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Die Seiten 1179 und 1180 haben uns gelehrt:
· Herr Zeller ist älter als sein Leser, die bei blauer Haut und Glatze nicht automatisch an Fantomas denken.
· Herr Zeller ist kein Skatspieler, sonst hätte er ein Altenburger Blatt verwendet.
Ist der Zellerbernd jetzt wegen zu geringen Spendenaufkommens im Nebenjob bei der Blue Man Group gelandet und macht uns am Silvesterabend den Ansprachen-Scholz mit anschließendem Böllerverbot?
Herr Lauterbach ist offenbar sehr verboostert über verzerrte Zahlen von seinen Gesundheitsämtern.
Bekommen demnächst nach dem Vorbild der Berliner Schätz-Wahlen täglich Schätz-Inzidenzen gemeldet?
+++ Los Angeles. Das Simon Wiesenthal Center hat gestern den Zeitungsherausgeber Bernd Zeller als „Sexiest Man Alive“ gewählt. Ein Sprecher des Centers: „Netanjahu hätte gewählt werden sollen und er hatte dafür auch schon bezahlt, aber das Wahlgremium hat leider vorgefeiert, mit Sliwowitz.“ +++
Wiedereinmal war es soweit,
kam die liebe Weihnachtszeit.
Mussten nicht einmal Zaster borgen,
um die Geschenke zu besorgen
für die lieben Anverwandten
Freunde oder auch Bekannten.
Mussten uns nur wenig verrenken,
um letztlich alle zu beschenken.
Der Weihnachtstag, der war fast friedlich,
hät' Schwiegermutter nicht unmöglich,
ein hohes Lob auf die gesungen,
Deutschland zu Boden hat gerungen.
Am ersten Weihnachtsfeiertage
nicht besser war die Politlage.
Aufgefordert still zu schweigen,
nicht etwa offen Unmut zeigen,
über Wahnsinn im Land präsent,
weil junge Damen anwesend,
die sich zählen zu den Erweckten
der polit-korrekten Sekten.
Sowas gab es in Deutschland nur
zur Zeit der braunen Diktatur
oder bei den roten Faschisten,
bekannt im Volk als Stalinisten.
Die sind mit ihrer Denkungsart
nicht einfach wieder nur am Start,
sind viel zu weit schon eingedrungen
in die Gehirne vieler Jungen,
weniger bei störrischen Alten,
sind selt'ner bei den Durchgeknallten.
Doch mehr und mehr das Land hintrudelt
zum Quell, aus dem Faschismus sprudelt.
Ein uralt Gift dem Born entquillt,
dass nur Regierungsmeinung gilt.
Bedenken nicht, die Macht jetzt haben,
dass sie damit die Gruft schon graben,
in der sich alle wiederfinden,
die jetzt wie einst die Menschen schinden.
Erkennt das Volk, die Macht ist ranzig,
endet sie zwei-null-zweiundzwanzig.
Aha, Scholzens caputale Azzurration durch Bernd Zeller ist laut Prof. Rübenreiber eine Maßnahme von pandebiler Adäquanz. Das finde ich auch, nur wusste ich nicht, wie man's nennt. Und es erklärt natürlich die transmonströse Wirkung der Bläuung, gerade bei Scholz, der lange Zeit als "rote Null" firmiert hat. Alles klar!
Am Wochenende gibt es selbstverständlich wieder Sonderauslosungen der Coronazahlen. Wie immer ohne Gewähr. Die gute Nachricht aber ist, sie werden überalll und rund um die Uhr präsentiert werden.
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7. September 2026
Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.
Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.
Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.
MDR mit klarer Einordnung: In Magdeburg hat es schon immer den Dreißigjährigen Krieg gegeben
Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.
Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.