Angebote

Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Merkelokratie
Merkelokratie


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1825 


          Seite 2846          

Shitstormweisheit
05.03.21
Seite 1051

 

"Immer einen zweiten Pullover in Armreichweite haben," meint T. Sarrazin.

 

anamnesis
05.03.21
Seite 1052

 

Wenn die Hühner durch alte weiße Männer ersetzt werden, kann "Max und Moritz" kommentarlos gelesen werden und muss nicht bundesweit zum Verdachtsfall erklärt werden, um die Kinder zu schützen. Dass sich Max und Moritz gegen weiße Lehrer und Onkel erheben, wurde von Giffey positiv aufgenommen. "Die explodierende Pfeife ist ein Zeichen, das richtig und für die Zukunft gesetzt wurde, um das Ende rauchender Männer zu unterstreichen."

 

Fenster
04.03.21
Seite 1051

 

Eilmeldung
+++ Problemvollbart Thierse heute Mittag „auf der Flucht“ erschossen. Rotfront-Oberjägermeister Lauterbach: „Genau zwischen die Augen, sauber. Wir stopfen ihn aus und stellen ihn in der SPD-Zentrale aus, als Arschgeige aus dem 20. Jahrhundert. Den Vollbart versteigern wir für einen guten Zweck, z. B. Abtreibung.“ +++

 

Old white man
04.03.21
Seite 1051

 

Ich erlebe in diesem <>regime - einst Deutschland geheißen - Tag für Tag einen seit Jahren pandemisch fortwuchernden und -vagierenden Irrsinn.
Da ist Corona nur noch sozusagen das Zitronenbällchen auf dem Kosakenzipfel des Wahnsinns.

 

Robert Habecke
04.03.21
Seite 1051

 

Wir brauchen einen anderen Kapitalismus, eher so einen sozialen Kapitalismus, so einen Kapitalismus wie in der DDR.

 

Schalke hört auf
04.03.21
Seite 1051

 

Glück weg, Glück weg.
Der Steiger geht.
Und er hat sein blau-weißes Licht ausgemacht,
und er hat sein blau-weißes Licht ausgemacht.
's ist Schicht im Schacht,
drum gute Nacht.

 

Die ganze Meldung
04.03.21
Seite 1051

 

Söder zu Scholz: "Sie sind nicht der König von Deutschland, der bin ich!"

 

Orpheusspötter
03.03.21
Seite 1051

 

Durch die Kopie wurde Läuferin und Springerin nicht abgedruckt!Deshalb ein neuer Versuch:
Endlich bekämpft jemand, und seien es nur Algorithmen, Schach, diesen rassistischen und frauenfeindlichen Sport. Weiß und Schwarz: Das geht gar nicht. Das heißt korrekt: farblose und farbige Figuren. Nicht mehr Farblos beginnt, sondern Farbig beginnt. Farbig darf nie mattgesetzt werden. Das Spiel endet einen Zug, bevor Farbig mattgesetzt würde. Die Dame ist zwar die stärkste Figur, was schon ziemlich gendermainstreamig ist, aber verloren ist das Spiel ja erst, wenn der König fällt. Das ist machohaft. Deshalb und weil von m/w/d divers noch gar nicht bedacht ist, heißt der König in Zukunft Das Diverse. Dann muß es nicht zwei Springer geben, sondern einen Springer und eine Springerin, auch nicht zwei Läufer, sondern Läufer und Läuferin. Vier von den acht Bauern sind ab jetzt Bäuerinnen. Bei den Rundenspielen sind von den acht Brettern vier mit Frauen zu besetzen. Die Dame von Frauen darf nie geschlagen werden. Überhaupt dieses aggressive „schlagen“! Das heißt jetzt: „Setzt sich zur Ruhe.“ Man sieht, für die Gleichstellungsbeauftragten und Antirassisten: innen bleibt noch viel zu tun.

 

Orpheusspötter
03.03.21
Seite 1051

 

Endlich bekämpft jemand, und seien es nur Algorithmen, Schach, diesen rassistischen und frauenfeindlichen Sport. Weiß und Schwarz: Das geht gar nicht. Das heißt korrekt: farblose und farbige Figuren. Nicht mehr Farblos beginnt, sondern Farbig beginnt. Farbig darf nie mattgesetzt werden. Das Spiel endet einen Zug, bevor Farbig mattgesetzt würde. Die Dame ist zwar die stärkste Figur, was schon ziemlich gendermainstreamig ist, aber verloren ist das Spiel ja erst, wenn der König fällt. Das ist machohaft. Deshalb und weil von m/w/d divers noch gar nicht bedacht ist, heißt der König in Zukunft Das Diverse. Dann muß es nicht zwei Springer geben, sondern einen Springer und eine Springerin, auch nicht zwei Läufer, sondern Läufer und Läuferin. Vier von den acht Bauern sind ab jetzt Bäuerinnen. Bei den Rundenspielen sind von den acht Brettern vier mit Frauen zu besetzen. Die Dame von Frauen darf nie geschlagen werden. Überhaupt dieses aggressive „schlagen“! Das heißt jetzt: „Setzt sich zur Ruhe.“ Man sieht, für die Gleichstellungsbeauftragten und Antirassisten: innen bleibt noch viel zu tun.

 

Gespräches
03.03.21
Seite 1051

 

Vorwurfsquellen sorgen für Empörung
Gezeichnete nackte ZZ-Mädchen werfen Bernd Zeller Vorwürfe vor, verlautet aus Vorwurfsquellen. Eine Sprecherin des „Opferkreises der nackten ZZ-Gezeichneten“: „Er ist uns mit dem Stift regelmäßig ganz nah gerückt, auch an heikle Stellen. Er hat uns vorher auch nicht gefragt, ob wir überhaupt gezeichnet werden wollen. Außerdem sind viele von uns Gezeichneten eigentlich textile nichtbinäre anarchaqueere Transpersonen wie Ramallah Himalayah, aber er zeichnet uns immer nur als junge nackte hübsche Heteromädchen. Das ist Mauzfacing, und das im 21. Jahrhundert“.
Allerdings gibt es auch populistische Gegenstimmen. Der örtliche Typ: „Ich habe kein Problem mit Zeller, er zeichnet mich so, wie ich bin“.

 

          Seite 2846          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
09.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Free Speech Aid
Gemälde
Reitschuster
1 bis 19
Great Ape Project
Tagesschauder
Messe Seitenwechsel
Publico Magazin
Vera Lengsfeld
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Seniorenakruetzel
Solibro Verlag
Dushan Wegner
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern