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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 2828          

Rechtschreibbrigade
10.02.22
Seite 1198

 

@ Umfallen? Phallzulagen

 

Mein Name fehlt noch
10.02.22
Seite 1198

 

Bei minderbegabten (damals noch) Frauen hieß es, sie seien zu bleed, um ein Loch in den (damals noch) Schnee zu bronzen (ich bin Schwôb). Jetzt schafft es, ein geschlechtsloses Wesen, meine Unterschrift ins Eis zu tanzen. Hut ab, und: go for gold, Baby, go! Yallah yallah

 

Plattfuß
10.02.22
Seite 1198

 

Wenn Godot doch noch erscheint, kann Putin von mir aus gerne in die Ukraine einmarschieren (in Anlehnung an einen Artikel auf Zerohedge).

 

Nachrichten
10.02.22
Seite 1198

 

Servus, ihr Zinsknechte, möglicherweise ist es für euch ein Trost, das nicht nur wir in Schland mittlerweile Politiker besitzen, die (ungeachtet ihrer politischen Ausrichtung) selbst das einfachste politische Handwerk nicht mehr beherrschen und so für einen hohen Blamabelfaktor sorgen, trotzdem aber unverdrossen in höchste Positionen aufrücken und dort auch bleiben. So z. B. in Britannien Liz Truss, die britische Baerbock und wie diese Außenministerin. Richtig, Außenministerin. So teilt mir Putins Propagandasender folgendes mit (die deutsche Presse schweigt dazu mehrheitlich), auf https://de.rt.com/international/131342-grossbritannien-erkennt-woronesh-und-rostow/

„Casus belli? Großbritannien erkennt Woronesch und Rostow nicht als Teil Russlands an. Die britische Außenministerin Liz Truss hat während einer Pressekonferenz mit ihrem russischen Amtskollegen Lawrow die Zugehörigkeit der Regionen und Großstädte Rostow und Woronesch zu Russland in Abrede gestellt. Lawrow warf ihr vor, unvorbereitet nach Moskau gereist zu sein. (…) Die Botschafterin des Vereinigten Königreiches in Moskau, Deborah Bonnert, musste ihrer Vorgesetzten ins Wort fallen und ihr erklären, dass sowohl die Region Rostow als auch die Region Woronesch seit Jahrhunderten russisches Staatsgebiet sind.

Aha. Es geht hier nicht um den Konflikt in der Ukraine bzw. Ostukraine. Rostow und vor allem Woronesch liegen tief in russischem Territorium. Das ist ungefähr so, als wenn der russische Außenminister Lawrow abstreiten würde, das Birmingham und Manchester englische Städte wären. Aber das wird er nicht tun, obwohl er Humor hat.

 

Umfallen ?
10.02.22
Seite 1198

 

Dann kassiert Frau Staatssekretärin Fall-Zulagen.

 

Herr Influencer, Herr Influencer (17)
10.02.22
Seite 1198

 

Wie soll das gehen, sich an Christian Lindner
anzuketten ? Der fällt doch sofort um.

 

Lehrer:
10.02.22
Seite 1198

 

"Wer kann den Kanzler und den Gesundheitsminister nennen?"
Schüler: "Schweiger und Schwätzer"

 

Sonntagsfrage
10.02.22
Seite 1198

 

Platz für Eulen oder heulen?

 

@Poeta
10.02.22
Seite 1198

 

Nur Nazis schlafen mit Politikern.

 

Poeta nocturnus
10.02.22
Seite 1198

 

In eigener Sache.

Regt sich etwas in der Hose,
sinkt's Niveau ins Bodenlose.
Regt sich etwas unterm Rock,
kriegt der Dichter noch mehr Bock.

 

          Seite 2828          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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