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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 2843          

Desert
29.01.22
Seite 1193

 

Also ich hätte statt du empire geschrieben: de l'empire. Vielleicht können die afrikanischen Leser der ZZ helfen. Danke und Gruß.

 

Franzmann
29.01.22
Seite 1193

 

Jede Seite: très Beaujolais!

 

Resignation
28.01.22
Seite 1193

 

Es gibt seit vielen Jahren null Zinsen auf Erspartes, und man wundert sich über Altersarmut.
Man holt 3 Millionen Neubürger ins Land und wundert sich, dass die Mieten steigen.
Man schaltet alle Kraftwerke ab und empört sich darüber, dass Strom- und Gaspreise steigen.

Es ist Zeit zu gehen.

 

Spaziergänger
28.01.22
Seite 1193

 

Also ganz unvoreingenommen betrachtet,steckt doch in der schwarzen Frau wesentlich mehr Leben, als in dem gerupften Finanz-Teddybären, auch wenn sie im und am Kopf völlig abgebrannt erscheint.Jedoch,anders kommt man wohl auch nicht zur cdu.

 

Zickzack
28.01.22
Seite 1193

 

Vielleicht könnten sich die Innenminister der Länder darauf verständigen, daß auch Großfamilien bei ihren nächtlichen Spaziergängen von der Polizei begleitet werden.

 

Nouveau
28.01.22
Seite 1193

 

Bertrand le Zelleur: "La cuisine du empire vert.
Un traité théorique détaillé. Avec une recette"

Éditions Gallimard, Paris, 2022

 

Elektrolurch
28.01.22
Seite 1193

 

Habecks Nordstreamstrom wird zur Sicherung der nachhaltigen Fortschrittszukunft ökologisch über die gelb-grünen Leitungen in den Kabeln verteilt.Selbstverständlich angebotsorientiert. Ein weiterer Vorschlag, die Stromleitung direkt an die vorhandenen Gasleitungen anzuschließen, ist noch in Arbeit.

 

Gourmet
28.01.22
Seite 1193

 

Ich weiß ein Rezept für pampe du monde à la grande vecchia.

 

Handschuhen
28.01.22
Seite 1193

 

@Paul Bocuse, bekomme ich die Zutaten für das Rezept Bertrand le Zelleur im Edeka, oder muss ich am 1. Mai einen Feinkostladen dafür plündern?

 

Weiterdenker
28.01.22
Seite 1193

 

Vorgreifender Ideenvorschlag an alle nach Zuwanderung und Integration lechzenden Rot-Grüninnen:
Raus mit den Multikulti-Dealern aus den Stadtparks, Eilqualifizierung zu Impflotsen (Fachkraft mit Bleiberecht), rein damit in die Innenstädte, die Verkehrsmittel, ran an die Wohnungstüren - üppige Pauschalbezahlung und Entschädigung für die entgangene Drogengeschäfte, Finanzierung z. B. über Steuererhöhungen, neue Schulden und Verzicht auf geplante Brückensanierungen ...

 

          Seite 2843          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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