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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1914 


          Seite 2829          

Yep
10.02.22
Seite 1198

 

Sind wir nicht alle Antifaeser?

 

So macht das Sinn
10.02.22
Seite 1198

 

Antifa, Antifae, Antifaes, Antifaese, Antifaeser.

 

Abwesenheit
09.02.22
Seite 1198

 

Da wir seit dem Besuch vom Olaf bei Onkel Joe nun genau wissen, dass die USA im Zweifelsfalle die deutsche Pipeline bombardieren werden, stellt sich angesichts dieser Macht des Faktischen die Frage, ob wir nicht einfach auch de jure neuer Bundesstaat den USA werden sollten. Das hätte einige große Vorteile für den US-Bundesstaat Deutschland, z. B. problemloser Waffenbesitz und quasi keinen TÜV mehr.

 

Anal. Bärbock
09.02.22
Seite 1198

 

Kein Problem, muss nur noch eingebürgert werden.

 

Zeitgeist
09.02.22
Seite 1198

 

Interessant: Antifa und Greenpeace übernehmen die Bundesregierung. Wir fragen: Wann wird Greta Kanzlerin?

 

Punktum
09.02.22
Seite 1198

 

Ich trag ab fosort eine Wutzscheste.

 

Anal. Bärback
09.02.22
Seite 1198

 

Eigentlich wollte ich mit dem Lastenfahrrad in die Ukraine, aber der Robert wollte mich nicht fahren.

 

anamnesis
09.02.22
Seite 1198

 

Annalena Baerbock ist eine der Einzigen, die verstanden haben, dass die Gasenergie in der Röhre gespeichert ist und bleibt. "Die Röhre ist der Speicher", twitterte die Außenministrantin an Putin, der die Ukraine jetzt lässt, wo sie ist.

 

Tonnenverschwörer
09.02.22
Seite 1197

 

Wenn Eure Tonne zu unserer Tonne noch einmal Tonne sagt, sagt unsere Tonne zu Eurer Tonne so lange Tonne, bis Eure Tonne zu unserer Tonne nicht mehr Tonne sagt.

 

Boris Auf der Palme
09.02.22
Seite 1198

 

@Bundestonnenverband: Naja, "Negerschwanz" statt "Tonne" hat halt nicht so gut gepasst.

 

          Seite 2829          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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