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Es kann wohl nur als perstrongierte und damit hochmaligne Sprachpathologie bezeichnet werden, was wir hier zuletzt so überaus kumuliert, ja geradezu multipenetrant inspizieren mussten, und wir gestehen, dass es aus der megalotheoretischen Perspektive der Transphilosophie nur recht wenig zu pürieren gibt im Hinblick auf Absonderanzen dieser Provenienz, genauer gesagt, der beiden Provenienzen restriktive "Lager", welche wir als das rautistische und, auf der anderen Seite der scala horribile, als das negresk-schwanzophrene einzustufen gelernt haben. Indes sei ebenfalls betont oder zumindest nicht persilentiert, dass wir diesen nachgerade akrobatanten Phänomenen der pathologoformen Sprachperlustrierung eine gewisse Anerkennung – sofern das Logophem hier zulässig ist – nicht gänzlich verweigern können.
Wir müssen die Dichter natürlich, äh, alle beide, denn wir haben nun mal die Wertschätzung hier in der sozialist, also in der sozialen, äh, unserer demokratischen Gesellschaft eben hier, aber wir müssen diese Dichter auch, weil sie eben nun mal alle beide in einem, äh, diesem Medium, und das ist eben nicht nützlich.
News
Der Deutsche Ethikrat hat sich heute klar positioniert und auf einer Pressekonferenz unmissverständlich festgestellt: „Auch Negerschwänze sind Menschen.“
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27. März 2026
München erwartet den Pleitegayer
Der neue Bürgaymeister von München hat die Wahl zum Ärgay des abgewählten Vorgayngers gaywonnen. Die Münchenden sind begaystert. «Wir wollen nicht gayzen», verspricht er der Gaysellschaft.
SPD fordert Zivilgesellschaft auf, den Fall zu liefern, dass eine Prominente Opfer von zu niedriger Mehrwertsteuer geworden ist
Örtlicher Typ hat Angst, das Monster in ihm könnte geweckt werden
In jedem Mann schläft ein Monster, so viel ist bekannt. Wie fest es schlummert und wie leicht es geweckt werden könnte, lässt sich nicht daran ablesen, wie laut es schnarcht. Darum setzt der örtliche Typ darauf, auf Nummer sicher zu gehen, und hält sich von Reizungen aller Art fern. «Man kann ja nie wissen», ruft er der ZZ zu.
Gastbeitrag von Robert Habeck: Wind und Sonne können nicht durch die Sperrung von Seewegen blockiert werden
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin äußert Robert Habeck sein Bedauern darüber, jetzt nicht Minister oder Kanzler zu sein. «Da könnte ich ohne Rechthaberei und ohne die Attitüde, ich habÂ’s euch ja gesagt, den Menschen zeigen, dass es ein Projekt für uns alle ist, wenn wir gemeinsam die Sonne und die Luft nicht nur als Klimaprobleme angehen, sondern aktiv in die Lösung eingebunden hätten», so der Tenor seiner Bilanz.