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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1825 


          Seite 2860          

Frage an den ZZ-Leserservice
23.02.21
Seite 1047

 

Wann kommt endlich der neue Instagram-Kanal ZZ-Klima.neutral ?

 

Grass, Blechtrommel
22.02.21
Seite 1047

 

in der Corona-Fassung:
Begattungsakt entfällt. Studierende*!$#§!* der Beklopptenfachhochschule Berlin (vulgo Gomringer- Übermalschule) protestieren, sie seien durch den Roman mit sexueller Gewalt konfrontiert worden, Koljaiczeks Agieren sei als Vergewaltigung zu werten. Außerdem habe er die Abstandsregel nicht eingehalten, sich nicht die Hände gewaschen und ein Handy mit der "I-agree-App" hatte er auch nicht. Somit entfällt die Zeugung der Mutter von Oskar Matzerath, Koljaiczek verschwindet unter den Flößen der Mottlau.
Nach rund 30 Seiten ist der Roman in der Corona-Fassung zu Ende.

 

Vorwärts Verlag
22.02.21
Seite 1047

 

Infolge einer Leserechtscheibschwäche unserer leitenden Lektoriatshilfskraft (Senegal) kam es zum Missverständnis (siehe weiter unten): Das Jahrhundertwerk heißt nicht (!) Das wir, sondern Das Bier.

Bitte beachten: So geht Solidariät.

 

Afghanistan-News
22.02.21
Seite 1047

 

Eine entsetzliche neue Form der Frauenunterdrückung steht bevor: Taliban haben mittelst eingeschleuster Studierender das deutsche generische Maskulinum erforscht und adaptieren es nun an die afghanischen Landessparachen Paschto und Dari.
Damit sind Ausschluss von Mädchen von der Schulbildung und Kinderehen nur noch ein Luxusproblem angesichts dieser aus Deutschland importierten Grausamkeit.

 

G. Rammatik
22.02.21
Seite 1047

 

Besonders entsetzt sind die passiv vergewaltigten Frauen von der drohenden Furcht davor, dass die marodierenden Grammatik-Milizen ihren Kurs weiter verschärfen könnten. Wie eine Frauensprecherin zu befürchten drohte, sei u.a. mit unkontrolliertem Einsatz von Heteronormativsätzen zu rechnen, aber auch mit den gefürchteten Plakativsätzen und sogar mit gezielt abgefeuerten Prozentsätzen unter der Gürtellinie.

 

Größe
22.02.21
Seite 1047

 

Eilmeldung
+++ Deutschland. Sorgen und Entsetzen vor marodierenden Grammatik-Milizen werden stündlich größer. Frauen werden im Passiv vergewaltigt, Minderheiten im Präsenz vertrieben. Vor allem die gefürchteten Freikorps der Plusquamperfekte greifen stündlich strukturelle Analphabeten auf, foltern diese mit Reflexivpronomen und stellen sie dann an die Wand. Der Bundespräsident mahnte aus dem Bunker vom Schloss Bellevue in seiner Radioansprache energisch: „Deutscht uns nicht voll!“ +++

 

Mustafa, Deutsch-LK, Berlin @Grobkorn
22.02.21
Seite 1047

 

Ey Alder, ich geb dir gleich PlusBAAAHM! perfekt in die Fresse wenn du weiter so priewiliegiert reden tust!

 

Lecktor @ Grass, Blechtrommel
22.02.21
Seite 1047

 

Mich würde interessieren, wie mit Masken statt Röcken der Begattungsakt vom Joseph mit der Anna Bronski stattfinden soll, waren die Röcke doch sein Versteck vor den Pickelhauben.

 

Grobkorn
22.02.21
Seite 1047

 

Streitfall Besserwisser vs. anamnesis (vs. Zeller)

Beiden ist die eigentliche Schwäche des inkriminierten Satzes völlig entgangen: Er hat kein Plusquamperfekt! Wie es in dem Satz 'Dit ha' ick nich jewusst jehabt!' klar zum Ausdruck kommt.

Da sieht man mal wieder, was sprachliche Enthemmung aus Menschen macht! Und alles nur wegen Lockdown!

 

Dieter D. D. Müller
22.02.21
Seite 1047

 

Das wir eine Jahrhundertreform? Aber sicher:

Saskia Esken (Hrsg.)

Das Wir. Eine Jahrhundertreform

Mit Beiträgen von Leo Trotzki, Mao Tse-tung,
Herbert Marcuse, Jürgen Habermas, Heiko Maas,
Robert Habeck und Ursula von der Leyen

Vorwärts Verlag (2021), broschiert, € 2,-

 

          Seite 2860          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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