Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Erdbeben im politischen Berlin! Kevin Kühnert ist heute Mittag aus der SPD ausgetreten. Seine rassistische Begründung: „Zu viele Schwuchteln in der SPD, und gut aussehen tun sie auch nicht“. Kühnert wird daher auch nicht Generalsekretär der SPD, sondern will komplett aus der Politik ausscheiden und „irgendetwas mit Beratung“ machen, „oder vielleicht einen veganen Lieferservice“. Saskia Eskens: "Wir weinen ihm keine Träne hinterher". Norbert Walter-Borjans: "Eigentlich heiße ich mit vollem Namen Norbert Peter Walter-Borjans, aber der Peter wird immer weggelassen, ich weiß nicht warum." Boris Palmer: "Letzlich war Kühnert doch bloß ein weißer kleiner Negerschwanz". Lindner: "Ich schließe mich der Meinung der Kanzlerin an und entschuldige mich hiermit auf Vorrat". Habeck: "Kühnert roch immer nach Schweinestall, ich aber komme aus dem Kuhstall". Baerbock: "Ein Charakterkopf weniger in der Politik, schade“. Spahn: „In meiner Villa ist für so einen kein Platz mehr“.
Der designierte ESPEde Generalsekretär: Klein K. wird am Abend vor der Bundpressekonferenz den ersten 5 Jahresplan Impfen/Boostern vorstellen.
Für Montag hat er schon eine weitere Pressekonferenz angekündigt, auf der er die konkreten Maßnahmen seiner zweiten Kampagne "Build back better, Steal it all" vorstellen will. Soviel ist schon durchgedrungen. Das Inflationstempo soll deutlich beschleunigt werden. "Wir müssen uns nicht hinter Erdogan verstecken, wir können das besser", so KK gegenüber der ZZ Transkültür.
Nobelpreisverleihung am 10. Dezember steht bevor +++ Nobelpreis in Physik geht dieses Jahr an einen der bedeutendsten Religionsstifter unserer Zeit
Info-Box: Mit Hasselmann wird der Begründer der Methode der Klimamodellierungen geehrt. Die Klimareligion hat es in wenigen Jahren zu einem der wichtigsten Glaubensbekenntnisse weltweit gebracht, mit Millionen Gläubigen auf unserem Globus, und zahlreichen NGO-Sekten Milliardenumsätze ermöglicht.
Politiker haben Lehren aus der sog. Affäre
gezogen
Ungeimpfte haben ab sofort keinen Zugang mehr zu Kulur- und Freizeitveranstaltungen. Gut so.
"Weil unser Land aber kein kulturloses ist, gewähren wir es ihnen weiterhin uneingeschränkten Genuß von ARD und ZDF. Außerdem wollen wir es den Unerleuchteten und Ungeimpften nicht zumuten, sie von der Gebührenzahlung abzuschneiden." Starke Worte von BPuhu und Krückenbauer Strohmeier im ExclusivSenfdazu bei Maybritt Willner-Slomfood.
Seite 2930
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. September 2026
Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.
Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.
Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.
MDR mit klarer Einordnung: In Magdeburg hat es schon immer den Dreißigjährigen Krieg gegeben
Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.
Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.