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Im ersten Fall könnte der Verkauf der Tageskarikaturen als Politsticker helfen, falls er nicht schon zu sehr geschwächt ist, um das noch zu organisieren.
Freilich würde Zeller sich damit der Gefahr von Hausdurchsuchungen aussetzen, wegen Verdacht auf Sachbeschädigung.
Weil das hier ja eine lustige Website ist, noch als Ergänzung die lustige Begründung des BGH:
"Der BGH hatte auf eine Aussage des Angeklagten verwiesen, dass er auf einer gut einsehbaren Vorfahrtsstraße unterwegs gewesen sei und deshalb darauf vertraut habe, dass es zu keinem Unfall kommen werde. Diese Aussage habe das Gericht bei seinen Überlegungen zu einem bedingten Tatvorsatz nicht ausreichend gewürdigt".
Ach so, noch eins: natürlich war der 22-jährige 600PS-Autofahrer keine Kartoffel. Ist aber eigentlich klar, der BGH hätte ja sonst die lebenslange Freiheitsstrafe bestätigt.
n-tv.de teilt mit:
„Frau mit 167 km/h totgefahren. Raser kriegt statt lebenslang nur vier Jahre. Mit einem 600-PS-Auto rast ein 22-Jähriger durch ein Wohngebiet - und tötet eine Unbeteiligte. Ein Gericht verurteilt den Mann wegen Mordes, doch der BGH interveniert. Im neu aufgerollten Prozess kommt der Beschuldigte nun deutlich glimpflicher davon. Auch, weil er auf einer Vorfahrtsstraße fuhr.“
Wanderwitz: Mehr politische Antifa-Arbeit nötig: Wer antidemokratisch wählt, der muss halt mit Gegenwind rechnen. Der Meinung sind sogar schon die Jüngsten in den Kitas.
Alles richtig, werter @Old white man, so ist es bei meiner namibischen Perle. Sogar die Ludwig-Uhland-Straße stimmt. Übrigens hat die Gute noch mehr von ihrer Großmutter gelernt, zum Beispiel, wie man die Deutschen sonst noch verwöhnen kann ... ei ei, da könnt' ich Ihnen Sachen erzählen, aber dann kommt die Gender-Polizei!
Zitat: "Was ist eigentlich aus der guten alten Tradition geworden, daß Sie einzelne Leserkommentare kommentieren?"
Dafür gibt es 2 Erklärungsmöglichkeiten:
1.) Entweder erhält Zeller monatlich nur niedrige 3-stellige Spenden so dass er körperlich zu geschwächt ist um zu antworten
2.) oder er erhält monatlich mindestens hohe 4-stellige Spenden so dass er sich nicht mehr dazu herablassen muss mit dem ordinären Negerschwanzkalauer-Pöbel zu kommunizieren.
Leider legt er ja seinen Finanzbedarf nicht so transparent offen wie ARD/ZDF/Deutschlandradio Beitragsservice.
Werter 3DMüller, nehme an, Ihre namibische Putzfrau ist schwarz, spricht fließend deutsch und hat Ihnen beim Kennenlernen mit strahlendem Gesicht erklärt:
"Das habe ich von meiner Großmutter gelernt. Die sagte immer, die Zeit, als die Deutschen hier waren, war eine gute Zeit."
Die Großmutter wohnte in Windhuk in der Ludwig-Uhland-Straße.
Dank rotgrüner Hetze wird die wohl nun nicht mehr so heißen.
Seite 2875
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15. Mai 2026
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