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Eine sozialsoziopathische Schneewalzenmathematik könnte unter Umständen den Nachweis erbringen, dass die gegenwärtige Sozialwinterkatastrophe um den klimarktischen Sozialvektor Gamma onduliert, und das würde selbstverständlich bedeuten, dass sie sozialklimarxistisch abheftiert werden kann.
Diesenfalls müssten wir sie uns wohl als ein sehr weit gespreiztes weißschenkliges Vulvendreieck vorstellen, dessen primordiale ab ovo-Frigidität parodontox interkopuliert mit dem calor mundi, vulgo Erderwärmung, und dessen "supremacy" in der gretalen Schneewalzenhaftigkeit seines Auftretens zu suchen wäre. Wir sollten jedoch zum momentanen Tempus nicht allzu präzipitant auf diese Lösung confidieren, da sie eindeutig hyperspekular ist.
Für die Lebensdauer einer Satiremeldung, bis sie von der Realität überholt wird, gibt es nun eine Maßeinheit: Das Millizeller (mZ). Die Grundeinheit Zeller (Z) wäre für heutige Verhältnisse unhandlich groß, genauso wie das Farad (F).
Für die Haltbarkeit von Politikermeinungen gibt es neue Zeiteinheit: 1 Seehofer, abgekürzt 1 Sh.
1 Sh ist die kleinstmögliche Zeitspanne, die zwischen der Artikulierung einer Meinung und deren Gegenteil vergehen muss.
Wie lange 1 Sh genau ist, daran wird noch geforscht. Man vermutet, dass die Länge knapp über der aus der Physik bekannten der Planck-Zeit (5,4 mal 10 hoch -44 Sekunden) liegt.
Liebe Freunde, seien wir doch mal ehrlich. Denn nicht nur die Einfamilienhäuser sind fascho, sondern auch die Familienfaschos, die darin wohnen. Wir verbieten das Einfamilienhaus und zerstreuen so die Familienfaschos, und das ist gut so.
"Grüne fordern: Mutanten besser erfassen!"
Also gut, fangen wir an:
bärbock, habock, croth, a.hofreiter, goebbels-eckardt, künast, kotzkotzkotz.
To be continued.
Danke Anton, jetzt ist es raus,
endlich das ersehnte Aus
für das Einfamilienhaus!
Ach, wie jetzt die Grünen kichern,
und wieder Bonus-Meilen sichern
auf dem Weg ins Kanzleramt.
Freude ist im ganzen Land,
denn viele, viele Wählerstimmen
sie dammbruchartig jetzt gewinnen.
Von Linken, SPD und CDU
kommen Wähler noch dazu,
die einzeln oder gleich im Haufen,
zu den Grünen überlaufen.
Auch Esken, Kühnert, Lindner woll`n probieren,
gleich für die Grünen kandidieren
und nicht bei den Verlierern bleiben,
von der Schande ganz zu schweigen.
Aus Brüssel kommen, welch ein Glück,
die dort Geparkten auch zurück.
Doch soviel Grün alleine nur,
dann wird es Grüne Diktatur!
s war der Hahahahn auf dem Mist 14.02.21
Seite 1043
In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.
"Nie wieder Schnee", Spiegel April 2000
Seite 2875
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11. Februar 2026
Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.
Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.
Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.
Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.
Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.