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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 2826          

...um die letzten Lebensmittel
12.02.22
Seite 1199

 

Die Verschwendungskleber üben schon mal für ihre spätere Verwendung als Kanonenfutter.

 

Bundesuhu
12.02.22
Seite 1199

 

Ich bin unglaublich stolz darauf, der letzte Bundespräsident der letzten Generation zu sein. Nach mir kommt nur noch die Sintflut, also der Sozialismus, also ein Staatsratsvorsitzender.

 

Wehrmachtshistorikerin
12.02.22
Seite 1199

 

Korrektur: Es muss im Artikel zu Greenpeace heißen "OKG", also "Oberkommando von Greenpeace". Der Sitz der Dienststelle ist im Bundesaußenministerinerium

 

Wolf Böse
12.02.22
Seite 1199

 

Gehirnlose Einzelzellen

COVID wäre längst passé
käme sie von der AfD.
Doch daher kommt sie leider nicht,
weil Politmafia ist erpicht,
Bigpharmas Bosse zu bedienen,
die über die Dumm*innen grienen,
denen sie können nach belieben,
den größten Unsinn unterschieben.
Muss man den Geist doch nicht verrenken
und nur ein bisschen selber denken.
Man braucht keine Nation zu spalten,
um Antigene zu erhalten.
Die kann, was doch schon längts bekannt,
man produzier'n rekombinant,
in Lebewesen winzig klein,
in die Gehirn passt nicht hinein.
Doch Untertanen kann man zwingen,
das Antigen selbst vorzubringen,
und kann sie auch noch degradieren,
als Petrischale zu fungieren.
So lassen Menschen sich anstellen
als gehirnlose Einzelzellen.

 

Wochen
12.02.22
Seite 1199

 

Hoffentlich marschiert der Iwan endlich in die Ukraine ein, denn: Die Ukraine hat ca. 40 Millionen Einwohner. Wenn nach Kriegsausbruch nur ein Fünftel ins nahe Deutschland flieht (Grenzen können ja nicht verteidigt werden), haben wir hier satte 8 Millionen gut ausgebildete ukrainische Fachkräfte extra. Dann kann die Wirtschaft wirklich nicht mehr meckern. Gut, Ukrainer sind keine Moslems, das ist ein Wermutstropfen, aber man muss sich bei der Bevölkerungsverbesserung eben oft auch mal bescheiden. Jedenfalls, mit den Ukrainern werden wir technologisch sogar die USA überrunden, ohne sie erst eingeholt haben zu müssen. Sie selber haben es ja auch geschafft.

 

Sehr kluger Leser
12.02.22
Seite 1199

 

Soso, werter Herr Zeller, die Gesichter möchten Sie sehen von den auf der Autobahn Angeklebten, wenn die Panzer anrollen.
Vorher oder hinterher?

 

Treuer Leser
12.02.22
Seite 1199

 

Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheit, nämlich neben der Lektüre der Morgenzeitung zu frühstücken, darf und kann ich das bei der ZZ nicht tun, weil sonst meiner Frau das ausgehustete Müesli im Ausschnitt landen würde.

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
12.02.22
Seite 1199

 

Bayerns FDP-Chef im Welt-Interview :
Die Ampel ist angetreten, um den Grundrechten
wieder mehr Geltung zu verschaffen.

 

Mutundgnade
12.02.22
Seite 1199

 

Nach Jahren des Studierens der ZZ kurz mal ein Dankeschön. Die Nummer 1199 ist wieder großartig! Und mir scheint, es ist für einen Satiriker keine leichte Aufgabe wenigstens ein bisschen absurder zu sein als die Realität.

 

Ultimatum
12.02.22
Seite 1199

 

Sofortigen Pulitzer und Nobel Preis für die ZZ 1199!
Sie enthält alles, was progressiven Journalismus ausmacht.

 

          Seite 2826          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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