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Professor Stefan Sahnetorff (PIK) 13.02.21
Seite 1043
Meine neuesten Forschungsergebnisse zum Klimawandel:
Es wird kälter, weil es wärmer wird.
Diese sensationellen Ergebnisse haben natürlich wichtige Implikationen: Damit es nicht zu kalt wird, müssen wir natürlich durch wenige Ausnahme vom Flug- und Fahrverbot und vom Einfamilienhaus-Verbot der zu großen Abkühlung entgegen wirken. Daher dürfen alle Grüninnen und Grünen ab sofort wieder Verbrenner fahren, ihren Komfortofen anwerfen, zum Eisessen nach San Francisco fliegen und ihre Villen renovieren.
Das ist ein fairer Ausgleich der Lasten des Klimawandels: Wir Grüninnen und Grünen sorgen dafür, dass das Klima erträglich bleibt und der Hitzetod der Erde ausbleibt. Abkühlung stoppen, damit die Erwärmung des Planeten begrenzt bleibt! Und zwar jetzt!
Eilmeldung +++ Bundeskanzlerin Merkel übernimmt nach dem Ende ihrer Amtszeit im Herbst den neu gegründeten Lehrstuhl für die Erforschung der klimatischen Soziologie der Physikalischen Chemie +++ Prof. Merkel will sich der Erforschung der Rolle des Klimawandels für die quantenmechanischen Elektronenübergänge in photometrischen Anregungskomplexspektren widmen, wie ein Sprecher der aufnehmenden Universität Rostock erläuterte. +++ "Damit sind alle Unken- und Unkinnenrufe über meine Kanzlerkandidatur im Herbst ad obsolet geführt", so Merkel am Abend.
Eilmeldung (must read): SWR: "Baden-Württemberg: Autokennzeichen mit NS-Symbolik zukünftig verboten" +++ "Nummernschilder mit NS-Symbolik soll es in Baden-Württemberg künftig nicht mehr geben. Bestimmte Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben mit rechtsextremistischem Bezug werden verboten.
Laut dem baden-württembergischen Verkehrsministerium stellen insbesondere die Ziffernfolge "1488", die Kombinationen "HH 18" und "AH 18" sowie "HH 88" und "AH 88" geläufige rechtsextremistische Chiffren dar." +++
Ministerium plant, Autofahrer aus Hamburg mit dem Nazi-Kennzeichen "HH-..." einer Sonderbehandlung durch die Antifa-Freiburg zuzuführen +++ "Wir werden diese polieren, die Fresse natürlich!", so der sympathische Spreche der Brigade Felix Dscherschinski am Abend zur ZZ-Redaktionsgruppe.
Wir fordern die Einführung von hauptamtlichen Pinguin-Beauftragten in jedem Haushalt und in jedem volkseigenen Betrieb ab 2 Mitarbeitern. Nur so werden wir unseren Planeten vor dem Hitzetod der Erde retten.
Die Seite 1043 giert nach umfassender Kommentierung:
1. Beides wird bitter nötig sein, die Erhöhung der Norm und die volle Zustimmung der Zustimmungsberechtigten dazu, welche zugleich Zustimmungsverpflichtete sind.
2. Sprengstoff sollte keine Sucht-, sondern Wuchtwirkung haben.
3. Zu den klaren Kommentaren: Die Neue Haltung muss halten, was das Zeug hält, auch wenn alles in Scherben zerfällt.
4. Zu den Pinguinen: Nach Ende der Eiszeit, die eine der schlimmsten Folgen der Erderwärmung sein wird, können alle Pinguine nach China wandern, dort ist schon ihr Scharführer Chi Jin Ping, der sie unter seinen Fittichen vor der zerstörerischen Strahlung der Demokratie schützen wird.
5. Der WDR sollte die schnelle Eingreiftruppe gegen „entkleidende“ Sendungen einsetzen, besonders bei bestimmten Pressekonferenzen. Dafür würden wir uns mit 99% Zustimmung bedanken.
Dank auch an Bernd Zeller, weiter auf Haltungslinie bleiben!
Müssen wir uns Sorgen machen ? 12.02.21
Seite 1043
Was sagt uns der Senior-Influencer heute ?
A So gut funktioniert Ramelismus in Thüringen.
B Sie senden aus den Arabischen Emiraten.
C Thüringer Karneval mit max. 1 Person.
Aus der Welt der Forschung
Coronaimpfungen verursachen keine Unfruchtbarkeit bei Männern, versichern Forscher des renommierten Rudolf-Augstein-Reproduction-Research-Centers, sondern im Gegenteil sogar bessere Fruchtbarkeit und größere Vielfalt. Das wäre der Grund, so die Forscher, warum manche weiße Frauen, die zusammen mit weißen geimpften Männern sind, z. B. in einer Beziehung oder Ehe, das also manche dieser Frauen kleine niedliche Negerbabys bekommen. Ein Grund zur Freude, nicht zum Misstrauen, so die Forscher, denn das hat alles seine Richtigkeit (wegen der Impfung) und muss so sein. Und Deutschland ist damit auch geholfen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026
Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.
Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.
Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.
Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.
Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.