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Name 
zu Seite 1891 


          Seite 2905          

Dieter D. D. Müller
01.08.21
Seite 1115

 

Warum Frau Bärbock senior nicht im neunten Monat abgetrieben hat, ist wirklich eine gute Frage. Schon Emile Cioran schrieb ein Buch mit dem Titel "Vom Nachteil, geboren zu sein". Aber er meinte es nicht so öko.

 

Punktum
31.07.21
Seite 1115

 

Ich bin Anneliese Bierkrug - ungekentert.

 

Zustimmung
31.07.21
Seite 1115

 

Sehr gute Frage: Warum hat Frau Bärbock senior nicht im neunten Monat abgetrieben?
Was wäre dem Klima alles erspart geblieben!
Soviel heiße Luft.
Und uns erst!

 

Lobby ißt
31.07.21
Seite 1115

 

Nachsatz!
Die Geschwindigkeit und die Termintreue ist ein Riesenvorteil gegenüber unseren Konkurrenten von der DEUTSCHEN Reichs- äh Bundesbahn.
Heil Merkel!

 

Lobby ißt
31.07.21
Seite 1115

 

Der Verband Transport und Logistik kann die Aufregung nicht verstehen. "Wir sind gerade dabei unsere Fahrzeugflotten auf ökologische Modelle umzustellen. Der Einsatz von Kamelen, Ochsen und Eseln ist dabei unverzichtbar. Das Potenzial in Deutschland ist riesig. Nur die Höchstqualifiziertesten werden als Logistiker im Fachbereich Ökologie, vulgo Esels-, Ochsen- und Kameltreiber eingestellt.

 

Bombenleger
31.07.21
Seite 1115

 

Ich auch

 

Mausfallenhändler
31.07.21
Seite 1115

 

Ich schließe mich den ehrenwerten Kameltreibern an.

 

Steffen Cybert
31.07.21
Seite 1115

 

Eilmeldung +++ Schwerwiegende Fragen an Annalena Baerbocks Mutter +++ Warum hat sie sich nicht am Klimagebärstreik beteiligt? +++ Potsdam. Die Aufarbeitung der Vergangenheit kann schmerzlich sein, umso mehr wenn sie die Zukunft einer ganzen Menschheit betrifft. So wir nun die unumstrittene und sympathische Kanzlerin Elect der Herzen mit schwerwiegenden Fragen konfrontiert, warum sich ihre Mama nicht am Klimagebärstreik beteiligt hatte. "Das hätte der Menschheit eine halbe Millitonne an CO2 erspart", so Cem Dudumir zur ZZ-ClimateChange Fachzeitschrift. Das Büro von Frau Baerbock war für Nachfragen nicht zu erreichen.

 

Hüllen
31.07.21
Seite 1115

 

ZZexclusiv:
Warum Laschet gelacht hat

Böse Zungen (die schon wieder) behaupten:
Laschet habe an seinen Sohn gedacht, der von der Öffentlichkeit unbemerkt, nun auch als Vermittler von schwerem Räumgerät sein Brot verdiente.
Die Quellen werden von der Redaktion leider nicht genannt und deshalb ist mir das zu plakativ.

 

Angela <>
30.07.21
Seite 1115

 

Wir müssen, so lange wir noch nicht, äh, alle.

 

          Seite 2905          




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13. Juli 2026

Experten mit Einigkeit: 100-Tage-Programm ist eine Chiffre für tausend Jahre
Wie geschichtsvergessen muss man sein, um ein Programm für die ersten 100 Tage der Regierung vorzulegen? Sehr, sagen Experten, beziehungsweise gar nicht und man verbirgt verborgene Absichten, die nur die verstehen sollen, die auf gleicher Linie liegen. «Die Gefahr kommt von vorn, wenn wir nicht aufpassen», befinden Experten einmütig.

Bundespresseamt: Avatar-Systeme von Friedrich Merz und Kai Wegner haben miteinander telefoniert
Wenn Kai Wegner nicht Friedrich Merz angerufen hat, wieso hat dann nicht wenigstens Friedrich Merz mit Kai Wegner telefoniert? Verschwörungstheoretiker sehen hier schon wieder keine Verschwörung, wie sie normal wäre. Aber die KI-Systeme standen in regen Austausch und haben versucht zu koordinieren, wie das Bundespresseamt nun klarstellt. «Um Strom zu sparen, haben sie die Telefonate kurz gehalten und nicht gespeichert», so die Auskunft an die ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert Zuversicht, dass Klopp wieder Richtung Vorwärtskurs steuert
«Was wir jetzt brauchen, ist die Zuversicht, dass das Vertrauen in die Zuversicht wieder hergestellt wird und wir die gemeinsamen Anstrengungen vor uns liegen sehen», sagt der Bundespräsident im ZZ-Sommerinterview. «Dem Bundestrainer kommt dabei eine zentrale Rolle zu, mit der er nicht alleine gelassen werden darf», so seine Einschätzung.

Warnhinweis wird Pflicht: Umstrittene Internetbeiträge bekommen Vermerk «Bitte nicht nachreden»
Die Redefreiheit ist ein hohes Gut, gleichzeitig ist der Schutz vor Desinformation und Jugend ein noch höheres. Wie also beides unter einen gemeinsamen Hut bringen? Die EU hat wie immer die salomonische Richtlinie. Wer etwas sagt, das nicht von qualitätsgeprüften Quellen stammt, muss den Warnhinweis beifügen: «Bitte nicht nachreden». «So gewährleisten wir effektiven Schutz bei voller Meinungsfreiheit», so Ursula von der Leyen zur ZZ. Bei Verstößen drohen Bußgelder.

Lehrerin fühlt sich für Hitzewelle gut aufgestellt
«Es ist jetzt nicht so, dass ich die Hitze herbeiwünsche oder begrüße, aber das Klima ist nun mal Realität», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Anpassung an die nächste Erwärmungswelle.

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