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Also ich muss sagen, dass mich keine Schuld trifft. Seit mehreren Jahren mahne und warne ich allenthalben zusammen mit Prof. Lauterbach vor diesem und jenem. Wir beide haben auch Warnungen vor braunen Fluten ausgesprochen. Also, es liegt absolut kein Versagen des Warn- und Mahnsystems des Bundespräsidialamtes vor.
Eilmeldung +++ Erste Warngeräte in der Region Bad Neuenahr-Ahrweiler schlagen Alarm +++ Warnungen vor meterhoher Flutwelle erreichen erste Handynutzer der Katastrophenwarn-App des Bundes in der Region +++ Der Präsident des Bundesamtes für Katastrophenwarnungen Tommy Schuster kommentierte: "Sehen Siel, ich sagte ja, die Warnkette hat funktioniert. Wir sind auch besser geworden seit dem großen Warntag vor einem Jahr. Damals betrug die Verzögerungen bei den Warnungen mehr als zwei Wochen. Heute sind wir schon bei der Hälfte. Das nenne ich Fortschritt im Kampf gegen den Klimawandel", so der Präsident weiter.
Bundesseehofer Minister zeigte sich erfreut über den Erfolg.
Bundesinstitut für Grüne Sprache 20.07.21
Seite 1110
Der Wächterrat für Grüne Sprache empfiehlt eine neue Sprachregelung: "Aufgrund der jüngsten Flutkatastrophe soll nicht mehr das Bild vom 'Wasser auf die Mühlen der Rechten' verwendet werden", so die Präsidierende Oberwächterin des Rates. "Stattdessen bietet sich das Bild des 'Benzins, was auf die Vergaser der rechten Verbrennermotoren geleitet wird' an", so die Präsidierende weiter.
Bundeskanzlerin Merkel signalisierte breite Zustimmung. "Nur so können wir den Klimawandel stoppen", sagte sie am Abend in der ZDF-Postprozessoralen Flutwarnung, welche in einer Sondersendung ausgestrahlt wurde.
SWR: "Debatte um Hochwasserschutz - Der baden-württembergische Innenminister Strobl [CDU, die Partei regiert seit vielen Jahrzehnten das Land]: "Habe nie verstanden, warum man die Sirenen abmontiert hat"
Also: "Ich war es nicht, ich weiss auch nicht, wer die Dinger abmontiert hat. Ich bin sowieso nicht schwindelfrei und kann nicht auf die Rathausdächer steigen. Also so was aber auch...", so Schtrobl weiter.
Bei einer illegalen Impfparty der Stuttgarter Impfszene im Stadtteil Impflingen wurden gestern über 20 Impflinge festgenommen. Mindestens die Hälfte von ihnen hatte zu diesem Zeitpunkt bereits drei Impfdosen konsumiert. Ein 18-jähriger Nenn-Syrer wurde wegen einer Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert, wo er später verstarb. Die Polizei löste die Impfparty nach den Vorfällen auf.
Leute, mein Freund Old white man bittet Euch, einen kleinen Betrag an Herrn Zeller überweisen: 11 €? 111€ 1111€?
Er verdient's im doppelten Sinne. Keinen Cent aber an die verlogene, korrupte Kinderfickersekte Theosophie343! Vielen Dank!
Und weils so wichtig ist:
Mein Freund Old white man hat diesen wundervollen Kommentar veröffentlicht:
Man könnte einen kleinen Betrag an Herrn Zeller überweisen: 11 €? 111€ 1111€?
Er verdient's im doppelten Sinne.
Obwohl es natürlich unerträglich ist, dass in dieser Spalte schon seit über 1700 Seiten Hass und Hetze...
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13. Juli 2026
Experten mit Einigkeit: 100-Tage-Programm ist eine Chiffre für tausend Jahre
Wie geschichtsvergessen muss man sein, um ein Programm für die ersten 100 Tage der Regierung vorzulegen? Sehr, sagen Experten, beziehungsweise gar nicht und man verbirgt verborgene Absichten, die nur die verstehen sollen, die auf gleicher Linie liegen. «Die Gefahr kommt von vorn, wenn wir nicht aufpassen», befinden Experten einmütig.
Bundespresseamt: Avatar-Systeme von Friedrich Merz und Kai Wegner haben miteinander telefoniert
Wenn Kai Wegner nicht Friedrich Merz angerufen hat, wieso hat dann nicht wenigstens Friedrich Merz mit Kai Wegner telefoniert? Verschwörungstheoretiker sehen hier schon wieder keine Verschwörung, wie sie normal wäre. Aber die KI-Systeme standen in regen Austausch und haben versucht zu koordinieren, wie das Bundespresseamt nun klarstellt. «Um Strom zu sparen, haben sie die Telefonate kurz gehalten und nicht gespeichert», so die Auskunft an die ZZ.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert Zuversicht, dass Klopp wieder Richtung Vorwärtskurs steuert
«Was wir jetzt brauchen, ist die Zuversicht, dass das Vertrauen in die Zuversicht wieder hergestellt wird und wir die gemeinsamen Anstrengungen vor uns liegen sehen», sagt der Bundespräsident im ZZ-Sommerinterview. «Dem Bundestrainer kommt dabei eine zentrale Rolle zu, mit der er nicht alleine gelassen werden darf», so seine Einschätzung.
Warnhinweis wird Pflicht: Umstrittene Internetbeiträge bekommen Vermerk «Bitte nicht nachreden»
Die Redefreiheit ist ein hohes Gut, gleichzeitig ist der Schutz vor Desinformation und Jugend ein noch höheres. Wie also beides unter einen gemeinsamen Hut bringen? Die EU hat wie immer die salomonische Richtlinie. Wer etwas sagt, das nicht von qualitätsgeprüften Quellen stammt, muss den Warnhinweis beifügen: «Bitte nicht nachreden». «So gewährleisten wir effektiven Schutz bei voller Meinungsfreiheit», so Ursula von der Leyen zur ZZ. Bei Verstößen drohen Bußgelder.
Lehrerin fühlt sich für Hitzewelle gut aufgestellt
«Es ist jetzt nicht so, dass ich die Hitze herbeiwünsche oder begrüße, aber das Klima ist nun mal Realität», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Anpassung an die nächste Erwärmungswelle.