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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1867 


          Seite 2918          

Zeiten
22.05.21
Seite 1085

 

Materialien für die Grundschule, 1. Klasse, Diversunterricht, zum gemeinsamen Singen.

Ein Negerschwanz,
hopsal-la,
ein Negerschwanz,
sandinista-ha,
ein Negerschwanz
fiderallal-la,
fideralla-ralla-la.

 

Bundesverband der Völkerrechtler
22.05.21
Seite 1085

 

Sehr geehrter Herr Zeller, im Namen unserer Präsidentin möchte ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank aussprechen dafür, dass Sie unser Wappentier, den Gemeinen Baerbock, so vortrefflich getroffen haben. Man sieht dem Schnappschuss klar an, dass der Baerbock direkt und geradewegs nicht aus dem Wald (so wie der Holzbock), sondern aus dem Völkerrecht kommt.

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch auf unseren jährlichen Ehrenpreis, den "Goldenen Baerbock", hinweisen, den wir jährlich an besonders verdiente Genossen Journalisten verleihen. Ehrenpreistragende sind bisher Georg Restle, Anja Reschke, Claus Klebt u.v.m. All diese Genossen haben den Baerbock quasi geschossen.

 

Claus Klebt
22.05.21
Seite 1085

 

Eilmeldung +++ Verlag DrömerKnaur bringt zeitgleich zum neuen Buch "Angela Merkel - Große Reden" ein weiteres Buch über ihre Nachfolgerin "Annalena Baerbock - Große Reden" heraus +++ Der Witz: der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Büchern ist, dass das Cover und die Titelseite ausgetauscht wurden, der Rest ist identisch +++ Geniale Idee! So geht Nachhaltigkeit und Resourcenschonung.

 

Denkdochmal-Amt
22.05.21
Seite 1085

 

Irrtum, Herr 3DMüller, der Negerschwanz ist inzwischen nationales Kulturgut.

 

Poeta nocturnus
22.05.21
Seite 1085

 

Wer kommt gar oft bei Markus Lanz?
Genau: Der Quotennegerschwanz.

 

Angela <>
22.05.21
Seite 1085

 

Ich als Kanzlerin habe heute die erfreuliche Aufgabe, also dass ich, äh, meine Nachfolgerin Frau Baerbock, die ja inzwischen gezeigt hat, und dafür haben wir jetzt auch den Beweis, dass sie eben auch sehr gut, äh, reden kann, weil wir haben davon jetzt nun mal, äh, das Transkript:

"In manchen Dingen sind wir einfach sehr anders, und dann gibt's natürlich Themen, ja ... vom Hause her ... kommt er (zeigt auf Habeck) ... Hühner, Schweine, äh, weiß nich, was haste ... Kühe melken ... ich komm eher aus dem Völkerrecht, ja ... da, e-eg ... da, eg ... komm' wir aus ganz anderen Welten im Zweifel, und, äh ... das passt gut! Ich glaube halt, es is gut, dass wir 'n Ding ... es wär doch blöd, wenn wir genau beide sagen, ich bin aber Völkerrechtsexperte, oder ich bin aber Landwirtschafts, äh, experte, ja, dann würden wir uns dauernd streiten, wer dieses Themenfeld, äh, besetzen darf."

https://www.youtube.com/watch?v=nOMW8Kn4OLw

 

Dieter D. D. Müller
22.05.21
Seite 1085

 

Zeller zeichnet den Baerbock (endlich!), und was machen die ZZ-Leser? Die befassen sich zumeist mit dem Schwarzenhammer (danke, @Old white man, ich hätte sonst wieder das N-Wort geschrieben).

Das nennt man wohl: Jedem das Seine. Zeller hat sich sein Niveau bewahrt, wir Leser nicht. Tja.

 

Tangotiger Tatze
22.05.21
Seite 1085

 

Niemals im Leben werde ich den 22.Mai 2021 vergessen, als ich des Bärbocks angesichtig wurde - lieber Bernd Zeller, dafür bekommen Sie den Satireorden erster Klasse in Preußisch Blau !

M. Klonovsky erwähnte einmal, daß es beim "Focus" hieß: "keine Namenswitze", aber auch der Focus liegt nicht immer richtig.

Immer noch damit beschäftigt den Lachtränenschwall zu trocken grüße ich in die stille Nacht hinein in Richtung Jena.

 

Old white man
21.05.21
Seite 1085

 

Danke für den Hinweis, werter 3DMüller.
Und nun wissen wir auch, wie der Negerschwanz korrekt heißt:
Schwarzenhammer.

 

Kinderecke
21.05.21
Seite 1085

 

Was soll das ganze Negerschwanztheater? Bei LEGO
gibt es jetzt ein Tuntenballsortiment in Regenbogen.
DAS ist mal progressiv und richtungsweisend!

 

          Seite 2918          




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18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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