leicht es geweckt werden könnte, lässt sich nicht daran ablesen, wie laut es schnarcht. Darum setzt der örtliche Typ darauf, auf Nummer sicher zu gehen, und hält sich von Reizungen aller Art fern. «Man kann ja nie wissen», ruft er der ZZ zu.
Gastbeitrag von Robert Habeck: Wind und Sonne können nicht durch die Sperrung von Seewegen blockiert werden
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin äußert Robert Habeck sein Bedauern darüber, jetzt nicht Minister oder Kanzler zu sein. «Da könnte ich ohne Rechthaberei und ohne die Attitüde, ich habÂ’s euch ja gesagt, den Menschen zeigen, dass es ein Projekt für uns alle ist, wenn wir gemeinsam die Sonne und die Luft nicht nur als Klimaprobleme angehen, sondern aktiv in die Lösung eingebunden hätten», so der Tenor seiner Bilanz.