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zu Seite 1867 


          Seite 2938          

Wir müssen aber auch
13.05.21
Seite 1081

 

Menschen eine Bühne geben, die nicht so gut, äh, können.

 

Das ist doch
13.05.21
Seite 1081

 

Rolf Lindner in Prosa.

 

Mensch
13.05.21
Seite 1081

 

Kann mal bitte jemand diesem Spaken Ephraim seine Pillen geben?

 

Ephraim Vicco Lorishon
13.05.21
Seite 1081

 

Politische Inszenierungstechnik-Ein Essay,Teil III
=================================================
(Fortsetzung)Nun aber: Beispiel 3: Ort der Inszen-
ierung: mindestens Stadthalle oder Kongresszen-trum, Kamera zoomt sich von Hinten über die mehr als tausendköpfige begeistert tanzende Baerbock-Jugend hinweg auf die Bühne, wo eine gewaltige grün-rot-gesprenkelte Hüpfburg aufgebaut ist. Hier hüpfen aus Offenbach fröhlich herbeigekarrte multikulturell-diverse GrundschülerInnen im farbig-bunten Miteinander ihrer klimaneutralen Zu-
kunft entgegen. Nun aber der Clou: In der Mitte der Hüpfburg: Ein Trampolin, auf dem nun zu den
hymnischen Klängen von VanHalens "Jump!" Annalena
unter rythmischem Rufen u. Klatschen der Fans immer höher Springt, bei "Drei!" aber erfolgt ein
Knall wie ein Sektkorken, Goldflitter fliegt von
der Bühnendecke, Annalena vollbringt einen Salto
und schraubt sich bodenwärts, Nachfedern in den
Knien - und steht! Riesenapplaus, Erschöpft aber
sichtlich glücklich läßt sich Annalena in die Arme
von Robert fallen. 2000 W-Deckenverfolger strahlt
das Traumpaar an, Supernahaufnahme der Kamera:
Tränen? Im Unterschichten-TV wäre das jetzt ange-
sagt, aber wäre im Falle AB immagekonträr. Daher:
Kamera nun in Nahaufnahme auf die Girlies in der
ersten Zuschauerreihe, die immer noch völlig aus
dem Häuschen auf der Stelle hüpfen, Kamera zoomt
sich an das glückstränenumflore Gesicht eines 28jährigen Blondchens heran: "Zeig's uns Annalena,
erlöse uns von uns selbst, löse uns auf wie den
Zuckerwürfel im grünen Jasmintee! Die Tränen, die
damals beim Schulwandertag beim Besuch von
"Schindlers Liste" geflossen sind - sie sollen
nicht umsonst geflossen sein!" Noch einmal Schwenk
zum Winkewinke der beiden Superstars - Zoom zurück
über die kochende Halle und Schwenk zur strahlen-
den ZDFARDNDRwasweisich-Reporterin: "Ja, Riesen-
stimmung hier in der XY-Halle, Tausende, die nun
frohgemut in die Zukunft schauen - und damit zurück zu Caren Miosga ins Hauptstadt-Studio!" -
Berwertung: S o inszeniert man das heutzutage!

 

Ephraim Vicco Lorishon
13.05.21
Seite 1081

 

Politische Inszenierungstechnik-Ein Essay,Teil II
=================================================
(Forsetzung) Beispiel 2: Die Siegesparty wird von
Dieter Thomas Heck inszeniert: Im Rund der grünen
Zuschauer wird "Und auf Platz 1:Annalena!" angesagt, die Zuschauer klatschen artig und schunkeln sitzend mit, wenn AB die alte Annalena-Schmonzette "Rot ist die Liebe" zum besten gibt. Zwischen zwei Strophen darf ein etwas schüchterner Schwarzer eines schnellen Schrittes zu AB eilen und eine Sonnenblume überreichen. AB lächelt sanft
und haucht ein "Dankeschön!" dahin. Letze Strophe,
frenetischer Applaus, Verbeugung, Abgang, Kamera
wieder auf DTH - Schnitt! - Bewertung: Kotzbrech!
(Fortsetzung folgt!)

 

Ephraim Vicco Lorishon
13.05.21
Seite 1081

 

Politische Inszenierungstechnik - Ein Essay,Teil I
==================================================
Etwas enttäuscht mußten wir Linksintellektuelle die Nominierung von Annalena erleben. Annalena, übernimm mal,alles Gute, ich schau Dir zu, so ungefähr gesprochen von Robert, das ganze vor einer dunkel- grünen Baumkulisse, das war alles. Einfach traurig! Im Folgenden Beispiele, wie das besser nicht zu inszenieren ist bzw. wie sich der Emotionalisierungseffekt am besten ausreizen läßt.
Denn nach der Nominierung kommt natürlich der ful-
minante Wahlsieg im September!
Beispiel 1: Auf der grüngehaltenen Bühne mit tief-
rotem Sonnenuntergang: Annalena in römischer Rüst- ung, in großmütiger Siegespose, den Fuß abgestellt
auf dem Nacken des Robert, der mit wallendem Blond
und Flügelhelm den unterlegenen Germanen gibt.
-Bewertung: Geht gar nicht, solche Wagner-Szenen
tut sich die Politschickeria ja nicht mal mehr in
Bayreuth an! Da hilft auch keine grüne Arie von AB.Und überhaupt: SonnenUNTERGANG!-Also weg damit!
- Beispiel 2: (folgt)

 

Personaler
13.05.21
Seite 1081

 

Im Vatertagsquiz der WeLT meinen die dortigen slimfit Heldeninnen allen Ernstes, das m/w/d in Stellenausschreibungen würde männlich/weiblich/divers bedeuten. Auf das naheliegend praktischere männlich-weiß-deutsch kommen die gar nicht, was vemutlich wohl an zu engen Hosen liegt.Diversität kostet eben.

 

josmos
13.05.21
Seite 1081

 

zu: "Notbremse verschärft: Mindestabstand gilt auch für alle Gegenstände"

Die Lottozahlen hatten bereits während des ersten Lockdowns März 2020 reagiert. Für 14 Ziehungen hintereinander - 14.03. bis 29.04. - gab es keine benachbarten Zahlen (sog. Zwillinge).
Da die Chance bei einer Ziehung für Zwillinge 49,5 zu 50,5 ist, also etwa 50/50, liegt die Wahrscheinlichkeit einer 14er-Serie bei 1 zu 14333.
Ende 2015 hatte es als zweitbestes mal eine 10er-Serie ohne Zwillinge gegeben.

Ziehung am 11.03.20: 7-23-24-41-47-49
Ziehung am 02.05.20: 4-10-11-16-27-49

Mangelnde Erfolge des ersten Lockdowns: Es hat also bestimmt nicht an den Lottozahlen gelegen, die haben auf Frau Merkel gehört!

 

Wirtschafts-News
13.05.21
Seite 1081

 

Der Verband der deutschen Hausgerätewirtschaft (VdH) warnt: "Seit es coronabedingt so viele Experten im Fernsehen gibt, gehen uns die Staubsaugervertreter aus."

 

Der eilige Vater
13.05.21
Seite 1081

 

Katholische Kirche segnet jetzt auch Antifa-Baumhäuser und Klima-Hüpfer

 

          Seite 2938          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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