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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1914 


          Seite 2840          

Es
29.01.22
Seite 1193

 

Ihr lausigen Leugner, ihr seid doch bloß neidisch. Ich finde die Ricarda gut und würde ihr gerne ein Kind machen, weiß aber nicht, wie das praktisch möglich ist. Vielleicht mit Hilfe eines Krans, wäre mir aber egal.

 

Spaziergänger
29.01.22
Seite 1193

 

Andererseits ist R. auch heute schon sonnengleich, schließlich vereint sie, wie ihr Vorbild, nahezu die ganze Masse des Bundestages in sich. Die Astronomen nennen Sterne, welche die erforderliche Masse zur Kernfusion nicht erreicht haben übrigens "Braune Zwerge"

 

Spaziergänger
29.01.22
Seite 1193

 

Ricada ist die geheime Energiewaffe V3 der Grünen. Wenn sie noch ein/zwei Jahre MacSchweinefutter frißt, dann erreicht sie die kritische Masse, bei der die Wasserstoffusion startet. Dann haben wir unermesslich viel sauberen Strom aus Ricardas Molekülen und können auch noch grüne Bioluftballons mit dem Heliumgas aus ihrem Auspuff füllen.

 

und Feuer
29.01.22
Seite 1193

 

O.N. und R.L. sind in der Politik, weil sie in der freien Wirtschaft allenfalls als Reinigungskraft - vulgo Putzfrau - beschäftigt würden.

 

Flamme
29.01.22
Seite 1193

 

Wären Ricarda Lang und Omid Nouripour nicht in die Politik gegangen, könnten sie in der freien Wirtschaft jedes Jahr Hundertausende Euro, vielleicht sogar Millionen Euro verdienen. Das muss man auch mal anerkennen, was ich hiermit tue. Freilich, Habeck wäre Schweinehirt geblieben, aber die muss es ja auch geben.

 

Auflagenschwund
29.01.22
Seite 1193

 

Ein doch sehr, sehr stilles Blatt.

 

Kein Witz:
29.01.22
Seite 1193

 

Grüne wählen Omid Nouripour und Ricarda Lang, um „wieder in der K-Frage mitspielen zu können“ --- Darauf musste erstma kommen, Schätzelein. ... Könnte von Böhmermann sein, dieser Satz.

 

Steffen Cybert i.R.
29.01.22
Seite 1193

 

Eilmeldung +++ Ricarda Lang zur neuen Grünen-Vorsitzenden gewählt +++ "Jetzt heisst es für alle, die Gürtel enger schnallen", so die sympathische neue Vorsitzende am Abend zur ZZ.

 

Jan Böhmerheini
29.01.22
Seite 1193

 

„Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind die Staatsclowns bei den Öffis zurzeit - sie sitzen im Pelz und man wird sie nicht los.“

 

Haltungsjournalist
29.01.22
Seite 1193

 

Besser könnten die Experten- u. Faktenchecker vom Marionetta-Fernsehen den Auflagenschwund auch nicht erklären .

 

          Seite 2840          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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