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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1826 


          Seite 2920          

Beobachter
15.01.21
Seite 1031

 

@Umgebung: Nicht schlecht, aber noch besser wäre Frau Widmann-Mauz als Bundeskanzlerin. Sie hätte das höchste Komikpotential. Deutschland rettet die Welt und die Welt lacht sich darüber kaputt.

 

Peters größter Fan
15.01.21
Seite 1031

 

Locke up statt Locke down.
Dafür würde ich die umstrittenen Gesetze auch unterzeichnen.

 

Richtig abholen
15.01.21
Seite 1031

 

Angie ich hol' Dich mit dem Tiger ab.

 

Umgebung
15.01.21
Seite 1031

 

Ich bin für Röttgen als CDU-Chef und dann wahrscheinlichen neuen Kanzler, denn er hat eindeutig das meiste Komikpotenzial, da er im eigentlichen Sinne eine Witzfigur ist – was will man mehr? Laschet hingegen ist bloß langweilig und März letzlich nur ein Geldhai mit Haarausfall, das ist ebenfalls wenig unterhaltsam.

 

Rainer Blondinski
15.01.21
Seite 1031

 

Es kommen sehen ... muss man können.

 

Oma Leni
15.01.21
Seite 1031

 

„Immer mehr Kinder spielen Kindergeburtstag und Gendarm“

Ich lach mich tot!

Oder vielleicht besser gerade nicht; nachher steht auf meinem Totenschein noch „gestorben dank Corona“

 

Hätten Sie´s gewußt ?
15.01.21
Seite 1031

 

CDU-Bundesvize verrät : Nach dem Samstag kommt
der Sonntag.

 

Knock down
15.01.21
Seite 1031

 

Karl Lauterbach schlägt Abriß von Pflegeheimen
vor. Ähnlich könne mit Kindergärten und Schulen
verfahren werden. Nur so könne man verhindern,
daß die Einrichtungen noch betreten würden,
sagte er dem Psychiatrischen Notfalldienst.

 

anamnesis
15.01.21
Seite 1031

 

Nicht nur für Kindergeburtstage gilt: das Wegschauen ist das neue Hinschauen. Auch beim täglichen Aushandeln des Zusammenlebens hat Wegschauen einen evolutionären Vorteil gegenüber dem Hinschauen.

 

Glamourfaktor
15.01.21
Seite 1031

 

Der Söder ist kein Mann für's Feine und Kleine.
Lasche und Spahn mögen mit indonesischen Hündinnen in Berlin kokettieren. Markus, "der Lappen", beziehungsweise "Dir vertrau' ich mein Bayern nicht an", reitet zukünftig die weißen Tiger in der Wüste. Nie zuvor war Schwarzweiß so sexy.

 

          Seite 2920          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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