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Bekam ich doch gestern einen persönlichen CDU Wahlwerbebrief in meinen Hausbriefkasten hinein. Erst wollte ich ihn ungelesen verbrennen, dann dachte ich aber: machst ihn halt auf, vielleicht gibt's was zu lachen. Und - oder aber: er hat mich argumentativ umgestimmt. Jetzt überlege ich mir tatsächlich, von meinen bisherigen Überzeugungen abzurücken, und mein Kreuz für diese Partei anzukreuzen.
Herr Theodor Brömsenknöll, Gott, ist das schön, Sie wiederzusehen, bzw. zu -lesen. Und wieder mit Ihrem Lieblings- (wohl einzigen?) Thema "gelbe Säcke".
Wo waren Sie denn die ganze Zeit? Sogar Ihre Frau Mutter hat sich seinerzeit Sorgen gemacht.
Und stammen Sie eigentlich aus der Region um Ölper und Schwülper, wo die Leute Ölgemöller und Brömmelkötter heißen??
Dergleichen Fragen treiben mich glatt vom Siechenlager hoch...
Merkel kommt nach Stuttgart, weil sie die Landtagswahl beeinflussen will. Die CDU macht ja keinen Wahlkampf (siehe ZZ-Artikel), aber sie muss unbedingt Wählerstimmen kriegen, also den Falschen wegnehmen, und dafür will Merkel sorgen. Vielleicht klappt's sogar! Die Deutschen haben "Mutti" nicht vergessen. Sie haben ja auch viele Jahre lang gestöhnt: "Wer soll's denn sonst machen?". Gut möglich, dass sie der "Uckermarxe" (I love it!) nach wie vor vertrauen.
Aber WARUM kommt die Uckermarxe nach Stuttgart? Will sie Merz den Todesstoß versetzen und danach wieder Kanzlerin werden? Oder nur Todesstoß ohne Kanzlerin? Oder glaubt sie, wenn sie sich in Stuttgart zeigt, dann wählen die Ba-Wühler mehr CDU, äh, Grüne? Ja, das muss es sein. Sie hält sich für den Wahlkampf-Joker der "demokratischen Parteien" insgesamt. In typischer Kanzlerinnen-Hybris. Die Absicht hinter ihrer Stuttgart-Heimsuchung ist also letztlich – der Kampf gegen rechts. Denn, so Vera Lengsfeld: "Sie war immer eine Linke".
könnte es unliebsame Überraschungen geben, denn das Land wird zwei Wochen vorher heimgesucht von der Uckermarxe – beim CDU-Parteitag Stuttgart. Das kann zu massiven Wählerwanderungen führen!
Wenn Sie höflichst gestatten,
würde ich für die Olympia-Abschlußfeier
nochmals meinen Vorschlag mit den
gelben Säcken vorbringen wollen.
Hier ist jetzt gelbe Tonne, da sind Säcke
übrig.
Gebrochene Wahlverversprechen lassen grüßen,
das muss die CDU vermutlich büßen.
Statt Wahlkampf kann man auch mit Schweigen
seine Volksverachtung zeigen.
Seit Erscheinen der Seite 1826 fragen wir uns,
was die örtliche Dozentin wohl unterrichtet ?
Jenseits davon favorisieren wir im Moment
die Vermutung, sie sei auf dem Synodalen Weg.
Also, sie geht im Kreis - siehe 360 Grad.
Gerüchteweise werden diese Manschaftsuniformen nach der Olympiade als Autositzbezüge weitergegeben, auch hier zeigt Deutschland der ganzen Welt seinen innovativen Geist.
Seite 286
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6. Juli 2026
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