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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1920 


          Seite 285          

Derweil Italien
03.06.26
Seite 1874

 

den Paragraphen gegen die widerwärtige Verunglimpfung von Pinocchio einführen will. Das hat der nicht verdient!

 

Cornerette
03.06.26
Seite 1874

 

Freiheit ist, wenn kein Mensch vor dir so etwas ertragen musste – und du auch nicht.

 

Mr. Spieker
03.06.26
Seite 1874

 

Freiheit ist, einen Friedrich "Merz" nennen zu dürfen.

 

Speakenden's Corner
03.06.26
Seite 1874

 

Freiheit ist, wenn man als gläubiger Indender von seiner rituellen Stichwaffe Gebrauch machen kann, ohne dass die Polizistenden gleich rumnegern.

 

Apropos WM-Brände
03.06.26
Seite 1874

 

Mal ins Unreine ein Verdachts-Szenario:
Freut sich die Kabel-Strommast-NGO
auf die Fußball-WM schon so,
um abzufackeln – lichterloh?
Will sie National-Fieber bekämpfen,
Siege und Jubel mit Blackouts gleich dämpfen?
Doch die Fußballfreunde müssen nicht verzagen,
die Notstrom in Bereitschaft haben!

 

Mr. Spieker
03.06.26
Seite 1874

 

Freiheit ist, jeden geistigen Dünnpfiff ungestraft verzapfen zu dürfen.

 

Also
03.06.26
Seite 1874

 

Mann wünscht den Meisten Merz‘chens Friedhof Frieden.

 

Zentralkomitee Psychiater*innen
03.06.26
Seite 1874

 

Suchen Probanden für Langzeitstudie "Deindividuation und kollektive Regression als Folge posttraumatischer Belastungsstörungen durch die Abwesenheit des Führers".
Bevorzugt angenommen werden Funktionäre und Mitglieder linksgrüner Parteien und islamistischer Gruppen.

 

Letzte Umfrage
03.06.26
Seite 1874

 

"die grünen" würden 14,9 % wählen.
Soviel über den Zustand dieses Volkes.

 

Prof. Raban Rübenreiber
03.06.26
Seite 1874

 

Eine gewisse Frau Dr. Brantner, so wurde uns kürzlich zugetragen, habe sich an einer Neuinterpretation von Aussagen der großen Hannah Arendt über das Thema Freiheit versucht, und es wurde uns für den Fall einer persönlichen Inaugenscheinnahme der Arbeit geraten, unseren Expektationshorizont nicht allzu hoch anzusetzen, um eventuell schmerzhafte Disgustionen bei ihrem Studium propäderastisch zu exhibieren. Diese präliminante Warnung erwies sich uns, die wir uns tatsächlich der Mühe einer Lektoranz des besagten Opus unterzogen, als bei weitem untertrieben, denn das Opus der promovierten Dame – wir konnten sie dann als Vorsitzende der sogenannten "Grünen" identifizieren – dekonvinziert sich selbst in einer geradezu protoflatulenten Weise. Wenn wir nun hier über dieses Opus sagen, dass wir niemals zuvor einen derart katastrophilen Schund inhaliert haben, so lassen wir – dies sei ausdrücklich betont – durchaus die Kirche im Dorf. Aus dem Opus zu zitieren verbietet der Geschmack, aber erst recht der Anstand: Wir werden das Andenken von Hannah Arendt selbstverständlich nicht beschmutzen. Die Arendt-kannibalisierende Promovierte möge bitte dorthin retournieren, wo sie hingehört – in die geistlosen Wüsten der Politik.

 

          Seite 285          




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18. September 2026

Polizeimeldung: Mann
Wie die Polizei meldete, ein Mann. Die Hintergründe sind unklar. «Für Spekulationen gibt es keinen Raum», betonte der Pressesprecher gegenüber der ZZ. Im Anschluss an die bereits geplante Demonstration soll es aus diesem Anlass eine Verlängerung geben.

Berlin-Umfragehammer: Grüne vorn bei den Wildschweinen
Würde am nächsten Sonntag in Berlin gewählt, hätten die Grünen unter den wahlberechtigten Wildschweinen eine klare Mehrheit, gefolgt von den anderen grünen Parteien. Wahlberechtigt sind alle Wildschweine, die lange genug in Berlin leben, um das Wahllokal zu finden. «Es sind Berliner Wildschweinchen», sagte Franziska Giffey der ZZ.

Gutachten: Staat muss Bürger vor Informationen schützen, die eine schlechte Meinung über die Regierung verursachen könnten
Der Schutz der Meinungsfreiheit bedeutet die Gewährleistung von Informationen, aufgrund derer sich die mündigen Bürger ihre eigene Meinung machen können. Dies schließt laut einem von Stefan Kornelius in Auftrag gegebenen Studie ein, schlechte Nachrichten nicht in den Vordergrund rücken zu lassen. «Für die Umsetzung durch zivilgesellschaftliche Initiativen werden die nötigen Mittel eingeplant», so der Regierungssprecher auf Anfrage der ZZ.

Kulturschaffende protestieren gegen Normerhöhung bei Herstellung demokratischer Produkte
Noch mehr Gedichte, Essays, Theaterstücke und Romane mit demokratischem Wirklichkeitsbezug zur Stärkung der gemeinsamen Vielfalt, und das in derselben Zeit bei gleichbleibender Bezahlung, geht das überhaupt? Nein, sagen die Betroffenen und demonstrieren gegen die neuen Planvorgaben, in denen sie eine Kürzung ihrer gerechten Vergütung sehen. «Wir haben nicht genug Demokratie erzeugt, da sind wir selbstkritisch, aber noch mehr Belastung ist ein absolutes Geht-nicht», sagte Durs Grünbein auf der Kundgebung vor Hunderten, die für Tausende repräsentativ stehen.

Bundeszentrale bremst Manuela Schwesig: SPD-Frauen dürfen nicht zu gut aussehen
Die klaren Zielvorgaben dürfen nicht mit toxischem Weiblichkeitsbild erreicht werden, darauf weist die SPD-Bundeszentrale den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern hin. Die tollen SPD-Frauen hatten sich über das Erscheinungsbild von Manuela Schwesig beschwert, das ihrer Meinung nach ein falsches Geschlechtermuster transportiert. Auf den neueren Plakaten guckt die Ministerpräsidentin wieder etwas SPD-mäßiger.

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