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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 2849          

Poeta nocturnus
26.01.22
Seite 1191

 

Wenn Dichter nur noch Scheiße schmieren,
sprich knitteln, bis der Leser schreit,
heißt das nach Freud: Sie r e g r e d i e r e n .
Dann ist der Anus nicht mehr weit.

 

Kl. Ferkel
25.01.22
Seite 1191

 

Ich esse gerne Fisch, Madame.
Am liebsten ess ich Barsch.
Ich küsse Ihre Hand, Madame.
Und denk, es wär Ihr Mund.

 

Kleines Ferkel
25.01.22
Seite 1191

 

Moooment:
Wenn's Arscherl brummt,
ist's Herz gesund.

 

Leser
25.01.22
Seite 1191

 

Na was'n Glück, daß die Analphase schon überwunden ist. Man mag sich die Reime nicht ausmalen.

 

Poeta nocturnus
25.01.22
Seite 1191

 

Ist die Politik beschissen,
wird man selbst sich helfen müssen,
und man tut's am besten so:
Herzhaft knittelnd auf dem Klo.

 

Aber
25.01.22
Seite 1191

 

Mäuzchen kriegen Hühnerjucks,
Ergebnis hohen Ladedrucks.
Denn die krätz’ge Kraft des Orts,
sofort entledigt sich der Shorts.

 

Poeta nocturnus
25.01.22
Seite 1191

 

Wenn Frauen einen LATTE schlürfen
im trauten 2G-Ortscafé ...
mein Gott, ist das beziehungsreich!
Ich glaub', ich übergeb' mich gleich!

(Zeilen 3 und 4: Courtesy of Robert Gernhardt)

 

Wie
25.01.22
Seite 1191

 

Hart wie Kruppstahl,
zäh wie Leder,
schwarz wie Krätze:
Deutschlands Schätze.

 

Proportionen
25.01.22
Seite 1191

 

sollten kein Thema für einen Small Talk sein, meint eine beste Freundin. Fährt fort "Sie stehen mir nicht."

 

Frauen für
25.01.22
Seite 1110

 

die Transformation - gelingt,
wenn ihr uns mehr Neger bringt.

 

          Seite 2849          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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