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Leserbriefe


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zu Seite 1826 


          Seite 2916          

Klein Pippi (Grüne Jugend)
17.01.21
Seite 1032

 

Nein, aber Deutschlandfahne pissen.

 

Besserwisser
17.01.21
Seite 1032

 

Gut, das fdj-Lehrjahr holt er bei <> nach.
Aber wo lernt er stasi?
Vielleicht bei der AA-Stiftung von stasi-Agentin Kahane?
Da kann er auch gleich lernen, wie man Steuergelder für lau abgreift.
Ach was, das kann er ja längst.

 

Prof. Durstig (Tschariteee)
17.01.21
Seite 1032

 

@Klein Pippi: Können Sie denn schießen?

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
17.01.21
Seite 1032

 

Hiermit bewerbe ich mich als Lagerkommandant für ein Quarantänebrecher-KZ.
Habe bereits große Erfahrung als Melder von Coronaverstößen in meiner gesamten Nachbarschaft.
Immer wenn irgendwo Kinder spielen oder zu viele Autos stehen, rufe ich die Polizei.

 

Annalena Bockbier (Grüninnen-Chefin)
17.01.21
Seite 1031

 

Das macht es für uns Grüninnen und Grüne nun echt schwierig, mit Armin Laschet, dem Kohlebergmann-Sohn, eine Koalition einzugehen, wenn wir den Kohleausstieg wollen.

Wir spielen nicht mit Schmuddelkindern.

Luisa Neubauer hat auch schon getwittert, dass dies ein NoGo ist.

Keine Macht den Kohlekindern! Wir brauchen die Aufarbeitung der Vergangenheit.

 

Da ist Musiker drin
17.01.21
Seite 1031

 

Für die Wahlkampfauftritte von Armin Laschet im Superwahljahr 2021 komponiert Bruce Springsteen ein Konzeptalbum.
Arbeitstitel "Coalminer's son"

 

Sehr kluger Leser
17.01.21
Seite 1031

 

Für 'Quarantäneverweigerer' (?) werden jetzt KZs errichtet.
Gut so.
Wäre es nicht einfacher, Bautzen II und Hohenschönhausen wieder zu aktivieren?

 

Klugreimer
17.01.21
Seite 1031

 

Spott und Hohn für die Union.
Inzwischen ist es Tradition,
Delegierte erliegen der Verführung,
voten wieder für Nieten-Kürung.
Die Basis lässt man außen vor,
schießt so erneut ein Eigentor,
denn nach so gelenkten Wahlen
schwinden flugs die Mitgliedszahlen.

 

Buchhandel im Lockdown
17.01.21
Seite 1031

 

Der Ladenhüter der Woche:

"Neue Zeit. Neue Verantwortung" von Friedrich Merz, gebundene Ausgabe, Econ, 240 Seiten

 

Grösse
17.01.21
Seite 1031

 

Wer hats gesagt?:
„Sollte Laschet Kanzler werden, hätte Blüm auch Kanzler werden müssen.“

Konrad Adenauer
Peter Nidetzky
Käpt’n Ahab

 

          Seite 2916          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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