Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Katastrophenticker++++Katastr+++ophen+++
Die 20 Katastrophentreffenden in Neapel konnten sich nicht auf ehrgeizigere Klimaziele einigen.
Wie aus guthüpfenden Kreisen zu erfahren war, sprachen sich vor allem die Alpha, Beta und Deltastaaten dagegen aus. Wir bleiben dran und blicken weiterhin - auch ungefragt - in die Schützengräben für Sie, werte Leser.
Falsch Zeugnis reden soll man nicht,
im Buch der Bücher steht's geschrieben,
doch heute vieles dafür spricht,
es ist ein frommer Wunsch geblieben.
Vielleicht ist's jedem schon passiert,
hat irgendwem was angedichtet,
hat all zu sehr dramatisiert,
dann wird man nicht gleich hingerichtet.
Doch sind es einfach and're Sachen,
wenn Menschen falsches Zeugnis weben,
von Amtswegen die sollten wachen
bei dem, was sie so von sich geben.
Als erstes, was nicht einerlei,
sollte man alle die benennen,
die als Kirche und Partei
zu Gott und Christus sich bekennen.
Als zweites, was nicht minder wichtig,
sind die, die öffentlich berichten,
dass sie mitteilen, was ist richtig,
und nichts nach Gusto selbst erdichten.
Als drittes stehen in Verpflichtung,
Zeugnis zu halten in der Acht,
die sich bewerben um die Führung
oder sind längst schon an der Macht.
Immer mehr in deutschen Landen
bei allen Dreien kommt ans Licht,
geht das Gefühl dafür abhanden,
dass man nicht falsches Zeugnis spricht.
Hat sich gebildet ein Komplex
politmedialer Schwadronierer,
der wie ein wucherndes Gewächs
ersticken will die Opponierer.
Weil ihnen Argumente fehlen,
sie jeden Sachstreit stets verlieren,
müssen sie andre Mittel wählen,
den Politgegner diffamieren.
Nennen ihn Aluhut und Rechter,
Verschwörer, Hetzer, Populist.
Wer nicht ist rotgrüner Verfechter,
in jedem Fall ein Nazi ist.
Die eine Frage steht für jeden:
Wer wird in den Faschismus treiben?
Sind's die, die falsches Zeugnis reden
oder die bei der Wahrheit bleiben?
Du kannst doch zurückblättern, mit Asbach oder
mit Brennesseltee und dörten meditativ verweilen.
Zellers Kreativität ist einfach umwerfend,
deshalb gewinnt er in Tokio auch wieder die
Goldmedaille im Judo - ganz entspannt mal eben
zwischen Influencer und Daily.
Betroffen starrte ZZ-Leser Bodo M., 54, auf die Nummer 1112. Er konnte sich einfach nicht damit arrangieren, dass die Jubiläumsausgabe 1111 schon wieder verschwunden war. "Total herzlos", dachte er verbittert. Diese Mediengruppe hatte überhaupt kein Gespür für die Bedürfnisse ihrer Leser. Sie wickelte mechanisch ihr Geschäft ab, hastete besinnungslos von Ausgabe zu Ausgabe, immer auf der Suche nach neuen Sensationen.
"Da kann ich auch gleich die BILD lesen", murmelte M. verdrossen vor sich hin und goss sich noch einen Asbach ein. Mit der ZZ, das stand für ihn fest, war er jedenfalls fertig.
Es verdient Enerkannung, daß ich schon soooo
lange nix mehr korrelkieren mußte. Das meint
auch meine Parteifreundin Gokart-Ehering, die
von einem Karrierespunk träumt.
Das Mißtrauensvotum gegen den Sinkefinger ist zwar nicht unverzüglich, aber aussichtslos.
Man wird noch fragen dürfen, warum unsere Hournalisten seit Monaten über einen aussichtslosen Kanzlerkandidaten berichten.
Marx und Rote Bete fordern Plünderungen in
Nicht-Hochwasser-Gebieten. Nur durch eine
Angleichung der Lebensverhältnisse könne soziale
Gerechtigkeit gewährleistet werden, sagten sie
in der ZZ-Kantine und klauten vier Nußschnecken.
Seite 2914
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Juli 2026
Experten mit Einigkeit: 100-Tage-Programm ist eine Chiffre für tausend Jahre
Wie geschichtsvergessen muss man sein, um ein Programm für die ersten 100 Tage der Regierung vorzulegen? Sehr, sagen Experten, beziehungsweise gar nicht und man verbirgt verborgene Absichten, die nur die verstehen sollen, die auf gleicher Linie liegen. «Die Gefahr kommt von vorn, wenn wir nicht aufpassen», befinden Experten einmütig.
Bundespresseamt: Avatar-Systeme von Friedrich Merz und Kai Wegner haben miteinander telefoniert
Wenn Kai Wegner nicht Friedrich Merz angerufen hat, wieso hat dann nicht wenigstens Friedrich Merz mit Kai Wegner telefoniert? Verschwörungstheoretiker sehen hier schon wieder keine Verschwörung, wie sie normal wäre. Aber die KI-Systeme standen in regen Austausch und haben versucht zu koordinieren, wie das Bundespresseamt nun klarstellt. «Um Strom zu sparen, haben sie die Telefonate kurz gehalten und nicht gespeichert», so die Auskunft an die ZZ.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert Zuversicht, dass Klopp wieder Richtung Vorwärtskurs steuert
«Was wir jetzt brauchen, ist die Zuversicht, dass das Vertrauen in die Zuversicht wieder hergestellt wird und wir die gemeinsamen Anstrengungen vor uns liegen sehen», sagt der Bundespräsident im ZZ-Sommerinterview. «Dem Bundestrainer kommt dabei eine zentrale Rolle zu, mit der er nicht alleine gelassen werden darf», so seine Einschätzung.
Warnhinweis wird Pflicht: Umstrittene Internetbeiträge bekommen Vermerk «Bitte nicht nachreden»
Die Redefreiheit ist ein hohes Gut, gleichzeitig ist der Schutz vor Desinformation und Jugend ein noch höheres. Wie also beides unter einen gemeinsamen Hut bringen? Die EU hat wie immer die salomonische Richtlinie. Wer etwas sagt, das nicht von qualitätsgeprüften Quellen stammt, muss den Warnhinweis beifügen: «Bitte nicht nachreden». «So gewährleisten wir effektiven Schutz bei voller Meinungsfreiheit», so Ursula von der Leyen zur ZZ. Bei Verstößen drohen Bußgelder.
Lehrerin fühlt sich für Hitzewelle gut aufgestellt
«Es ist jetzt nicht so, dass ich die Hitze herbeiwünsche oder begrüße, aber das Klima ist nun mal Realität», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Anpassung an die nächste Erwärmungswelle.