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Der gute Mensch in seinem Dünkel,
denkt er wär ein feiner Pinkel.
Denkt, dass er der Größte sei,
die andern sind ihm einerlei.
Sein Gutsein ist ihm mehr als wichtig,
Interessen anderer sind ihm nichtig.
Fühlt sich als besond'rer Held,
bezahlt's ja nicht mit seinem Geld.
Was Merkels Linke ihm vorbeten,
meint er, das müsse man vertreten.
Sogar die Zukunft seiner Kinder,
interessiert ihn deutlich minder.
Ob Klima, Nazis, weg mit der Kohle,
herein fällt er auf jede Parole.
Wenn Kriminelle das Land beglücken,
findet er das zum Entzücken.
Für Fremde ist er immer offen,
solange er nicht selbst betroffen.
Glaubt man ihm nicht, wird er zum Schwein,
hasst jeden Fleck am Glorienschein.
Wenn eines Tages platzt die Beule,
hören wird man sein Geheule.
Ist seine Welt für ihn verflogen,
merkt er, er hat sich selbst betrogen.
in der Corona-Fassung:
"Meine Großmutter trug nicht nur eine Maske, vier Masken trug sie übereinander. (...) eine Maske trug die nächste, sie trug alle vier nach einem System, das die Reihenfolge der Masken von Tag zu Tag veränderte. Was gestern oben saß, saß heute gleich darunter; die zweite war die dritte Maske. Was gestern noch dritte Maske war, war ihr heute der Haut nahe..."
@anamnesis:
Es handelt sich jedoch nicht um einen Konsekutivsatz, sondern um einen Subjektsatz, denn der Nebensatz vor dem Komma hat im Satzgefüge die Funktion eines Subjekts (wer oder was dürfte auch dem Letzten klargeworden sein?).
Was an der Schreibweise des 'dass' jedoch nichts ändert.
Übrigens: Wurden Sie auch schon in der Schule immer gemobbt?
Reichsbürger-Voodoo-Anhänger 22.02.21
Seite 1047
Mein Gott, Herr Zeller, wie haben Sie es geschafft, das Foto von meiner Lauterbach-Voodoo-Puppe zu machen?
Tagsüber liegt sie doch im Tresor und nur nachts, nach Sonnenuntergang, hole ich sie hervor und steche wie wild mit glühenden, zugespitzten Nadeln, auf dass sich der Zauber erfülle!
Gesichter mit Masken und unfrisierte Häupter auf den Wahlplakaten für die BT Wahl 2020?
Vor dem Hintergrunf, daß es gar nicht so wenige Politiker geben soll, die die Fresse von Parteifreunden nicht mehr sehen können, ist das eine verlockende Vorstellung, und eine gemeinsame Taskforce der Länder und des Bundes soll deshalb Einzelheiten ausarbeiten, erfuhr die ZZ Psycho aus gut armleuchtenden Kreisen.
"Dass(!) wir eine Jahrhundertreform brauchen, (...)". Lieber Herr Zeller, bitte nicht Sie auch noch. Ein Konsekutivsatz bleibt auch in der Inversion ein solcher. Herzliche Grüße, Ihr anamnesis
Steimeier ist auf einem guten Weg, Jiddist zu werden, aber der Weg ist nicht nur gut, sondern auch lang. Bald wird er wissen, dass "Chammer" zuerst Eselinnen und alle Geschlechter der Esel*xe meint und erst zum Schluss Esel als Ausnahmegeschlecht. Ähnliches gilt für Chuzpe, aber das wird der Goi nie verstehen. Schade, aber nicht zu ändern.
Stuttgarter Zeitung: "Schwer verdauliche Kost - die Wahlprogramme auf dem Prüfstand - Forscher der Universität Hohenheim bescheinigen den Programmen zur baden-württembergischen Landtagswahl eine teils geringe Verständlichkeit."
Das geht einfacher. Wir sagen einfach:
"Wählt unsere Freunde, die Grünen! Dann wird das schon!"
So geht Journalismus in einfacher Sprache.
Seite 2861
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9. Februar 2026
Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.
Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.
Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.
Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.
Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.