Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
SWR: "Unterhose mit Alarm soll Vergewaltiger abschrecken - Eine Schülerin und ein Schüler der 11. Klasse in Stuttgart haben eine Unterhose entwickelt, die Frauen vor einer Vergewaltigung schützen soll. Damit haben sie es jetzt sogar in das Finale von "Jugend gründet" geschafft."
Die Entwickler teilten mit, dass eine Unterhose entsprechend für den Klimaalarm bereits in der Entwicklung sei. Claudia Roth signalisierte Interesse.
If Pareigis is half as fies
as black live matters is
than I don't want to see this
ma'am.
Bundesverband der Historikenden 28.05.21
Seite 1088
Jetzt wird es eng für Italien:
Deutschland erkennt Kolonialverbrechen als Völkermord an +++ Damit drohen Italien Milliardenzahlungen an Deutschland +++ Die Römer hatten vor rund 2000 Jahren Germanien erobert und mit Gewalt, Spaltung, Raubtierkapitalismus, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Rassismus überzogen. Das rächt sich jetzt bitter für die Römer. +++ Bundespräsident Steinmeier mahnte die Italiener zur Einhaltung ihrer Verpflichtungen gegenüber Deutschland an und drohte damit, Allitalia-Passagierflugzeuge immer einmal wieder zur Landung zu zwingen, sollten die Zahlungen ausbleiben.
Dann buchen Sie die ZZ-Leserreise nach Negernbötel im Kreis Segeberg +++ Das Dorf mit 1000 Einwohner bietet Ruhe und Entspannung pur +++ Jetzt mit Sonderprogramm für ZZ-Leserbriefschreiber +++ Dorfführung durch Negernbötelexperten +++ 3 Tage Vollpension im Gasthof Zum Mohren +++ Buchen Sie noch heute
Minister, die aus einem chinesischen Labor ohne Kündigungsschutz entweichen, stecken den Einzelhandel an. China hat das lange verschleiert. "Ein Generalverdacht gegen Verschleiern verbietet sich von selbst, oder wir verbieten ihn", kommentiert eine Politikerin und kündigt Hausdurchsuchungen in der bestimmten Ecke an.
Herr Zeller,
keine falsche Scham.
Sagen Sie doch, was ist. Mann diskriminiert Sie, ja Sie, gleich doppelt: Lange Haare und Bart. Ich erleb' solche Erfahrungen tagtäglich bei uns im Männerhaus. Für welche NGO soll ich das Scheckbuch zücken?
Hi Angela <>, (darf ich Dich Ähnschie nennen?)
Super Song, mit diesem im Gepäck fährst Du nächstes Jahr für uns zum ESC.
Nur das äh mußt Du bis dahin noch ein bißchen üben.
Rassismus ist überall – auch mein Sohn wird das erleben müssen
Jana Pareigis ist die erste schwarze Nachrichten-moderatorin des deutschen Fernsehens. Im Inter-view mit BUNTE spricht die Hamburgerin, die in Berlin lebt, über ihre Erfahrungen mit Rassismus.
Pareigis (39) betont, der Mord an George Floyd "ist kein Einzelfall, schwarze Menschen sind alltäglich von Rassismus betroffen. Ich bin in den USA selbst schon von Polizisten gestoppt worden, die mir sagten, sie können mit mir machen, was sie wollen." Zu BUNTE sagt Jana Pareigis weiter: "Der Eindruck: Wenn man Schwarze umbringt, kommt man damit durch – das darf nicht mehr sein. Leider hat sich auch durch die Präsidentschaft von Obama nicht viel geändert. Umso wichtiger, dass auch viele Weiße dagegen protestieren. Wer schweigt, stimmt zu."
Jana Pareigis‘ Vater stammt aus Simbabwe, ihre Mutter war Deutsche. Sie wuchs bei Adoptiveltern auf. Jetzt ist sie selbst Mutter eines kleinen Kindes. Und antwortet auf die Frage von BUNTE, ob sie Angst hat, dass ihr Sohn auch Rassismus erleben muss: "Ich fürchte, ja. Rassismus wird so schnell nicht verschwinden. Eine Freundin von mir hat zwei schwarze Kinder, die werden auch im Jahr 2020 mitunter übel beschimpft: 'Deine Haut ist braun wie Sch***'."
(Auszug. Die ganze Geschichte in BUNTE 25/20, die ab Mittwoch, 10. Juni am Kiosk erhältlich ist.)
Seite 2901
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Mai 2026
Örtlicher Typ macht die Erfahrung, dass Staub nicht magnetisch ist
Hausstaub ist nicht nur der Feinstaub der kleinen Leute, sondern auch äußerst lästig, weil nicht für alle eingestaubten Gegenstände der Staubsauger das Mittel der Wahl ist. Das Werbeversprechen, der Staubwedel zieht am Staub wie ein Magnet, sorgt indes für Enttäuschung, so auch beim örtlichen Typen, der gegenüber der ZZ einordnet: «Staubmagnet ist nicht ganz falsch, auf einen Magneten reagiert der Staub genauso, nämlich nicht.» Klagen von Verbraucherschützern dürften darum aussichtslos bleiben.
Schutz des Parlamentarismus: Ministerpräsidentenkonferenz einigt sich auf Verbot von absoluten Mehrheiten
Demokratie bedeutet Streit um die besseren Konzepte und Kompromissfindung bei strittigen Fragen. Manchmal sind Wahlergebnisse so, dass eine Partei die absolute Mehrheit bekommt und alle anderen auf die Oppositionsbänke verbannt. Vor solchen Konstellationen schützt das Gute-Parlamente Gesetz, es sieht vor, dass ein demoskopischer Faktor greift. Glaubwürdigerweise kam die Initiative aus dem Saarland von der SPD, die dort eine solche absolute Mehrheit hat und die demokratische Verpflichtung erkennt.
Katholikentag mit klarem Bekenntnis zu Reichskonkordat
«Das Reichskonkordat ist ein wesentlicher Baustein, der uns den klaren Kompass zur Seite stellt», heißt es im Begleittext zum ökumenischen Vulvenmalen. In der Vergangenheit hatte es Warnungen gegeben, eine Abkehr des völkerrechtlichen Abkommens könnte eine Situation wie 1933 heraufbeschwören.
Die Anpassungen der Prognosen machen die Klimaziele noch realistischer
Die Klimaleugner müssen sich warm anziehen. Klimaexperten haben das Ausmaß der Modelle nach unten korrigiert. Damit entfällt jedes Scheinargument, man könne ja doch nichts machen. Der einzelne Einfluss mag gering sein, dafür schlägt er in de Wirkung auf die geringere Katastrophe umso relativer zu Buche. Die Anstrengungen dürfen nicht nachlassen, besonders jetzt nicht.
Ausbleibende Schlagzeile:
Vatertagswanderung eskaliert
Experten stehen vor einem mysteriösen Rätsel, das einige Fragezeichen offen lässt. Wanderungen zum Vatertag sind mit Alkohol verbunden sowie mit Männern, eine gefährliche Mischung. Dennoch bleiben resultierende Meldungen aus. «Muss wohl an dem aktuellen Nichtklima liegen, es ist einfach nicht heiß genug für psychische Ausnahmesituationen», erklärt das Bundespresseamt auf Anfrage der ZZ.