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zu Seite 1890 


          Seite 2848          

Aber
06.09.21
Seite 1131

 

n-tv.de:
„Der Shootingstar der US-Demokraten, Verkehrsminister Pete Buttigieg, und sein Ehemann Chasten haben ihren Nachwuchs der Öffentlichkeit präsentiert. Buttigieg veröffentlichte ein Foto auf Twitter, das ihn und seinen Ehemann in einem Bett zeigt - beide mit einem neugeborenen Baby im Arm. Dazu schrieb er: "Wir freuen uns, Penelope Rose und Joseph August Buttigieg in unserer Familie zu begrüßen." Weitere Einzelheiten zu den Babys nannte er nicht.“

Wenn ich diese Meldung auf mich wirken lasse, insbesondere was die Babybeschaffung betrifft, so komme ich zum Schluß, dass ich vorher vielleicht doch zu vorurteilsbeladen war. Der Islam hat wohl doch die richtigen Antworten.

 

Kleines Ferkel
06.09.21
Seite 1131

 

@Promonews: "will keine wegen Ferkel" -
Da kennen Sie aber die Weiber schlecht, mein Freund!

 

Punkrum
06.09.21
Seite 1131

 

Ich brauch kein Kuhzunftsteam, ich bring alle
Klopentenzen mit.

 

Produktforscher
06.09.21
Seite 1131

 

Die Bückware würde mich auch interessieren.

 

Prof. Raban Rübenreiber
06.09.21
Seite 1131

 

Die mir adskribierten fünf Doktortitel möchte ich zunächst in ihrer Faktizität konfirmieren, um ein wenig oleum auf die offenbar schäumenden undae zu gießen, doch von viel größerer Importanz dürfte die quaestio haeretica sein, ob Tiere – und zwar insbesondere der Bärbock – als promovabel gelten dürfen. Gewiss, derlei quaestiones porcostupidae sind superfluos und respondieren sich von selbst, doch leider hängt in unseren tempi eine solche multitudo von ihnen ab, dass wir ihre Ponienz ertragen müssen – notfalls auch nolens volens.

 

PromoNews
06.09.21
Seite 1131

 

Umstrittene Qualifikation "Dr. giff." – ist sie wirklich für die Tonne? +++ Dr. big. mac. Peter Altmaier: "Nein, sie ist für die Mentschen" +++ Dr. giff. Franziska Giffey: "Genau genommen ein Doktor in Mentschlichkeit" +++ Dr. berl. Peter Müller: "Am Ende entscheiden halt die Mentschen, vor allem in Berlin" +++

 

PromoNews
06.09.21
Seite 1131

 

Rätselraten um Prof. Raban Rübenreiber: Wie viele Doktortitel hat der berühmte Transphilosoph? +++ ZZ-Gemeinde wünscht sich "mindestens drei" +++ Dr. Dr. Dieter Müller: "Er hat fünf – meine Frau weiß es genau, die geht oft mit ihm ins Bett" +++ Dr. Poeta Nocturnus: "Na so was, meine auch" +++ Dr. Kleines Ferkel: "Meine nicht, weil ... mich will ja keine, wegen Ferkel und so" +++ Dr. Cybert: "Gottseidank" +++ Dr. Widmann-Mauz: "Och, ich würde nicht sofort nein sagen, besonders nach den guten Erfahrungen mit Negerschwänzen" +++

 

ard/zdf-fucktenschecker
05.09.21
Seite 1130

 

3DMüller, poeta nocturnus und kleines Ferkel werden künftig bei uns als umstrittene Personen geführt.

 

PromoNews
05.09.21
Seite 1130

 

Dr. Dr. Dieter Müller und Dr. Poeta Nocturnus leugnen Teilnahme an Umfragen: "Wie kämen wir dazu? Wir haben ja nicht mal promoviert" +++ Dr. Kleines Ferkel: "Aber ihr habt kopuliert, und das ist mehr wert" +++ Dr. Punktum: "Und ihr habt nie kapitoliert, sondern Wiederstrand geleitet" +++ Dr. Cybert: "Die Bundeskanzlerin vertraut mir, obwohl ich nur den Dr. giff. habe" +++ Dr. Zeller: "Nein, WEIL du nur den Dr. giff. hast, du Impfdackel" +++

 

Marter
05.09.21
Seite 1130

 

@Fernsehansagerin: Eine solche rein zufällige Begegnung nannte sich früher „Rudigramm“. Und zwar, weil Rudi Carrell in einer seiner Shows unheimlich spontan an irgendwelchen Türen klopfte, um da irgendwelche Spacken zu besuchen. Mit Kamera und allem, versteht sich.

 

          Seite 2848          




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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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